Begabungsförderung

  • BIST MA 8 – Differenzieren im Mathematikunterricht 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    INHALT B
    Vorstellung und Erstellung von:

    • Blütenaufgaben
    • Aufgabensets
    • Forschenden Aufgaben
    • Offenen Aufgaben

    INHALT C

    • Reflexion und Weiterentwicklung der erprobten Aufgaben
    • Austausch im Team

    ZIELE

    • Blütenaufgaben erstellen können
    • Aufgabensets erstellen können
    • Erkennen, dass forschende, offene Aufgaben einen stark differenzierenden Charakter haben.

    LEHRENDE

     

    Dipl.Päd. Sabine JUNGWIRTH
    Universitätslehrgang "Fachbezogenes Bildungsmanagement Mathematik"

    Kontakt: sabine.jungwirth(at)live.at

  • Differenzierung konkret – Von der Verschiedenheit der Köpfe und gegen die Gleichheit der Aufgabenstellung 

    ZIELGRUPPE: VS

    INHALT B

    • Modelle, Maßnahmen und Ideen zur Differenzierung bzw. Begabungsförderung
    • Beispiele im Besonderen für Deutsch, Sachunterricht und grundsätzlich projektorientiertes Arbeiten
    • Garantie für sofortige Anwendungsmöglichkeit

    INHALT C

    • Resonanzen auf die durch die Veranstaltung B initiierten Veränderungen im schulischen Alltag
    • Vertiefung des Themenfelds, basierend auf Rückmeldungen der Lehrer/innen und Erfahrungswerten

    ZIELE

    • Erleichterung bei Differenzierung und Individualisierung durch Praxiserprobtes erfahren
    • Konkrete Modelle zur Förderung von Begabungen wie Ateliertag, Churermodell, Drehtürmodell, Arbeit mit Portfolios etc. kennen lernen
    • Anwendbarkeit am eigenen Standort bzw. in der täglichen Arbeit mit den Kindern reflektieren
    • Veranschaulichung durch Ausschnitte aus den DVD "Wien begabt", LISSA-Preisträgerschulen etc.

    LEHRENDE

     

    Brigitte PALMSTORFER, MSc
    Lehramt für VS und ASO, Montessoriausbildung, ECHA Degree, Master of Gifted Education, Veröffentlichungen zum Themenfeld Differenzierung, Begabungsförderung, Kreativität, Mitarbeiterin des Begabtenförderungszentrum SSR Wien

    Kontakt: b.palmstorfer(at)gmx.at | brigitte.palmstorfer(at)ssr-wien.gv.at

  • Gedichte schreiben mit Kindern 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    INHALT B

    • Gedichte, ein Rahmen für das Ausdrücken von Gefühlen und Gedanken
    • verschiedene Gedichtformen
    • Möglichkeiten für den Einsatz von Gedichten im Deutschunterricht

    INHALT C

    • Diskussion, Meinungs- und Erfahrungsaustausch
    • Beispiele aus einzelnen Klassen
    • Überlegungen zur Weiterführung
    • Anregungen für weitere Gedichte und Gedichtformen

    ZIELE

    • Anlässe für das Schreiben von Gedichten finden
    • Kennen lernen verschiedener Gedichtformen
    • Motivieren der Kolleg/innen durch praktische Beispiele (Gedichte von Kindern)
    • Gemeinsames Schreiben von Gedichten (exemplarisch)

    LEHRENDE

     

    Dipl.- Päd. Marlene WALTER
    Lehramt für VS, Weiterbildung besonders in Deutsch, Erstlesen, Individualisieren im Unterricht, Ausbildung Legasthenie, Arbeitsgemeinschaft "Schularbeiten in der 4. Klasse ", Buchautorin

    Kontakt: walter_marlene(at)web.de

  • „Hochsensible/hochsensitive/gefühlsstarke“ Kinder erkennen und verstehen – Überblick und praktische Tipps

    ZIELGRUPPE: VS/FIDS/NMS

    INHALT B

    • Was bedeutet "hochsensibel/hochsensitiv“ und „gefühlsstark" speziell bei Kindern?
    • Überblick über Theorie und Forschungsstand zu dem Thema
    • mögliche Schwierigkeiten und Auffälligkeiten bei Kindern mit diesem Persönlichkeitsmerkmal 
    • praktische Tipps für den Umgang und Unterricht 

    INHALT C

    • Beobachtungen, Evaluierung und Reflexion
    • Überlegungen zur Weiterführung der Thematik

    ZIELE

    • Kompetenzen für das Erkennen von „hochsensiblen/hochsensitiven“ und „gefühlsstarken“ Kindern gewinnen
    • Ändern mancher Sichtweisen bzw. Erkennen etwaiger bestehender Vorurteile
    • Verständnis für diese intensiv fühlenden und wahrnehmenden Kinder und Jugendliche bekommen
    • Tipps für den Umgang mit diesen Kindern und den Unterricht mitnehmen

    LEHRENDE

     

    Elisabeth HELLER
    Dipl. Sozialpädagogin und Psychotherapeutin

    Kontakt: elisabeth.heller@gmx.at

  • „Mit Papier und Bleistift“ – Kreatives Schreiben leicht gemacht 

    ZIELGRUPPE: VS

    INHALT B

    • Differenzierung für den Bereich Deutsch/Textgestaltung mit praxiserprobten Ideen
    • kreative Spiele mit Sprache für alle Begabungslagen, als Möglichkeit zur differenzierten, abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung, sowohl in gebundenen als auch in offenen Lernformen

    INHALT C

    • Resonanz und Vertiefung
    • erweiterte Möglichkeiten zur Anwendung und Gestaltung
    • Arbeit mit Portfolios, Arbeit in Cluster Groups, Ateliers,...

    ZIELE

    • Pool an Möglichkeiten zur Verfügung stellen, der  Differenzierung und Begabungsförderung erleichtert und in allen möglichen Lehr- und Lernformen von der 1. bis zur 4. Schulstufe sofortige Umsetzung erlaubt
    • kreativen Umgang mit Sprache teilweise selbst erproben und erfahren

    LEHRENDE

     

    Brigitte PALMSTORFER, MSc
    Lehramt für VS und ASO, Montessoriausbildung, ECHA Degree, Master of Gifted Education, Veröffentlichungen zum Themenfeld Differenzierung, Begabungsförderung, Kreativität, Mitarbeiterin des Begabtenförderungszentrum SSR Wien

    Kontakt: b.palmstorfer(at)gmx.at, brigitte.palmstorfer(at)ssr-wien.gv.ac

  • Unerkannte Linkshändigkeit hemmt schulischen Erfolg

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    In jeder Schulklasse sitzen linkshändige Kinder, die aufgrund von Anpassung und subtiler Beeinflussung bereits im Kindergartenalter begonnen haben, den Stift mit der rechten Hand zu verwenden. Diese, meist schleichende, Umstellung des Handgebrauches hat gravierende Folgen für die Schullaufbahn. Die Bereiche Schreiben, Konzentration, Gedächtnis und Selbstbewusstsein sind davon am häufigsten betroffen. Diese Kinder sollten, im Idealfall bereits bei der Schuleinschreibung, erkannt werden.

    INHALT B

    • Basiswissen über die hemisphärische Lateralisierung des Gehirns erwerben.
    • Über die weitreichenden Auswirkungen einer Umschulung der angeborenen Händigkeit durch den Einfluss von Bezugspersonen, freiwillige Anpassung an die ergonomischen Gegebenheiten, wie auch durch Nachahmung Bescheid wissen.

    INHALT C

    • Reflexion von Beobachtungen im Schulalltag
    • Umgang im „Verdachtsfall“
    • Begleitung des Schreibhandwechsels auf die dominante Hand
    • Tipps und Tricks für den Schulalltag
    • Elternarbeit
    • Ausgewählte Schwerpunkte zum Thema Linkshändigkeit

    ZIELE

    • Sensibel werden für das Erkennen linkshändig begabter Kinder, auch wenn diese in Bezug auf Stifthaltung, Essen mit Besteck, etc., bereits beeinflusst wurden.
    • Die Schuleinschreibung als Chance nutzen, um „pseudo-rechtshändige“ Kinder zu erkennen und damit eine wichtige Weiche für einen sorgenfreien Schulstart zu stellen.
    • Sicherheit für die Begleitung eines Schreibhandwechsels auf allen beteiligten Ebenen gewinnen.
    • Händigkeitssensible Pädagogik in den Unterrichtsalltag einfließen zu lassen, sowie bei Elterngesprächen und an Elternabenden zu vermitteln

    LEHRENDE

     

    Maga Andrea HAYEK-SCHWARZ
    Lehramt für Hauptschule und Sonderschule, Studium der Pädagogik/Sonder-und-Heil-Pädagogik, Linkshänderberaterin n.d. Meth. Dr. Sattler, Feinmotorik-Trainierin n.d. Meth. Hauke Stehn

    Kontakt: beratung(at)linksoderrechts.at

  • Wie klingen € 1000?

    ZIELGRUPPEN: VS/SEK I

    INHALT B

    • Orff Instrumentarium und dessen Nutzung kennen lernen
    • Unterrichtspraxis: Formen, Aktivitäten, natürliche Progression, fächerübergreifendes Planen
    • Zusammenhang zwischen Sprache, Bewegung und Musik erfahren
    • Praktische Beispiele aus dem Jahreskreis einsetzen

    INHALT C

    • Auswertung und Reflexion des praktischen Teils
    • Beantwortung aufgekommener Fragen
    • Vertiefung und Erweiterung je nach Interessensschwerpunkten: z.B. Tonalität, Projektarbeit, alternative Instrumente, Reparaturen, etc.

    ZIELE

    Die Teilnehmer/innen:

    • kennen das Orff Instrumentarium und können es nutzen.
    • erwerben ein Repertoire an leicht spielbaren Musikstücken für den Aufführungsgebrauch.
    • erkennen den Zusammenhang zwischen Sprache, Bewegung und Musik und können diesen für ihren Unterricht nutzen.
    • erkennen die Möglichkeit für fächerübergreifendes Lernen im Schulwerk-Setting.

    LEHRENDER

     

    Alexander STARZ, MA
    VNative Speaker Teacher an MS; Lehrzertifikat für Englisch als Fremdsprache; diplomierter ORFF Schulwerk Pädagoge (US); Masterstudium der Sprachwissenschaft an der George Mason University, Virginia; diplomierter Legasthenie- und Dyskalkulietrainer

    Kontakt: alexander.starz(at)phwien.ac.at

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