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Der Weg zum Studienplatz Elementarbildung

 


Termine für das Eignungs- und Feststellungsverfahren für das Bachelorstudium Elementarbildung Inklusion und Leadership

Bitte beachten Sie, dass sich das Studium ausschließlich an diplomierte Elementarpädagogen*innen (Absolventinnen und Absolventen: HLG Elementarpädagogik, BAfEP, BABE+) richtet:

 
Der Zeitraum für die elektronische Anmeldung im Studienjahr 2022/23 wird in Kürze hier veröffentlicht.
 


Mündliche Face to Face Assessments:

Die Termine für das mündliche Face to Face Assessment für das Studienjahr 2022/23 werden im Frühjahr 2022 veröffentlicht.


1. Das zweiteilige Aufnahmeverfahren

Die Eignung für das Studium und die jeweilige berufliche Tätigkeit ist in einem zweiteiligen Verfahren nachzuweisen.

Teil 1: Abfassung eines Motivationsschreibens (max. 4000 Zeichen ohne Leerzeichen) als

  • Nachweis der erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache in Schrift
  • Konkretisierung der folgenden inhaltlichen Aspekte in Hinblick auf die zu erwartenden Anforderungen des Studiums
    • Allgemeine Interessen in Zusammenhang mit beruflichen Schwerpunktsetzungen
    • Persönliche Selbstkonzepte
    • Reflexionsfähigkeit
    • Kontaktbereitschaft
    • Klärung der Motivlage
    • Belastbarkeit
    Eine einschlägige Berufserfahrung stellt dabei einen wesentlichen Bestandteil dar.

Das Motivationsschreiben ist zum individuellen Eignungs- und Beratungsgespräch in ausgedruckter Form mitzubringen.

Teil 2: Absolvierung eines individuellen Eignungs- und Beratungsgesprächs als

  • Nachweis der erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort
  • Konkretisierung der Inhalte des Motivationsschreibens in Hinblick auf die zu erwartenden Anforderungen des Studiums

 

2. Elektronische Anmeldung

Bitte registrieren Sie sich auf PH-Online.

Nach Ihrer Registrierung können Sie sich für die Fortbildung, Hochschullehrgänge und Studien bewerben.

Zur Information: Orientierungs- und Raumpläne der PH Wien

 

3. Checkliste für das individuelle Eignungs- und Beratungsgespräch

Folgende Unterlagen müssen Sie zu Ihrem persönlichen Eignungs- und Beratungsgespräch mithaben:

  • Lichtbildausweis
  • Schreibgerät
  • Elektronisch ausgefüllter und unterschriebener Antrag auf Zulassung
  • Motivationsschreiben

 

4. Zulassung und Vergabe von Studienplätzen

Die Anforderungen des Eignungsverfahrens sind dann erfüllt, wenn keine Umstände vorliegen, die der Eignung zum Studium entgegenstehen.
Die Zulassung zum gegenständlichen Bachelorstudium erfolgt gemäß § 50 Abs. 6 Hochschulgesetz 2005 i.d.g.F. nach Maßgabe der vorhandenen Plätze. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt nach dem Ergebnis des Verfahrens zur Feststellung der Eignung.

Über den Ausgang des Eignungs- und Aufnahmeverfahrens werden sie per Mail informiert.


  • Zulassungsvoraussetzungen

    Allgemeine Universitätsreife

    Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist der Nachweis der allgemeinen Universitätsreife (HG 2005 i.d.g.F. § 52b). Gemäß §52c kann die allgemeine Universitätsreife auch durch Ablegung der Studienberechtigungsprüfung nachgewiesen werden.

    Besondere Universitätsreife

    Die besondere Universitätsreife (HG 2005 i.d.g.F. § 52d) wird durch die Befähigungsprüfung an Bildungsanstalten für Kindergärtnerinnen und Kindergärtner bzw. die Reife- und Diplomprüfung an Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik oder Bildungsanstalten für Elementarpädagogik sowie der entsprechenden Kollegform nachgewiesen.

    Positiv absolviertes Eignungsverfahren

    Gemäß der Verordnung des Rektorates zum Aufnahmeverfahren sind nachzuweisen:

    • Die erforderliche Kenntnisse der deutschen Sprache für die Ausübung des jeweiligen Berufes
    • Die Eignung für das Studium und die jeweilige berufliche Tätigkeit durch ein Motivationsschreiben und individuelles Eignungs- und Beratungsgespräch mit Fokus auf die einschlägige Berufserfahrung
    Besondere Bedarfe?

    Studienwerberinnen und Studienwerber mit Behinderung bzw. einer anderen Erstsprache als Deutsch

    Studienwerberinnen und Studienwerber, die eine Behinderung im Sinne des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes, BGBl. I Nr. 82/2005 durch einen Behindertenpass des Sozialministeriumservice oder durch ein fachärztliches oder fachpsychologisches Gutachten nachweisen können, können eine alternative Überprüfung der Eignung beantragen, wenn die Behinderung eine Durchführung der Eignungsfeststellung nach Maßgabe dieser Verordnung nicht oder nur teilweise zulässt.

    Für Studienwerberinnen und Studienwerber mit einer anderen Erstsprache als Deutsch werden bei Bedarf geeignete Vorkehrungen im organisatorischen Ablauf und in der Durchführung der Eignungsprüfung ohne änderung des Anforderungsniveaus vorgesehen.

    Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen unbedingt vor Beginn des Eignungsverfahrens an das Büro für Inklusive Bildung – Kontakt: Prof. Mag. Dr. Rainer GRUBICH (rainer.grubich(at)phwien.ac.at), Tel: +43 1 601 18-3714.

     

 

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