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Bundesfachtagung Globales Lernen

Quelle: www.pixabay.com

Am 5.-6. November fand dieses Jahr traditionell die Bundesfachtagung Globales Lernen, eine Initiative der Strategiegruppe Globales Lernen in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Austrian Development Agency statt.

Aus der Beschreibung des Tagungsprogramms:
„Big Data, künstliche Intelligenz, Smart Cities – verheißungsvoll sind die technologischen Neuerungen. Sie versprechen auch Potenzial für nachhaltigere Wirtschafts- und Lebensweisen, gleichzeitig steigt der Energie- und Ressourcenverbrauch. Daten sind das neue Milliardengeschäft und die digitale Ökonomie bringt eine neue Machtkonzentration. Privater und beruflicher Alltag sind von Digitalisierung durchdrungen. Im Bildungsbereich wird diese Dynamik durch Covid-19 noch beschleunigt, damit rückt aber auch das Problem der Ungleichheit im Zugang zu Chancen und Ressourcen in den Fokus. Der digitale Wandel eröffnet also eine Bandbreite möglicher Zukünfte zwischen universellem Humanismus einer vernetzten Weltgesellschaft, digitaler Fortschrittseuphorie und der Gefahr der Zersetzung von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt.“

Der wichtige Beitrag dieser Tagung zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung lässt sich in mehrfacher Hinsicht beschreiben: Die Tagung richtet jedes Jahr einen neuen Fokus auf Aspekte von Bildung im Kontext globaler Entwicklungen und Interdependenzen. Sie bindet unterschiedliche Perspektiven ein, um eine Erschließung und Weiterentwicklung von zentralen Konzepten und Begriffen zu ermöglichen. Und sie versucht, eine Brücke zwischen theoretischen Modellen und der schulischen Praxis herzustellen, bzw. es wird stets gemeinsam mit den Teilnehmer*innen (Vertreter*innen aus schulischer, hochschulischer und außerschulischer Bildung) versucht, diesen Praxistransfer zu schaffen.

Digitaler Wandel und allgemein globale gesellschaftliche Entwicklungen sind mittlerweile zu enorm wichtigen - wenn nicht Schlüssel-Bereichen für die Ausbildung zukünftiger Lehrpersonen geworden. In ihren Grußworten an die Organisator*innen und Teilnehmer*innen der Tagung unterstrich Prof. Mag.a Barbara Gullner, Leiterin des Instituts für weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen der PH Wien die hohe Bedeutung, welcher dem Thema der Tagung an der PH Wien zukommt, weshalb es auch eine besondere Förderung durch das Rektorat, insbesondere durch die Vizerektorin für Forschung, Lehre und Internationales der PH Wien, Mag.a Dr.in Evelyn Süss-Stepancik, erfährt.

Barbara Gullner zitierte ein chinesisches Sprichwort: "Wenn der Wind des Wandels weht, dann bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen". Sie beschrieb diese Tagung als ein wunderbares Beispiel für eine solche „Windmühle“, denn sie fand aufgrund der Covid-19 Krise erstmals in einem Online-Format statt. Wie man am großen Interesse der Teilnehmer*innen sah, konnte in sehr kurzer Zeit ein Format entwickelt werden, welches die Inhalte der Tagung sogar einem noch breiteren Publikum als bisher zugänglich machte. Erstmals waren neben Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Hochschullehrenden und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft auch sehr viele Studierende dabei.

Abschließend dankte Barbara Gullner vor allem Dr.in Heidi Grobbauer von KommEnt als Vorsitzende der Strategiegruppe Globales Lernen für ihren unermüdlichen Einsatz in der Unterstützung von Schulen und Hochschulen in den Bereichen Globales Lernen und Global Citizenship Education.

Eine ausführliche Nachlese der Tagungsinhalte findet sich auf der Homepage der Strategiegruppe Globales Lernen.

Kontakt: Prof. Mag. Ursula Maurič, MA (ursula.mauric(at)phwien.ac.at)

Elapse - Embedding Languages Across Primary and Secondary Education

ELAPSE - Embedding Languages Across Primary and Secondary Education

Nach zweijähriger intensiver Arbeit unter der Leitung von LFEE Europe (Lead Partner, UK) erfolgte am 7. November 2020 der Projekt-Launch von ELAPSE (Embedding Languages Across Primary and Secondary Education) im Rahmen der SALT Conference 2020. Ziel dieses Projekts war es, den Einsatz von Content and Language Integrated Learning (CLIL) im Bereich der Nahtstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe auf transnationaler Ebene durch die Entwicklung eines umfangreichen Ressourcenpakets für Lehrer*innen zu fördern. Die geplanten Projektoutputs umfassen folgende konzeptuelle als auch praktische CLIL Materialien für den Unterricht, die auch in der Praxis pilotiert wurden:

 

• 20+ gebrauchsfertige CLIL Stundenbilder inklusive Unterrichtsmaterialien in vier Sprachen (Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch)

• Diverse Tutorials zur effektiven Planung von CLIL Einheiten

• Best Practice Berichte und Interviews mit Expert*innen

• Verschiedene Möglichkeiten der Leistungsfeststellung

• Internationale Lehr- und Lernansätze 

• Strategien zur Förderung der Lerner*innen-Autonomie

 

Alle Projektoutputs sind auf www.lfee.net/elapse abrufbar. Es wurde ebenso eine Community of Practice ins Leben gerufen, an der man via Twitter unter der Verwendung des Hashtags #elapse partizipieren kann. Dies ist vor allem für Lehrer*innen gedacht, die mit den entwickelten Ressourcen arbeiten, um Erfahrungen auszutauschen bzw. Feedback zu geben.

 

Hier geht es zum ELAPSE-Launch Webinar zum Nachsehen: https://youtu.be/Rxisd7I4NDg

 

Gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Wien, vertreten von Dr. Ronald Kemsies, arbeiteten auch noch folgende Institutionen in diesem KA2 Erasmus+ Projekt mit:

• Association for Language Learning (United Kingdom)

• Rectorat de Montpellier (France)

• Centro de Formación del Profesorado en Idiomas (Spain)

• CAFI - Centro Autonómico de Formación e Innovación (Spain)

 

Disclaimer: This project has been funded with support from the European Commission within the Lifelong Learning Programme. This publication reflects the views only of the author, the Commission and the National Agency cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

Neue Vizerektorin für Hochschulentwicklung, Innovation, Ressourcen und Schulentwicklung

Mit 1. November 2020 heißt die Pädagogische Hochschule Wien Prof.in Univ.-Lekt.in Mag.a Dr.in Christine OTTNER-DIESENBERGER, MAS in ihrer neuen Funktion als Vizerektorin für Hochschulentwicklung, Innovation, Ressourcen und Schulentwicklung herzlich willkommen.

In memoriam Karl Sagmeister

Nachruf

Foto im Gedenken an Karl Sagmeister

"Der Tod ist doch etwas so Seltsames, dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung, bei einem uns teuren Gegenstande nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes eintritt. Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird. Und dieser Übergang aus einer uns bekannten Existenz in eine andere, von der wir auch gar nichts wissen, ist etwas so Gewaltsames, dass es für die Zurückbleibenden nicht ohne die tiefste Erschütterung abgeht", schreibt Johann Peter Eckermann 1836 in seiner Niederschrift der „Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens“.

Die Unmöglichkeit, von der hier gesprochen wird, ist für uns Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Berufsbildung (IBB) an der PH Wien leider auch plötzlich zur Wirklichkeit geworden: Am Samstag, den 24. Oktober 2020, ist OStR Prof. Mag. Karl Sagmeister fünf Tage nach seinem 60. Geburtstag plötzlich aus dem Leben gerissen worden, für immer von uns gegangen. Mit Karli, wie er am IBB von allen genannt wurde, verlieren wir nicht nur einen sehr geschätzten Kollegen, sondern einen Freund.

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