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Ball der Wissenschaften

6. Wiener Ball der Wissenschaften

25. Jänner 2020, Wiener Rathaus

Neue LehrerInnen-Handreichung des Zentrums für Politische Bildung

Zu den beiden bereits existierenden Handreichungen für LehrerInnen für den Bereich Politische Bildung ist nun eine neue hinzugekommen.

Diesmal konzentrieren sich die fertigen Unterrichtsbeispiele auf die Sekundarstufe II und sollen Schülerinnen und Schülern einen tieferen Einblick liefern, dass politische Entscheidungen und Fragen der Identität häufig in einem Zusammenhang stehen. Die Beispiele sind so aufgearbeitet, dass sie für den schulischen, als auch hochschulischen Unterricht ohne Mehraufwand verwendet werden können.

Ziel dieser Sammlung von Unterrichtsbeispielen für die Politische Bildung ist nicht, jegliche Form der Identitätspolitik als illegitim darzustellen. Es steht außer Frage, dass eine politische Gemeinschaft auf Vorstellungen gemeinsamer Identität angewiesen ist. Politischer Gemeinsamkeitsglaube im Sinne von Max Weber beruht dabei oftmals auch auf geschichtlichen, sprachlichen, kulturellen oder ethnischen Gemeinsamkeiten. Eine Vergemeinschaftung und das Herausbilden eines „Wir“-Gefühls können aber eben nicht nur „traditionell“, sondern auch rational auf der Basis gemeinsamer Interessen passieren.

Poster

Mithilfe der hier versammelten Beispiele erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die Kompetenzen, die nötig sind, um in politischen Kontroversen identitätspolitische von interessenorientierten Argumentationen zu unterscheiden. Es ist schwerlich von der Hand zu weisen, dass Migration das soziale, wirtschaftliche und politische Zusammenleben einer Gesellschaft verändern kann. Hier geht es darum, einen rationalen Debattenrahmen zu schaffen. Das bedeutet einerseits, die Auswirkungen der Migration nicht ausschließlich als Problem darzustellen. Es bedeutet aber auch, Herausforderungen, die unter Umständen durch Zuwanderung in unterschiedlichen politischen Handlungsfeldern entstehen, in ein Verhältnis zu anderen Problemen und ihren Ursachen zu setzen.

Die Publikation kann kostenfrei hier heruntergeladen werden.

Kontakt: philipp.mittnik(at)phwien.ac.at

 

 

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