Fachwissenschaftstag 2017: Berufspädagogik am Weg in die Zukunft - das Ende der Linearität

Kurz nach 9:00 Uhr am 18. Mai 2017 begann der Fachwissenschaftstag 2017 des Instituts für Berufsbildung an der Pädagogischen Hochschule Wien nach einer kurzen Einleitung durch Moderatorin Alexandra Albrich mit einem Impulsreferat von Rudolf Kaske, Präsident der Arbeiterkammer Wien und der Bundesarbeitskammer.

Ihm folgte der Präsident des Stadtschulrats für Wien, Heinrich Himmer. Anschließend stellte die Leiterin des Instituts für Berufsbildung, Gertrude Grabner, das neue Masterstudium vor. Vor der Mittagspause fand Fachwissenschaftstagerfinder und -organisator Eduard Harrauer grundsätzliche Worte zu Kreativität, Freude am Lernen und die Wichtigkeit der Grundlagen in der Berufsbildung.

 

Rudolf Kaske: Impulsreferat

Ich komme aus der dualen Ausbildung, meine Karriere begann in einem 5 Sterne-Hotel und verlief bis hin zur Präsidentschaft der Wiener und Bundesarbeitskammer, die 3,6 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen vertritt.

Unser Bildungssystem zeigt Licht und Schatten. Der letzte OECD-Bericht weist daraufhin, dass unser berufliches Ausbildungssystem allen die erfolgreiche Teilnahme und Ausbildung ermöglicht, sowohl in der Lehre wie auch im 5-jährigen System. Der Schatten zeigt sich in den Ergebnissen der PISA-Studien. Wir bewegen uns also in einem Spannungsbogen zwischen sehr gut und reformbedürftig. Das Wichtigste ist, dass die Kinder und Jugendlichen der Republik die besten Chancen haben. Der Bildungsweg muss konsequent verbessert werden, daran wird aber ebenso konsequent bereits gearbeitet.
Ein wichtiger Schritt ist das zweite verpflichtende Kindergartenjahr. Ein kritischer Blick muss aber darauf geworfen werden, dass der Kindergarten häufig um 15:00 Uhr spätestens endet, was den Arbeitszeiten der Eltern oft zuwiderläuft. Außerdem fehlen 21.000 Kindergartenplätze.
Es wäre wichtig, die Übergänge zur Volksschule besser zu gestalten. In einem Fachgespräch sollten die Stärken und Schwächen der Kinder beim Übergang in die Volksschule geklärt werden, immerhin haben etwa ein Viertel von ihnen später Schwierigkeiten mit Lesen und Schreiben.

Insgesamt muss Schule neu gedacht werden. 1980 sind etwa 30% der Kinder ins Polytechnikum gegangen, zuletzt waren es nur noch 19%. Daraus ergibt sich die Frage, wie man die Schulpflicht neu denken kann und wann sie enden sollte. Bildung ist generell eine Schutzimpfung für die Zukunft. Schlechte Ausbildung oder Mindestausbildung sorgen dafür, dass die Betroffenen stark gefährdet für Arbeitslosigkeit sind. Wo werden diese Menschen in der zukünftigen, neuen digitalen Arbeitswelt ihren Platz finden? Akademiker sind nur zu etwa 4% von Arbeitslosigkeit betroffen. Bildung sorgt also für Sicherheit.

Bildung wird leider immer noch innerhalb der Familie vererbt. Kinder aus Haushalten mit niedrigem Bildungsgrad haben Schwierigkeiten, die Akademikerhaushalte nicht haben. Erstere können sich auch häufig nicht zusätzlichen Unterricht (Nachhilfe) leisten. Aber wie können diese Kinder trotzdem die besten Chancen bekommen? Es darf nicht sein, dass Kinder am Bildungsweg verloren gehen, weil sie aus einer ärmeren Schicht kommen.

Ein wichtiges Thema ist Berufsorientierung, die stärker in den Schulen verankert werden sollte, besonders in der AHS, denn viele Jugendliche wissen mit 14 Jahren nicht, wie es für sie weitergehen soll. Erfreulicherweise ist unsere Berufsausbildung mit mehr als 200 Berufen hervorragend. Allerdings verändern sich manche Berufe dramatisch, als Beispiel sei die Arbeit im Lager genannt, wo es inzwischen unumgänglich geworden ist, dass jemand IT-Kenntnisse besitzt, was vor zwanzig Jahren noch nicht der Fall war. Die Lehrpläne ändern sich schnell. Etwa 30 Berufe haben unserer Ansicht nach allerdings zu wenig Ausbildungszeit in der Schule, was sich aber vermutlich in Kürze ändern wird.

Auch die Ausstattung der Schulen ist von Bedeutung. 90% der AHS verfügen über WLAN, aber nur 57% der Berufsschulen. So wird es schwer möglich sein, alle Schulen in das Zeitalter der Digitalisierung zu überführen.

9.000 Jugendliche haben die Chance, überbetrieblich eine Ausbildung zu machen. Der Jammer, es gäbe zu wenig Fachkräfte, hat natürlich auch damit zu tun, dass diese zu wenig in den Betrieben ausgebildet wurden. Der Wille der Betriebe, auszubilden, ist in den letzten Jahren zurückgegangen, es fehlen 16.000 Lehrplätze.

Als Versicherung gegen soziale Unruhen, wie es sie vor einigen Jahren in Paris gab, halten wir die Ausbildungspflicht bis 18 für ein wesentliches Mittel. Entweder Schule oder Ausbildung sollen dafür sorgen, dass die Jugendlichen nach der Pflichtschule nicht sich selbst und dem zerstörerischen Strudel des Nichtstuns und der Chancenlosigkeit überlassen bleiben.
Für die Qualität der Ausbildung ist wichtig, dass diese in den Betrieben auch laufend überprüft wird, es kann nicht sein, dass alle möglichen Dinge zertifiziert werden, aber die Erlaubnis, Lehrlinge auszubilden, im Grunde ungeprüft unbegrenzt gilt.

Wir stehen vor großen Veränderungen, auch in finanztechnischer Hinsicht, immerhin kommen 2/3 des Steueraufkommens aus dem Faktor Arbeit, aber die Arbeitswelt wird immer virtueller, klassische Arbeit geht zurück. Wir müssen diesen Veränderungen furchtlos gegenüberstehen, zu Tode gefürchtet ist auch gestorben. Positiv ist, dass diese Veränderungen für ein Plus an über 2% mehr Arbeitsplätzen sorgen wird, allerdings kommt dies in erster Linie jungen Männern zugute, es muss Sorge getragen werden, dass die Frauen hier nicht benachteiligt werden.

 

Heinrich Himmer: Schule 4.0

Welche Form von Digitalisierung und was davon brauchen wir in den österreichischen Schulen? Ein Besuch bei Microsoft vor zwei Tagen zeigte mir, dass dort im Grunde nicht mehr physisch gearbeitet wird, dies passiert zuhause, die Büros dienen nur zu Besprechungen, es muss allen möglich sein, per Skype daran teilzunehmen. Die Frage für uns ist, wollen wir das und wenn nicht, was dann? In Bezug auf Digitalisierung haben wir es wieder mit einer Mehrklassengesellschaft zu tun. Die Art und Weise, wie z. B. ein Smartphone genutzt wird, ist abhängig vom Benutzer oder der Benutzerin höchst unterschiedlich. Auf der anderen Seite haben wir es mit einer erstaunlichen Diversität zu tun. Meine alte Volksschule beherbergt inzwischen Schüler und Schülerinnen mit insgesamt 30 verschiedenen Muttersprachen, was in meiner Kindheit nicht der Fall war.

Wozu ermächtigen wir unsere Schüler und Schülerinnen? Reicht es, die Bedienung von Software zu beherrschen? Brauchen wir Hintergrundwissen, das über die Anwendung hinausgeht? Dies bringt uns dazu, ob es nicht besser wäre, extern Prüfungen an Schulen stattfinden zu lassen, denn der Kompetenz der Lehrer und Lehrerinnen wird erstaunlich oft nicht getraut. Immerhin basieren unsere Entscheidungen ja auf Berichten und statistischem Material und nicht auf dem, was die Meinung und Expertise der Unterrichtenden ist. Ebenso verhält es sich mit der Digitalisierung. Die rasante Entwicklung sorgt aber dafür, dass wir vermutlich gar nicht in der Lage sind, unsere Schüler und Schülerinnen auf dem neuesten Stand der Technik zu unterrichten. Und auch wenn die Arbeit in der Schule stark fokussiert und thematisch klar ist, ist unklar, was in den Betrieben passiert, wo der Großteil der Ausbildung stattfindet.

Digitalisierung kann nur ein Teil dessen sein, was wir den Schülern und Schülerinnen in der Schulzeit mitgeben. Die Schüler und Schülerinnen sind nicht freiwillig hier, besonders, wenn die Ausbildungspflicht bis 18 verwirklicht wird. Dadurch steigt die Verantwortung in Bezug auf die Frage, was auch in punkto Digitalisierung unterrichtet werden soll. Was an vorhandenen Programmen ist wichtig für den Beruf? Was davon beherrschen die Lehrer und Lehrerinnen und was können sie an die Schülerschaft vermitteln?

Im Übrigen denke ich, dass das neunte Schuljahr reformiert werden sollte, auch das Polytechnikum, besonders in Wien, muss sich fragen, wo es hinsteuert. Die Übergänge zwischen Schule und Lehre sollten durchlässiger sein, auch die unterschiedlichen Besoldungsarten innerhalb der Lehrer und Lehrerinnen sollten abgeschafft werden. Die Trennung der unterschiedlichen Arten, die letztlich dafür sorgt, dass ein Maurer für uns jemand ist, der nicht klug genug war, die Matura zu erreichen, sollte aufgeweicht werden. Zumindest in der Berufsbildung muss diese Trennung bald überwunden werden.

 

Gertrude Grabner: Masterstudien – Angebote der Berufsbildung

Sechs Masterstudien wurden bereits entwickelt, auf einen möchte ich speziell eingehen, Medienpädagogik, der 2018/19 starten wird.

Unsere sechs Masterstudien sind:

  • Medienpädagogik
  • Educational Applied Media
  • Modemanagement
  • Sozial- und Gesundheitsmanagement
  • Personal- und Sozialkompetenz
  • Qualitäts- und Prozessmanagement

Grundsätzlich ist das Masterstudium auf Vollzeitbasis in 2 Semestern angelegt, wir sind aber auch aufgefordert, den Master berufsbegleitend anzubieten. Diese Art des Studiums dauert 4 Semester. Die Masterstudien werden auf 4 Semester konzipiert, da für einen Großteil unserer Studenten und Studentinnen ein Vollzeitstudium nicht möglich sein wird.

Die Fachwissenschaften machen 20 EC aus, man geht hier mit einem Drittel der Gesamtpunkteanzahl durchaus in die Tiefe. 20 EC entfallen auf die Fachdidaktik und weitere 20 auf die Masterarbeit.

In der Medienpädagogik bestehen die Fachwissenschaften aus Theorien und Modellen in der MP, Kommunikation und Bildung in der MP und Medien in der psychosozialen Umwelt.
Die Fachdidaktik teilt sich in die Bereiche Lehr- und Lernprozesse in der MP und Entwicklung von Lehr- und Lernprozessen.
Die Pädagogisch-Praktischen Studien beinhalten Medienpädagogische Prozesse (1 und 2) und Schulpraktische Übungen.
Die Masterarbeit umfasst Wissenschaftliche Methodologie, Anwendung wissenschaftlicher Methoden, die Erstellung der Masterarbeit und die Masterprüfung mit Defensio.

Das Masterstudium beinhaltet auch Fernstudienanteile auf Grundlage eines 4-Phasen-Modells: Unbetreutes Selbststudium, Onlinephase, Präsenzphase und Unbetreutes Selbststudium. Die Materialien und Aufgaben dieses Studienteils beinhalten traditionelle Aufgabenstellungen in Form didaktischer Szenarien in der Lernplattform und eine Moderation des Lernprozesses.

Die Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit, deren Aufgabenstellung so zu wählen ist, dass sie innerhalb von 6 Monaten erarbeitet werden kann. Bei der anschließenden Defensio müssen Aufbau und Inhalt der Arbeit dargelegt werden, über gewählte Literatur bzw. erhobene Daten soll Auskunft gegeben werden und der Student bzw. die Studentin muss in der Lage sein, die berufspraktische Seite der Arbeit deutlich zu machen. Das Studium schließt mit einem Master of Education (MEd) ab.

Ein Masterstudium kann erst ab 240 EC angefangen werden, der Großteil der anwesenden Studenten und Studentinnen hat allerdings durch sein BAC-Studium erst 180 EC erworben. Durch zusätzliche Lehrgänge und Anrechnungen wird es in vielen Fällen aber möglich sein, dass sie die fehlenden 60 EC sammeln und daher ein Masterstudium beginnen können. Diesbezüglich weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage unseres Instituts.

 

Eduard Harrauer: Die Wichtigkeit von Grundlagen in der Berufsbildung

Die Grundidee des Fachwissenschaftstages basiert auf dem Gedanken, wie man einen feierlichen Rahmen zum Abschluss des Studiums bieten und auch präsentieren kann, was an fachwissenschaftlichem Wissen in den vergangenen Semestern zusammengetragen wurde. Ein Rückblick auf die vorangegangenen sechs Semester zeigt, dass immer ein grundlegender Gedanke wie Motivation im Hintergrund stand. An dieser Stelle bringe ich einen pädagogischen Interrupt an.

Dieser stellt sich ein, wenn ich in der Klasse meinen Vortrag halte, aber z. B. durch einen auf die Toilette wollenden Schüler unterbrochen werde. Als Lehrer und Lehrerin muss man auf Interrupts eingestellt sein. Daher bitte ich Sie, zwei Aufgaben zu erfüllen: zum einen versuchen Sie bitte mit einer Schnur und einem Blatt Papier einen rechten Winkel herzustellen. Zum anderen bitte ich Sie, eine Zündholzschachtel zu zeichnen, im Grundriss und im Aufriss.

Der große Unterschied in der Didaktik von früher und heute besteht darin, dass ein beträchtlicher Teil des Wissens nicht mehr haptisch greifbar und auch nicht mehr sichtbar ist. Das Wissen verlagert sich von angreifbaren Dingen in physisch nicht mehr existierende Dateien. Gleichzeitig kommt es zu einer Explosion des Wissens, der Zuwachs an Wissen war zwischen 1980 und 2000 fast so groß wie zwischen 1850 und 1980. Der Wissenszuwachs zwischen 1500 und 1960 wiederum war geringer als der zwischen 1980 und 2000. Europa musste allerdings während des Mittelalters einen enormen Wissensverlust hinnehmen, der erst ungefähr um 1400 wieder so weit ausgeglichen werden konnte, dass das Wissen dieselbe Menge wie zu Zeiten des römischen Reiches erreichte, so konnten für mehrere Jahrhunderte hindurch keine Kuppeln gebaut werden, weil das antike Wissen diesbezüglich durch Kriege usw. verloren gegangen war.

Wie wertvoll Wissen ist, zeigt sich auch z. B. daran, dass durch den Bau des Eisenbahnnetzes in der österreichisch-ungarischen Monarchie, das die Grundlage unseres heutigen Eisenbahnnetzes bildet, 72.000 Arbeitsplätze geschaffen wurden. Um das Wissen lehren zu können, wurde die Berufsschule in der Wiener Mollardgasse errichtet, bei deren Bau Spannbeton verwendet wurde, eine völlig neue Methode, deren Stabilität heute noch dafür sorgt, dass es schwer ist, Stemmarbeiten am Gebäude durchzuführen.
Die 1960er-Jahre haben wiederum eine Revolution in der Unterhaltungselektronik gebracht, eine Entwicklung, die letztlich fatal für Europa ausging, da die Industrie durch die asiatische Konkurrenz kaputtgegangen ist. 120.000 Arbeitsplätze gingen so verloren. Die Forschung ist der einzige Ausweg, in diesem Wettbewerb bestehen zu können. Die Entwicklung kann nicht negiert werden.
Dies beginnt aber schon bei den Grundlagen. Ich halte es daher für wesentlich, auch selbst etwas entwickeln zu können, nicht nur anwenden zu können. Die Kreativität der Jugendlichen muss wieder stimuliert werden. Kreativität ist die Grundlage, der Auslöser für das Entstehen wertvoller neuer Erfindungen. Als Beispiel sei die CO2-Messung in geschlossenen Gefäßen genannt, ein Problem, das durch einen Österreicher gelöst wurde. Zuerst die Idee, der Rest ist Arbeit!

Bedauerlicherweise gibt es besonders in Ostösterreich einen Facharbeiterkräftemangel, der wohl kaum mehr gedeckt werden kann. Nach der großen Wende 1989 kamen zahlreiche ostdeutsche Ingenieure und gaben der österreichischen Wirtschaft einen enormen Input. Dieser Input ist verflogen. Wenn die Ingenieure meiner Generation in Pension gehen, wird sich ein großes Loch auftun. Die Ausgebildeten werden weniger, die Wenigen gehen häufig ins Ausland. Was kann man dagegen tun?
Wir müssen aufhören zu glauben, dass wir die 15 – 20-Jährigen spezialisieren müssen. Am Computer geht die Kreativität verloren, denn das Entscheidende ist schon von anderen im Vorfeld erledigt werden.
Die Ausbildungszeit muss verlängert werden. Die Grundbegriffe müssen verstärkt gelehrt werden, das Spezielle kommt ohnehin in den entsprechenden Betrieben und ändert sich später schnell. Dieser Wissensgrundstock ist ein wenig verloren gegangen und wurde durch Aktuelles ersetzt. So ist der Gegenstand Darstellende Geometrie in den Schulen digitalisiert worden, die Schüler und Schülerinnen können daher nicht selbständig zeichnen und deshalb auch nicht schnell eigenhändig auf einem Blatt kreativ ein Problem lösen.
Ebenso grundsätzlich sind Freude am Lernen, Interesse, die Organisation von Dingen, die Lernen überhaupt ermöglichen, der Spaß des Zusammenarbeitens, aber auch die Fähigkeit, sich selbst etwas zu erarbeiten. All diese Dinge müssen, sollten sie verloren gegangen sein, wieder zurückkommen.

 

Fachausstellungen

Nach der Mittagspause präsentierten die teilnehmenden Studenten und Studentinnen ihre praktischen Beiträge zum Fachwissenschaftstag an eigenen Ständen, wobei die große Bandbreite an Themen auffällig war und auch das Bemühen, komplexe Sachverhalte anschaulich und verständlich zu machen. Die teilnehmenden Studenten und Studentinnen gehörten der Berufsschulpädagogik und der Technisch-gewerblichen Pädagogik; der Ernährungspädagogik, der Informations- und Kommunikationspädagogik und der Mode- und Designpädagogik an.

Der Fachwissenschaftstag 2017 endete gegen 15:00 Uhr mit den Konklusionen.

Text und Fotos: Dr. Jürgen Neckam

 

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