Gesundheitsförderung

  • Achtsamkeitstraining in der Klasse

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS

    Wir werden zur Intelligenz, aber nicht zur Menschlichkeit gezüchtet. (Konstatin Wecker)
    Basierend auf dem „Projekt Gaia“, welches in ganz Italien seit mehreren Jahren erfolgreich in vielen verschiedenen Schulen eingesetzt, und von der UNESCO unterstützt wird, werden den Lehrpersonen Achtsamkeitsübungen nähergebracht, welche sie dann im Unterricht anwenden können.

    INHALT B

    • Vorstellen des Projekts Gaia
    • Stress erkennen und verringern
    • Konzentration steigern
    • Kurze Praxiseinheit: Psychosomatischer Bodyscan
    • Das bewusste Atmen
    • Energetische Bewegung
    • Lernen zu entspannen
    • Einladung zur Selbstreflexion

    INHALT C

    • Umsetzung weiterer praktischer Übungen (z.B.: Tanz, Bioenergetik, vokale Übungen, Meditation)
    • Übungen zur Förderung empathischen Zuhörens und Selbstausdruck

    ZIELE

    • Selbstreflexion
    • Stresserkennung
    • Mobbing - Prophylaxe
    • Beziehungen (Lehrer*innen – Schüler*innen) verbessern
    • Negative Gedankenmuster erkennen und verändern
    • Empathiebewusstsein stärken

    LEHRENDE

     

    Ursula AMTMANN
    Dipl. Lebens- und Sozialberaterin; holistischer Counselor, Achtsamkeitstrainerin, Mediatorin

    Kontakt: info@herzquotient.com

  • Akupressur für die pädagogische Praxis 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Akupressur als Vorbeugung und wirkungsvolle Abhilfe bei Verhaltenskreativität und kleinen Alltagsbeschwerden
    • "Erste Hilfe" in der Schule und bei schulexternen Veranstaltungen
    • Bedürfnisgerechtes Anregen und Ausgleichen
    • Einsatzgebiete, Möglichkeiten und Grenzen
    • Vorteile der Akupressur im Schulalltag
    • Wissenschaftliche Forschungsergebnisse

    Inhalt C

    • Wiederholung und Festigung der praktischen Übungen
    • Feedback über Erfolge der Kollegenschaft
    • Fragen und Ergänzungen
    • Weitere Anwendungsbeispiele

    Ziele

    • Einsatz der Akupressur als effizientes und ungefährliches Hilfsmittel in der pädagogischen Praxis
    • Selbsthilfe für Schüler und Lehrkräfte

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

     

  • Brainetics – Praktische Gehirn- & Lernforschung 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Mentalcoaching für Pädagog/innen
    • Bewährte interkulturelle Techniken und Methoden im Unterricht
    • Aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung
    • Optimierung des geistigen Wohlbefindens
    • Bedarfsgerechtes mentales Anregen zur Steigerung des Lernerfolgs
    • Effiziente Wege zum Lernprofi
    • Prävention von Lernproblemen

    Inhalt C

    • Erfolgs-Feedback
    • Fragen
    • Wünsche
    • Erkenntnisse

    Ziele

    • Optimierung des geistigen Wohlbefindens, der mentalen Fitness und Leistungsfähigkeit
    • Bewusst machen multifaktorieller Einflüsse der persönlichen Innen- und Außenwelt auf das Gehirn und seine Leistung
    • Bedarfsgerechtes mentales Anregen/Ausgleichen
    • Lernen lernen - effiziente Wege zum Lernprofi

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Die Stimme – Ausdruck und Persönlichkeit, Workshop für einen besseren Umgang mit der Stimme 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Der Workshop baut auf der Erfahrung auf, dass Stimmprobleme meist als Auswirkung unbewusster Verspannung und Anspannung des Körpers auftreten und somit ganzheitlich gelöst werden müssen. Arbeiten Atmung und Stimme in idealer Weise zusammen, so ist die Stimme gesund und wohlklingend.

    Inhalt B

    • Erarbeiten eines „Miniaufwärmprogramms“, um die Stimme in Schwung zu bringen
    • Stimmprobleme erkennen und analysieren
    • Ganzheitliche Lösungsansätze
    • Atemtypen
    • Sprechstimme und Technik

    Inhalt C

    • Ausdrucksmöglichkeiten und Klang
    • Stimmsitz- und Artikulationsübungen
    • Entspannungsübungen für den jeweiligen Atemtypus
    • Arbeit anhand konkreter Texte

    Ziele

    • Bewältigung von Stresssituationen durch gezieltes Einsetzen der „richtigen” Atmung
    • Erkennen des eigenen Atemtypus
    • Optimieren des stimmlichen Potenzials
    • Maximale Schonung der Stimme und der stimmbildenden Organe

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli NAGY
    Studien: Musikerziehung, Cembalo und Germanistik, Musikerzieherin, Leiterin von Workshops zur Stimmtechnik unter Berücksichtigung der Sprechstimme, geprüfte Terlusollogin (Methode unter Rücksichtnahmen auf Atemtypen), Leiterin des Barockensembles Concertino Amarilli

    Kontakt: ullinagy(at)me.com

  • EGO – Eigene Gesundheit Optimieren 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Persönliches Gesundheits-Management für Pädagog/innen
    • Warum Lehrer leerer werden
    • Belastungsfaktoren und Beschwerden bei Schüler/innen und Lehrer/innen vorbeugen und abhelfen
    • Erfolgreiche Wege zur umfassenden Gesundheit
    • Stärkung der bio-physischen Ressourcen
    • Stärkung der individuellen Ressourcen für mehr Kraft im Unterricht

    Inhalt C

    • Veränderung der Lebens- und Unterrichtsgestaltung
    • Steigerung des Wohlbefindens und der Lernleistungen durch Gesundheits-Coaching
    • Welche Fragen haben sich ergeben?
    • Wiederholung und Zusammenfassung

    Ziele

    • Gesundheitsvorbeugung praktisch umsetzen
    • Verbessern der Gesamtsituation und Befindlichkeit von Lehrer/innen und Schüler/innen
    • Ressourcen stärken und für Unterricht und Alltag verfügbar machen 

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Emotional-Coaching 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Emotional-Coaching für die pädagogische Praxis
    • Verhalten als Spiegel von Emotion und Befindlichkeit
    • Belastungen durch emotionale Disbalancen
    • Präventives und regulatives Handeln
    • Emotional-Coaching als personenzentrierte Methode

    Inhalt C

    • Erfahrungsberichte der Kollegenschaft
    • Wiederholung und Zusammenfassung der Inhalte
    • Fragen und Ergänzungen

    Ziele

    • Positive Emotionen schaffen und steigern
    • Negativen Emotionen vorbeugen - aktiv ändern
    • Effizientes Empathietraining
    • Optimierung der sozialen Kompetenz
    • Freudvolle seelische Alltagshygiene
    • Selbstverantwortung für die Stimmung
    • Stärkung der mental-emotionalen Mitte

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • GECO – Gesundheits-Coaching 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Gesundheit ist die Basis jeglicher Lebensqualität
    • Übungen und Empfehlungen zu den persönlichen Ressourcen
    • Einflüsse aus der Innen- und Außenwelt: Atmung, Ernährung, Bewegung, Sinnesreize, Gedanken, Umwelt
    • Persönliche Balancefindung als Basis optimalen Lernens und Entwickelns
    • Bedarfsgerechtes Anregen und Ausgleichen
    • Übungen zur Prävention von Lernproblemen
    • Optimierung der ganzheitlichen Lernfitness
    • Freudvolles und effizientes Leben in der Schule

    Inhalt C

    • Zusammenfassung der praktischen GECO-Grundlagen
    • Ergänzende Informationen

    Ziele

    • Praktische Wege zur harmonischen Befindlichkeit
    • Steigerung der Lebensqualität und des umfassenden Wohlbefindens
    • Partnerbegleitung in der Schulpraxis

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Gemeinsam stark werden

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    „Gemeinsam stark werden“ ist ein Unterrichtsprogramm zur psychosozialen Gesundheitsförderung von Kindern im Volksschulalter (1. – 4. Schulstufe). Das Ziel des Programms ist die Stärkung jener Lebenskompetenzen, die eine Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind.
    Als universelles Präventionsprogramm orientiert sich „Gemeinsam stark werden“ am Lebenskompetenzansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sucht-, Gewalt- und Suizidprävention, sowie zur Prävention psychischer Störungen.

    „Gemeinsam stark werden“ bietet eine Vielzahl von erlebnisorientierten Methoden zur Persönlichkeitsförderung: Kennenlernspiele, Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Reflexionsübungen, Kreatives Gestalten, Vertrauens- und Gemeinschaftsübungen, Redekreis, Ich-Buch, Entspannungsübungen, Wahrnehmungsspiele, Bewegungsspiele, Lieder und Rhythmusübungen, Rollenspiele usw.

    Um Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig zu stärken, setzt „gemeinsam stark werden“ gleichzeitig auf mehreren Ebenen an:

    • Unterrichtsgestaltung: Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien
    • Beziehungsgestaltung: Hinweise für eine persönlichkeitsfördernde Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehung
    • Einbindung der Eltern bzw. des sozialen Umfelds

    Das kostenfreie Angebot bietet eine Schulung der Lehrpersonen (24 UE), ein Reflexionstreffen (ca. ein halbes Jahr danach) im Umfang von 4 UE und die Gemeinsam stark werden-Mappe mit 46 Unterrichtseinheiten für die 1. bis 4. Schulstufe, inkl. Handbuch mit Arbeitshilfe für Lehrkräfte

     

    Gemeinsam stark werden wird österreichweit angeboten.
    Das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien bietet diese Veranstaltungen in Kooperation mit der PH Wien an.

    Ansprechperson:
    Mag. Manuela MEISSNITZER-LACKNER

    Kontakt: manuela.meissnitzer-lackner(at)sd-wien.at

  • Gesundheitsbewusstsein leicht erlernen mit Körperbewusstseinstraining 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/MS/PTS/AHS

    INHALT A

    • Theoretischer und praktischer Einblick in das Thema "Gesundheitsbewusstsein durch das EuKiKoWa Körperbewusstseinstraining"
    • Wecken der Neugier und Freude an mentaler, emotionaler und physischer Gesundheit
    • Gemeinsame Vereinbarung bezüglich Inhalte und Zielsetzungen der Gesamtveranstaltung

    INHALT B

    • EuGong-Übungen für ein verbessertes Körperbewussts und die Stärkung des Immunsystems
    • Entspannungsübungen für mentale, emotionale und physische Ausgeglichenheit
    • Koordinations- und Gleichgewichtsübungen für eine stabile Haltung im Leben
    • Nutzen des EuKiKoWA Körperbewusstseins-Trainingsprogramms
    • Jeder Gedanke hat im Körper eine Aus-Wirkung, auch auf das Immunsystem
    • Wie die innere Haltung das Verhalten erschafft
    • Verhinderer des Gesund-Seins (Verspannung, Blockaden, Glaubensgrundsätze, Ängste, Projektionen)
    • Hilfestellung für die Umsetzung im Alltag und im Unterricht

    INHALT C

    • Wie verändern die Erkenntnisse aus der Sicht des Körperbewusstseinstraining das Gesundheitsbewusstsein?
    • Wie verändert es mein Leben im Alltag, beruflich und privat?
    • Wie kann Körperbewusstsein alltagstauglich und effizient ins Schulgeschehen integriert und gefestigt werden?
    • Wiederholung und Zusammenfassung der Inhalte
    • Fragen und Ergänzungen
    • Erfahrungsberichte der Lehrer*innen

    ZIELE

    Teilnehmer*innen

    • lernen Techniken des EuKiKoWa Körperbewusstseins-Achtsamkeits-Trainingsprogramm kennen, den eigenen Ist-Zustand (körperlich, emotional und mental) zu beobachten und zum Wohle zu verändern
    • bekommen ein Verständnis für den körperlichen, emotionalen und mentalen Ist-Zustand ihrer Mitmenschen (inklusive Schüler*innen)
    • profitieren in erster Linie persönlich, in zweiter Linie für die Kinder und Erwachsenen in ihrem Wirkungskreis
    • stärken ihre soziale Kompetenz, ihre Beziehungsfähigkeit - zu sich selbst und dadurch zu den anderen
    • können ihr Wissen und ihre Erfahrungen sofort umsetzen

    LEHRENDE

    Klaus BIERBAUMER
    EuKiKoWa Körperbewusstseins-Achtsamkeits-Trainer, EuGong-Trainer, Energie-Therapeut. Seit 2003 in selbständiger Tätigkeit in Kursen, Workshops, Klassen- und Schulprojekten. Leiter von Feriencamps und Aus- und Weiterbildungen u.a. Lehrgänge zum/r Körperbewusstseinstrainer*in.

    Kontakt: office@koerperbewusstsein.at

    Mag. Julia KEINDL, B.Ed.
    Sonderschullehrerin, EuKiKoWa-Trainerin, Körperbewusstseins-Trainerin, klein-und-gesund-Trainerin, Achtsamkeitstrainerin, Lehrerin für Bewegtes Lernen und Gesundheitsförderung, gemeinsam-stark-werden-Trainerin

    Kontakt: julia.keindl@chello.at

  • Gesundheitsförderung in der Schule 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Theorie und Umsetzungsmaßnahmen zu Ernährung oder Essstörung oder Sucht oder Lebenskompetenz oder Stress-Entspannung
    • Erarbeitung von Umsetzungsmaßnahmen für den Schulalltag

    Inhalt C

    • Überprüfen, ob Maßnahmen gegriffen haben

    Ziele:
    Teilnehmer/innen

    • kennen theoretische Modelle zum ausgewählten Thema.
    • erarbeiten konkrete Maßnahmen für eine Umsetzung im Schulalltag.

    LEHRENDE

     

    Mag. Dr. Eva MITTERBAUER
    Studium der Biologie und Umweltkunde (AHS-Lehramt), Studium der Erziehungswissenschaft (Doktorat), Coaching als Führungskompetenz, Hochschullehrgang für Organisationsentwicklung und Projektmanagement, Trainerin für die Programme "Freunde" und "Eigenständig werden", Lehrgang "Schulprogramm und Qualitätsentwicklung"

    Kontakt: eva.mitterbauer(at)aon.at | eva.mitterbauer(at)phwien.ac.at

  • Lernprozesse gesundheitsfördernd gestalten 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Theorie: Daten aus der HBSC-Studie, welche Faktoren Lernerfolg fördern
    • Praxis: Entwicklung von Modellen für den Unterricht zur Reduktion von Stress, Druck und Lustlosigkeit hin zur Förderung von Konzentration und Lernlust

    Inhalt C

    • Überprüfen, ob Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden konnten

    Ziele
    Teilnehmer/Teilnehmerinnen

    • erfahren, welche Maßnahmen den Lernprozess bei Schüler/innen fördern bzw. hemmen.
    • reflektieren die eigenen Unterrichtsmethoden und Umgangsweisen.

    LEHRENDE

     

    Mag. Dr. Eva MITTERBAUER
    Studium der Biologie und Umweltkunde (AHS-Lehramt), Studium der Erziehungswissenschaft (Doktorat), Coaching als Führungskompetenz, Hochschullehrgang für Organisationsentwicklung und Projektmanagement, Trainerin für die Programme "Freunde" und "Eigenständig werden", Lehrgang "Schulprogramm und Qualitätsentwicklung"

    Kontakt: eva.mitterbauer(at)aon.at | eva.mitterbauer(at)phwien.ac.at

  • Memo – Die musische Kunst freudvollen Lernens und Lehrens 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    MEMO – ein kreativer Weg

    • Musisch-kreative Übungen zur Optimierung der Leistung von Geist und Körper
    • Musik, Tanz, Gesang, kreativer Körperausdruck
    • Lernen von Unterrichtsstoff mittels der speziellen MEMO-Körpersprache
    • Theoretische und praktische Grundlagen aus Wissenschaft und Forschung

    Inhalt C
    Musisch-kreative Zusammenfassung

    • Wiederholung der theoretischen und praktischen Schwerpunkte
    • Fragen der Kollegenschaft
    • Ergänzende Informationen und Übungen

    Ziele

    • Freudvolles und erfolgreiches Lernen und Lehren mit und durch musisch-kreative(n) Körper- und Mentalübungen

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Nonverbales Klassenzimmermanagement 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    Wir reden und reden und reden... Sehr oft werden wir frustriert und haben das Gefühl, dass unsere Schüler/innen einfach nicht zuhören oder unsere verbalen Anweisungen nicht "ernst nehmen". Wobei bewiesen wurde, dass mehr als 82 % der Lehrer/innenkommunikation im Klassenzimmer NONVERBAL abläuft. Warum sollen wir unsere Worte, die wir eigentlich dem INHALT unseres Unterrichtes widmen sollten, an den PROZESS des Unterrichtes verschwenden? Vor allem, wenn nonverbale Führungstechniken so viel wirkungsvoller sind.
    Diese SCHILF-Veranstaltung bietet sowohl Theorie als auch handfeste Techniken, um Lehrer/innen das machen zu lassen, was sie am meisten wollen – unterrichten.

    Inhalt C
    Gelingt es uns, eine harmonische Klassengemeinschaft, ein Team, wo es keine Außenseiter gibt und alle auf gemeinsame Ziele hinarbeiten, statt miteinander zu konkurrieren, zu schaffen, werden wir uns von vielen Unstimmigkeiten und Disziplinproblemen im Klassenzimmer endgültig (und freudig!) verabschieden können.
    Etwas Theorie und viele Spiele und Aktivitäten, die sowohl unsere bewegungshungrigen wie auch unsere redefreudigen Schüler/innen zu einer harmonischen und reibungslosen Klassengemeinschaft vereinen.

    Evaluierung und Reflexion

    Ziele
    TEIL B

    • Stellenwert der nonverbalen Kommunikation erkennen
    • Nonverbale Führungstechniken kennen
    • Anker im Klassenzimmer setzen und anwenden
    • "Einladende" und "glaubwürdige" Stimme und Körperhaltung

    TEIL C

    • Reflexion über die im Teil B erlernten Fertigkeiten und deren Anwendung in der Klasse

    LEHRENDE

     

    Pearl  NITSCHE
    Trainerin und Lehrerin (Teil B)
    Vortragende an Pädagogischen Hochschulen in Österreich, Referentin in der Lehrer/innenfortbildung für österreichische Schulen im Ausland, NLP-Trainerin und Trainerqualifikationen für ganzheitliches Lernen (DGSL), Buchautorin

     

    Derrick NITSCHE
    Trainer und Lehrer (Teil C)
    Trainer für Kommunikation, Fremdsprache und Soft Skills, Vortragender an Pädagogischen Hochschulen, Referent für Lern- & Lehrmethodik auf Kongressen im In- und Ausland, Trainer für gehirnfreundliche Lerntechniken, Seminare und Workshops über ganzheitliches Lernen, kreative Lerntechniken NLP

    Kontakt: pearl.nitsche(at)chello.at

  • Schule mit PEP (Pädagogisches - Entlastungs - Programm)

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Theoretische Grundlagen und praktische Tipps
    • Freude, Spaß und Leichtigkeit durch "spielerische" Trainings- und Sichtweisen
    • Entspannungs- und Bewegungsübungen
    • Mentale Übungen
    • Musikalische Übungen

    Inhalt C

    • Eingehen auf Wünsche und Fragen der Seminarteilnehmer/innen
    • Erfahrungswerte bei der Umsetzungsphase erörtern

    Ziele

    • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
    • Stressabbau
    • Gezielte Gewaltprävention durch kreativen Umgang mit Problem- und Konfliktsituationen
    • Motivationsförderung durch Spaß und Spiel
    • Stärkung der Nahtstelle Schule/Wirtschaft

    LEHRENDER

     

    Peter HENNEMANN
    Lehrbeauftragter an Pädagogischen Hochschulen, Referent für das Institut Bewegtes Lernen, Begründer des Pädagogischen Entlastungsprogramms, Buchautor

    Kontakt: peterhennemann(at)gmx.at

  • Soziales Lernen durch kreatives Gestalten 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Spontaner kreativer Ausdruck spielt für die Entwicklung  der Psyche in jedem Lebensalter eine wichtige Rolle
    • Einsicht in die eigene Persönlichkeit, Ausdruck und Verarbeitung von Gefühlen und Konflikten wird ermöglicht
    • Leistungsdruck und Schönheitsideale spielen keine Rolle
    • Kommunikation auf 2 Ebenen: Bilder und Worte werden miteinander verknüpft und führen zu neuen Lösungsmöglichkeiten.
    • Ausgleich der linken und rechten Gehirnhälfte (tiefenpsychologischer Ansatz nach C.G.Jung)

    Folgende Methoden werden selbst erfahren:

    • Imagination und Phantasiereisen
    • Kreative Ausdrucksformen wie Malen, Gestalten, Schreiben
    • Körperwahrnehmung
    • Ressourcenorientierte Bildanalyse und Reflexion

    Inhalt C

    • Reflexion des Erfahrenen und Einbindung in die Praxis

    Ziele
    Teilnehmer/Teilnehmerinnen

    • fördern ihre Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge.
    • fördern ihre eigene Kreativität.
    • lernen, dass sich Gestalten und Malen bei Konzentrationsproblemen eignet.
    • erkennen, dass gemalte Bilder helfen sich von belastenden Gefühlen zu befreien.

    LEHRENDE

     

    Mag. Monika Elisabeth ZEHNER
    Mag. Betriebswirtschaft, systemische Coachin, diplomierte Mal- und Gestaltungstherapeutin, diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Trainerin in der Erwachsenenbildung.

    Kontakt: lisa.zehner(at)gmx.at

  • Spiele im Unterricht 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    INHALT B

    • Durchführung diverser Spiele
    • Umsetzung und Abwandlung der Spiele für den Schulalltag

    INHALT C

    Reflexionsmöglichkeiten (Fragen, Tipps, Austausch)

    ZIELE

    • Methodenpool mit Aufwärmspielen, Aktivierungsspielen, Bewegungsspielen, Kennenlernspielen und Kreisspielen erweitern
    • Lehrer/Lehrerinnen sollen Lust am Spielen bekommen, das Potenzial vom Spielen kennen lernen und am eigenen Leib erfahren
    • Erlebtes/Erlerntes in den Alltag mitnehmen

    LEHRENDER

     

    Florian FALKENBACH | Till SPINDLER
    Dipl. Erlebnis – und Spielpädagogen, OD – Trainer mit Fokus auf Gruppendynamik, GFK Trainer, Rausch- und Risikopädagogen

    Kontakt: info(at)citybound-wien.at

  • Umweltbildung und Nachhaltigkeit in Schulprogramm und Leitbild verankern

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT A

    • Bedarfslage erheben
    • IST-Stand Analyse/Themenfindung

    INHALT B

    • Zielformulierung – Beispiele
    • Schule als ökologisches Handlungsfeld
    • Entwickeln von nachhaltigen Zukunftsszenarien in Bezug auf Schulstandort

    INHALT C

    • Evaluierung
    • Nachjustierung
    • Weitere Schritte der Umsetzung/Fortführung

    ZIELE

    • TN beschäftigen sich mit dem Grundsatzerlass für Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung
    • TN lernen themenrelevante, zielführende Instrumentarien kennen und nutzen
    • TN finden, beschließen und formulieren ein SQA-Thema/SE-Thema im Bereich Umweltbildung & Nachhaltigkeit
    • TN erhalten professionelle Beratung in themenrelevanten Qualitätsentwicklungsprozessen
    • TN lernen Grundlagen des Projektmanagements kennen

    LEHRENDE

     

    Karin ZUNZER
    ÖKOLOG Koordinatorin im Regionalteam Wien, Schulentwicklungsberaterin, fachbezogene Bildungsmanagerin

    Kontakt: karin.zunzer(at)chello.at

     

    Eva Lackner Ibesich
    ÖKOLOG Koordinatorin im Regionalteam Wien, Landeskoordinatorin SQA des Schulverbundes Nordost

    Kontakt: eva.lackner-ibesich(at)aon.at

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