Gewaltprävention, verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler

  • Achtsamkeitstraining in der Klasse

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS

    Wir werden zur Intelligenz, aber nicht zur Menschlichkeit gezüchtet. (Konstatin Wecker)
    Basierend auf dem „Projekt Gaia“, welches in ganz Italien seit mehreren Jahren erfolgreich in vielen verschiedenen Schulen eingesetzt, und von der UNESCO unterstützt wird, werden den Lehrpersonen Achtsamkeitsübungen nähergebracht, welche sie dann im Unterricht anwenden können.

    INHALT B

    • Vorstellen des Projekts Gaia
    • Stress erkennen und verringern
    • Konzentration steigern
    • Kurze Praxiseinheit: Psychosomatischer Bodyscan
    • Das bewusste Atmen
    • Energetische Bewegung
    • Lernen zu entspannen
    • Einladung zur Selbstreflexion

    INHALT C

    • Umsetzung weiterer praktischer Übungen (z.B.: Tanz, Bioenergetik, vokale Übungen, Meditation)
    • Übungen zur Förderung empathischen Zuhörens und Selbstausdruck

    ZIELE

    • Selbstreflexion
    • Stresserkennung
    • Mobbing - Prophylaxe
    • Beziehungen (Lehrer*innen – Schüler*innen) verbessern
    • Negative Gedankenmuster erkennen und verändern
    • Empathiebewusstsein stärken

    LEHRENDE

     

    Ursula AMTMANN
    Dipl. Lebens- und Sozialberaterin; holistischer Counselor, Achtsamkeitstrainerin, Mediatorin

    Kontakt: ursulaamt(at)hotmail.it

  • Akupressur für die pädagogische Praxis 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Akupressur als Vorbeugung und wirkungsvolle Abhilfe bei Verhaltenskreativität und kleinen Alltagsbeschwerden
    • "Erste Hilfe" in der Schule und bei schulexternen Veranstaltungen
    • Bedürfnisgerechtes Anregen und Ausgleichen
    • Einsatzgebiete, Möglichkeiten und Grenzen
    • Vorteile der Akupressur im Schulalltag
    • Wissenschaftliche Forschungsergebnisse

    Inhalt C

    • Wiederholung und Festigung der praktischen Übungen
    • Feedback über Erfolge der Kollegenschaft
    • Fragen und Ergänzungen
    • Weitere Anwendungsbeispiele

    Ziele

    • Einsatz der Akupressur als effizientes und ungefährliches Hilfsmittel in der pädagogischen Praxis
    • Selbsthilfe für Schüler und Lehrkräfte

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

     

  • Cybermobbing als Auswirkung der neuen Medien im Klassenraum – Erkennen, richtig reagieren und vorbeugen 

    ZIELGRUPPEN: APS/AHS/KMS/BBS/... (alle Schulstufen)

    INHALT B

    • Neue Medien/Saferinternet:
      • Welche sozialen Medien verwenden Kinder/Jugendliche welche Auswirkung hat dies im Klassenraum (Klassen – Whatsappgruppen, Recht am eigenen Bild, Fakenews..)
      • Generelle Gefahren im Internet (Sexting, Grooming, Phishing, Kettenbriefpanik, Cybermobbing,..) und Schutzmaßnahmen
    • Cybermobbing:
      • Definition, konkrete Handlungen, Ablauf und Beteiligte bei Cybermobbing
      • Abgrenzung Mobbing / Streit
      • Erkennen von Symptomen in der Klasse (+ Instrumentarien zur Erkennung)
      • Professionelles Eingreifen bei (Cyber-)Mobbing inkl. Widerstände
      • Rechtlicher Hintergrund

    INHALT C

    • Kurzwiederholung Definition, Ablauf , Rollen bei Cybermobbing
    • Konkrete Cybermobbingbeispiele in den versch. Sozialen Medien
    • Intervention im Ernstfall:
      • Opfer – Täter Gespräche
      • Elterngespräche Opfer bzw. Täter
    • Lerntransfer: Erarbeiten des Themas Cybermobbing in der Klasse
    • Präventionsmöglichkeiten

    ZIELE

    Vermittlung des aktuellen Informationsstandes (inkl. Studien) zum Thema soziale Medien und deren Nutzung mit dem Schwerpunkt Cybermobbing ( Ursachen, Ablauf, rechtliche Aspekte, professionelles Handeln im Akutfall und Prävention)


    LEHRENDE

     

    Mag. Sabine BUCHNER
    Studium der Wirtschaftspädagogik und BWL, Vortrags- und Ausbildungstätigkeit im Wirtschaftsbereich, systemische Coachin, zertifizierte Trainerin, Vortragende an der PH Wien und KPH, zertifizierte Saferinternet Trainerin

    Kontakt: buchnerconsulting(at)gmail.com

  • Die Macht der Sprache – sensibler Sprachgebrauch im Unterricht 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT B

    • Sprache als Struktur und Richtung gebender Faktor
    • Reflexion des eigenen Sprachgebrauchs
    • Unbewusste Mechanismen aufdecken
    • Konfliktpotentiale ausfindig machen
    • Alternative Ausdrucksmöglichkeiten entwickeln und üben

    INHALT C

    • Evaluierung und Reflexion
    • Vertiefendes Üben
    • Weitere Schritte und deren Umsetzung planen

    ZIELE

    • Bewusstsein für einen sensiblen Sprachgebrauch entwickeln
    • Selbstbeobachtung
    • Entwicklung von alternativen Ausdrucksmöglichkeiten

    LEHRENDE

     

    Mag.a Renate SPRÜGL
    Bakk.phil: Lehramtsstudium, Pädagogikstudium, Mediation nach ZivRMedG, Univ.Lehrgang Wissensmanagement, Lehrgang Kompetenzportfolio, Sozialpädagogin, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: renate(at)spruegl.com

  • Elterngespräche führen – Vorbereitung und Durchführung schwieriger Gespräche 

    ZIELGRUPPE: VS

    Inhalt B
    Vorbereitung auf Elterngespräche:

    • Wie überbringe ich unangenehme Nachrichten?
    • Wie kann ich professionell auf Gegenargumente reagieren?
    • Wie werden Meinungsverschiedenheiten auf konstruktive Art behandelt?

    Basis: Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

    Inhalt C

    • Reflexion
    • Nachbearbeitung durchgeführter Elterngespräche
    • Optimierungsphase

    Ziele

    • Professionelle Vorbereitung auf schwierige Gespräche mit Eltern
    • Eltern zu Kooperationspartnern machen
    • Durchführung schwieriger Gespräche ohne Schuldzuweisung und Kritik und ohne den eigenen Standpunkt verleugnen zu müssen.
    • Entwicklung gemeinsamer Lösungen und Maßnahmen

    LEHRENDE

     

    Mag. Michaela BRANDL
    Lehramt für Deutsch und Italienisch, Elternberaterin nach Triple P, Kommunikationstrainerin (gewaltfreie Kommunikation), Mediatorin beim BM für Justiz

    Kontakt: michaelabrandl(at)gmx.at

  • Emotional-Coaching 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Emotional-Coaching für die pädagogische Praxis
    • Verhalten als Spiegel von Emotion und Befindlichkeit
    • Belastungen durch emotionale Disbalancen
    • Präventives und regulatives Handeln
    • Emotional-Coaching als personenzentrierte Methode

    Inhalt C

    • Erfahrungsberichte der Kollegenschaft
    • Wiederholung und Zusammenfassung der Inhalte
    • Fragen und Ergänzungen

    Ziele

    • Positive Emotionen schaffen und steigern
    • Negativen Emotionen vorbeugen - aktiv ändern
    • Effizientes Empathietraining
    • Optimierung der sozialen Kompetenz
    • Freudvolle seelische Alltagshygiene
    • Selbstverantwortung für die Stimmung
    • Stärkung der mental-emotionalen Mitte

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Entspannt interagieren bei schwierigen Schülern oder Schülerinnen? 

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS

    Inhalt B

    • Vorstellung und Erarbeitung von Methodenpaketen (4-Stufen- und WESPE-Methode)
    • Erzieherische Tools zur Anwendung, wenn die Beziehungsarbeit auf der Strecke bleibt und
    • Wenn man im Unterrichtskontext einfach nicht mehr weiter weiß
    • ressourcenschonendes Durchsetzen

    Inhalt C

    • Reflexion und Beratung der Umsetzung
    • Wünsche des Standortes zur weiteren Vertiefung ausgewählter Themenschwerpunkte

    Ziele

    • Auf den einzelnen zugehen können, auch bei hoher Schüler- und Schülerinnenzahl
    • Zurücknehmen der eigenen Kraft
    • Ressourcen-"Umbau", Kraft für "Wichtigeres" als dem andauernden Einfordern von Disziplin
    • Erlernen des Einsatzes von Körpersprache und Persönlichkeit
    • Weitgehend entspannte Methoden anwenden
    • Erkennen und Anwenden der Feinheiten des "Rapports"

    LEHRENDER

     

    Ing. Gerhard SPITZER, Soz.-Päd.
    BISOP, IFP, Mobile JA, Elternbildner + LSB (ARGE Erziehungsberatung)

    Kontakt: berater(at)kiddycoach.com

  • Faule Jungs und brave Mädchen – Wie Rollenbilder den Unterricht beeinflussen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT B

    • Fakten rund um Rollenbilder
    • Wie beeinflussen Rollenbilder unser Denken und Handeln?
    • Selbstbeobachtung
    • Unbewusste Mechanismen aufdecken
    • Umgang mit Rollenbildern im pädagogischen Handeln
    • Wie können wir starre Rollenbilder aufweichen?
    • Was können wir im Unterricht dazu beitragen?

    INHALT C

    • Beobachtungen, Evaluierung und Reflexion
    • Beispiele aus der Praxis
    • Überlegungen zur Weiterführung der Thematik

    ZIELE

    • Bewusstsein für prägende Rollenbilder entwickeln
    • Selbstbeobachtung
    • Ideen zur Lockerung von starren Rollenbildern entwickeln

    LEHRENDE

     

    Mag.a Renate SPRÜGL
    Bakk.phil: Lehramtsstudium, Pädagogikstudium, Mediation nach ZivRMedG, Univ.Lehrgang Wissensmanagement, Lehrgang Kompetenzportfolio, Sozialpädagogin, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: renate(at)spruegl.com

  • FÜR EIN GUTES MITEINANDER – (Peer) Mediation und Konfliktmanagement auf allen Ebenen des innerschulischen Lebens

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS/PTS

    INHALT B

    • Allgemeine Einführung zum Thema (Peer) Konflikt und Mediation – Nutzen, Möglichkeiten, Grenzen
    • Phasen der Mediation kennenlernen sowie dadurch Chance zur Konfliktbewältigung erkennen
    • Übungen zu den einzelnen Phasen anhand von Praxisbeispielen
    • Kennenlernen und Praktizieren von (rhetorischen) Methoden und Werkzeugen zur Konfliktbewältigung
    • Innerschulische Anwendungsmöglichkeiten diskutieren und bestimmen

    INHALT C

    • Evaluierung und Reflexion vor allem der Praktizierung und Anwendungsmöglichkeiten – Nachjustierung und Optimierung bisher gesetzter bzw. durchgeführter Maßnahmen im Blickwinkel der Gewaltprävention und des Konfliktmanagements

    ZIELE

    • Lehrer/innen werden verschiedene (rhetorische) Möglichkeiten und Werkzeuge zur Gewaltprävention und Konfliktmanagements im Zuge der Mediation vermittelt
    • Vergrößerung der Handlungsmöglichkeiten von Lehrern/innen im Bereich des Konfliktmanagements
    • Sensibilisierung auf das Thema Gewalt(-prävention) unter besonderer Berücksichtigung der Macht der Sprache
    • Lehrer/innen erkennen die Notwendigkeit und Relevanz von Konfliktmanagement und Mediation auf allen Ebenen der beruflichen Arbeit und professionalisieren dadurch täglich zu leistende Arbeit, da Konflikte immer und überall auftreten

    LEHRENDER

     

    Daniel KARACSONYI, Bed MA
    Lehramt für NMS (Mathematik, Physik/Chemie, Geografie und Wirtschaftskunde), Masterstudium an der Donau Uni Krems „educational Leadership und Schulmanagement“, Lehrgang am BFI zum eingetragenen Mediator und Konfliktmanager, SQA-Beauftragter und Schulentwicklungskoordinator am Standort, Qualitätsmanager und Systembeauftragter der Statistik Austria, ECDL Trainer und Prüfer sowie Lehrgänge (Lerndesign und Berufsorientierung).

    Kontakt: daniel.karacsonyi1(at)gmail.com

  • Gemeinsam stark werden

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    „Gemeinsam stark werden“ ist ein Unterrichtsprogramm zur psychosozialen Gesundheitsförderung von Kindern im Volksschulalter (1. – 4. Schulstufe). Das Ziel des Programms ist die Stärkung jener Lebenskompetenzen, die eine Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind.
    Als universelles Präventionsprogramm orientiert sich „Gemeinsam stark werden“ am Lebenskompetenzansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sucht-, Gewalt- und Suizidprävention, sowie zur Prävention psychischer Störungen.

    „Gemeinsam stark werden“ bietet eine Vielzahl von erlebnisorientierten Methoden zur Persönlichkeitsförderung: Kennenlernspiele, Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Reflexionsübungen, Kreatives Gestalten, Vertrauens- und Gemeinschaftsübungen, Redekreis, Ich-Buch, Entspannungsübungen, Wahrnehmungsspiele, Bewegungsspiele, Lieder und Rhythmusübungen, Rollenspiele usw.

    Um Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig zu stärken, setzt „gemeinsam stark werden“ gleichzeitig auf mehreren Ebenen an:

    • Unterrichtsgestaltung: Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien
    • Beziehungsgestaltung: Hinweise für eine persönlichkeitsfördernde Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehung
    • Einbindung der Eltern bzw. des sozialen Umfelds

    Das kostenfreie Angebot bietet eine Schulung der Lehrpersonen (24 UE), ein Reflexionstreffen (ca. ein halbes Jahr danach) im Umfang von 4 UE und die Gemeinsam stark werden-Mappe mit 46 Unterrichtseinheiten für die 1. bis 4. Schulstufe, inkl. Handbuch mit Arbeitshilfe für Lehrkräfte

     

    Gemeinsam stark werden wird österreichweit angeboten.
    Das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien bietet diese Veranstaltungen in Kooperation mit der PH Wien an.

    Ansprechperson:
    Mag. Manuela MEISSNITZER-LACKNER

    Kontakt: manuela.meissnitzer-lackner(at)sd-wien.at

  • Gewalt an Schulen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/HS/KMS

    Inhalt B
    Lehrer/innen sind im beruflichen Alltag auch und immer wieder mit Gewalt in den unterschiedlichsten Ausprägungen konfrontiert.

    • Allgemeine Einführung über Ursachen, Formen, Muster und Auswirkungen von Gewalt
    • Gemeinsam (idealerweise von Ihnen) mitgebrachte Fallbeispiele analysieren und diskutieren
    • Interventionsformen und Handlungsmöglichkeiten
    • Unterstützende Institutionen kennen lernen

    Inhalt C

    • Austausch
    • Reflexion und Adaption
    • Spezielle Aspekte von Gewalt

    Ziele

    • Sensibilisierung für das Thema Gewalt (an der Schule)
    • Vermittlung von Strategien bzw. adäquaten Handlungsmöglichkeiten, um in Situationen von Gewalt weder zu dramatisieren noch zu bagatellisieren, sondern situationsadäquat zu reagieren
    • Kennen lernen von Hilfseinrichtungen

    LEHRENDE

     

    Mag. Sandra Messner
    Soziologin, Pädagogin, eingetragene Mediatorin, Trainerin, Referentin/Workshopleiterin, Universitätslektorin, leitende Sozialforscherin beim ‚Zentrum für Sozialforschung und Wissenschaftsdidaktik (ZSW)‘

    Kontakt: messner(at)zsw.at

  • Gewaltprävention im Klassenzimmer voller Vielfalt 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/WMS/Sekundarstufe

    Inhalt B:

    • Erhebung der Ausgangssituation und Vereinbarung von Zielsetzungen für die Folgeveranstaltungen auf Grund der standortspezifischen Gegebenheiten. In den Klassen, mit denen wir arbeiten, kommt es in den letzten Jahren zunehmend zu einer komplexeren Verflechtung von verschiedenen Problemfeldern im Bereich von verschiedenen Formen von Gewalt. Daher benötigt es neue Konzepte der Gewaltprävention, um mit Schüler/innen im Klassenzimmer präventiv arbeiten zu können.
    • In dieser Weiterbildung werden neue Methoden der Gewaltprävention vorgestellt. Das Ziel ist mit diesen Methoden die Klassengemeinschaften am Schulstandort zu stärken, um gegenseitigen Herabwürdigungen der Schüler/innen gegenzusteuern: Dadurch wird eine tolerante und gendergerechte Einstellung der Schüler/innen gefördert.
    • Unser Fokus liegt bei dieser Weiterbildung auf praktischer Präventionsarbeit, die zusätzlich zu klassischen Formen von Grenzverletzungen und Gewalt auch neue Formen von Gewalt, berücksichtigt: Rassistische/ sexistische Herabwürdigungen, Gewalt in Neuen Medien in Kombination mit realer Gewalt, Gewalt im Namen der "Ehre" und Beziehungsmodellen mit verstärkter Unterdrückung von Mädchen.

    Inhalt C

    • Evaluierung und Reflexion der Umsetzungsphase - Perspektiven und Aufbau: Unter dem Blickwinkel von Gendergerechtigkeit und Vielfalt werden neue Konzepte zur Gewaltprävention miteinander reflektiert. Es wird mit den Teilnehmern/innen diskutiert, welche Maßnahmen auf der strukturellen Ebene der Schule unterstützend sein könnten.

    Ziele

    • Das Ziel dieser schulinternen Lehrer/innenfortbildung ist Pädagoge/innen Methoden der Gewaltprävention zu vermitteln und dadurch ihre Handlungskompetenz im Schulalltag zu stärken.
    • Pädagoge/innen werden dabei unterstützt, auch unter schwierigen Voraussetzungen ein Klassenklima zu gestalten, bei dem die Grenzen aller Kinder respektiert werden. 

    LEHRENDE

     

    Mag. Raina RUSCHMANN
    Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Diplomsozialarbeiterin sowie Gründerin und Koordinatorin von „samara – Verein zur Prävention von (sexualisierter) Gewalt“ 
    Projektleiterin und Vertretung nach außen des 4-jährigen Pilotprojekts "Transkulturelle Gewaltprävention und Gesundheitsförderung"

    Kontakt: office(at)praevention-samara.at

  • Handlungskompetenz in Gewaltsituationen im schulischen Kontext 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT B

    • Formen der Gewalt im schulischen Kontext
    • Möglichkeiten der Prävention und Deeskalation von Gewalt
    • Deeskalierende Grenzsetzung
    • Machtkämpfe erkennen und daraus aussteigen
    • Bearbeitung von Praxisbeispielen

    INHALT C

    • Beobachtungen, Evaluierung und Reflexion
    • Beispiele aus der Praxis
    • Überlegungen zur Weiterführung der Thematik

    ZIELE

    • Anzeichen von Gewalt frühzeitig erkennen und adäquat reagieren
    • Möglichkeiten der deeskalierenden Grenzsetzung kennenlernen
    • Kompetenter Umgang mit Gewalt im schulischen Kontext
    • Eigene Fallbeispiele bearbeiten und Handlungsstrategien entwickeln

    LEHRENDE

     

    Mag.a Renate SPRÜGL
    Bakk.phil: Lehramtsstudium, Pädagogikstudium, Mediation nach ZivRMedG, Univ.Lehrgang Wissensmanagement, Lehrgang Kompetenzportfolio, Sozialpädagogin, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: renate(at)spruegl.com

  • KIM 3 – Peermediation in der Grundschule 

    ZIELGRUPPE: VS

    Inhalt B

    • Theorie und Praxis zu Mediation und Peermediation am Beispiel des Streitschlichter/innenprojekts KIM 3
    • Unterstützung bei der Planung und Organisation eines Peerprogramms am Schulstandort
    • Erarbeitung von schulstandortbezogenen Perspektiven

    Inhalt C

    • Reflexion der Implementierungsphase des Peerprojekts

    Ziele

    • Vorstellen des Peerprogramms KIM 3
    • Themenschwerpunkt: Mediation

    LEHRENDE

     

    Dipl.- Päd. Elisabeth GROSSSCHMIDT-THIERER
    Lehramt für VS, Mediatorin, Trainerin, Akademielehrgang Bewegtes Lernen, Fortbildungen zu den Themen Schüler/innenparlament, Politische Bildung, Integration, etc.

    Kontakt: sissi_grossschmidt(at)yahoo.de

     

    Marie- Charlotte KERSCHBAUM
    Lehramt für VS, Ausbildung für Kinder zu Peer-Mediatoren, sensitive Coachin, Diplomausbildung zur Resonanz-Coachin, langjährige Erfahrung mit der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, Referentin im Bereich Freizeitpädagogik am Institut für Freizeitpädagogik Wien

    Kontakt: marie(at)kerschbaummail.com

     

    Dipl.- Päd. Ursula MELO
    Lehramt für VS, Begleitlehrer/innenausbildung, Mediatorin, Akademielehrgänge Darstellendes Spiel und Bewegtes Lernen "Wiener Modell", Fortbildungen zu den Themen Schüler/innenparlament, Schüler/innendemokratie, etc.

    Kontakt: ursulamelo(at)gmail.com

  • „Kommunikation kreativ – für den Schulalltag“ – Gewaltprävention: Aufbauseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Voraussetzung: Teilnahme an "Kommunikation kreativ" (Grundseminar)

    Aufbauend auf bereits gemachten spielerischen und methodischen Erfahrungen werden spezielle Kommunikationssituationen vertiefend behandelt und kreative Bewältigungsmöglichkeiten erprobt, um Veränderungsprozesse anzuregen.

    Inhalt B

    • Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten für Lehrer/innen aller Fächer durch prozessorientierte theaterpädagogische Methoden
    • Ganzheitliches Kompetenz- und Methodentraining im Sinne gewaltfreier Kommunikation und Konfliktbewältigung unter Berücksichtigung des Genderaspekts
    • Berücksichtigung schultypenspezifischer Bedingungen

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des erlernten Konzeptes
    • Möglichkeit konkrete Unterrichtssituationen im Rückblick genau zu analysieren
    • Entwicklung positiver Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche
    • Spezialthemen und -bereiche werden vertiefend behandelt
    • Möglichkeit zur Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    Ziele

    • Erweiterung des Kommunikationsverhaltens auf verbaler und nonverbaler Ebene mit praktischen Übungen
    • Methoden können unmittelbar in den Unterricht eingebaut werden
    • Förderung gewaltfreier Kommunikation
    • Reflexionsmöglichkeit der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • „Kommunikation kreativ – für den Schulalltag“ – Gewaltprävention: Grundlagenseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten für Lehrer/innen aller Fächer durch prozessorientierte theaterpädagogische Methoden
    • Ganzheitliches Kompetenz- und Methodentraining im Sinne gewaltfreier Kommunikation und Konfliktbewältigung unter Berücksichtigung des Genderaspekts
    • Übungssequenzen mit verbalen und nonverbalen Aspekten
    • Methoden zur Förderung gewaltfreier Kommunikation
    • Hinterfragen von Kommunikationsmustern nach der Methode des Forumtheaters nach A. Boal
    • Wertschätzende Verständigung positiv modifizieren
    • Berücksichtigung schultypenspezifischer Bedingungen

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des erlernten Konzeptes
    • Entwicklung positiver Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche
    • Möglichkeit zur Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    Ziele

    • Erweiterung des Kommunikationsverhaltens auf verbaler und nonverbaler Ebene mit praktischen Übungen
    • Förderung gewaltfreier Kommunikation
    • Möglichkeit zur Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • Körpersprache von Lehrer/innen und Schüler/innen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    Wer wirken will, muss Wirkung haben!

    • Geistige Haltung und körperliche Bedürfnisse
    • Wege zur Optimierung der Lebensqualität
    • Körpersignale
    • Präventive und korrigierende Handlungsweisen
    • Non-verbaler Ausdruck
    • Brücken zur Kommunikation

    Inhalt C
    Welche Vorteile haben sich ergeben?

    • Verändertes soziales und kognitives Verhalten von Kolleg/innen und Kindern
    • Zusammenfassung
    • Wiederholung
    • Ergänzende Neuinformationen

    Ziele

    • Körpersignale als Botschaften von Gefühl-Geist-Körper richtig verstehen und sinnvoll in der pädagogischen Praxis nützen
    • Achtsamer, bewusster Umgang mit effizientem Einsatz der Körpersprache als wirkungsvolles Mittel der nonverbalen Führung und Kommunikation
    • Kommunikative Kompetenz, Sicherheit, Präsenz, Ausstrahlung, Wirkkraft
    • Ratschläge für freudvolle und kommunikative Begleitung in der pädagogischen Praxis

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • „Lebendige Klassen“ – Wie schaffe ich es, Ruhe und ein angenehmes Lernklima in Kürze in eine unruhige Klasse zu bringen? 

    ZIELGRUPPEN: APS/AHS/KMS/BBS/... (alle Schulstufen)

    INHALT B

    • Der erste Eindruck – Nonverbale Willkommenshaltung
    • Was ist Disziplin? Wie setze ich Regeln und Rituale ein?
    • Ursachen für Störungen/Unruhe
    • Einfache Interventionsmöglichkeiten zur Wiederherstellung des Arbeitsklimas
    • Lebendiger Unterricht: didaktischer Werkzeugkoffer

    INHALT C

    • Konflikte mit Einzelnen – Lösungsmöglichkeiten
    • Konflikte mit gruppendynamischem Hintergrund – Führung in den verschiedenen Phasen
    • Präventionsmöglichkeiten, um Störungen zu vermeiden

    ZIELE

    • Es soll ein Werkzeugkoffer an Interventionsmöglichkeiten vermittelt werden, die es ermöglichen auch unruhige, laute Klassen wertschätzend in kurzer Zeit in eine proaktive gute Lernhaltung und Aufmerksamkeit zu bekommen.
    • Auf Störungen von Einzelnen oder Störungen innerhalb der Gruppe kann damit schnell reagiert werden
    • Die Grundphasen der Gruppenbildung können proaktiv zur Gestaltung einer guten Klassengemeinschaft genutzt werden

    LEHRENDE

     

    Mag. Sabine BUCHNER
    Studium der Wirtschaftspädagogik und BWL, Vortrags- und Ausbildungstätigkeit im Wirtschaftsbereich, systemische Coachin, zertifizierte Trainerin, Vortragende an der PH Wien und KPH, zertifizierte Saferinternet Trainerin

    Kontakt: buchnerconsulting(at)gmail.com

  • Memo – Die musische Kunst freudvollen Lernens und Lehrens 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    MEMO – ein kreativer Weg

    • Musisch-kreative Übungen zur Optimierung der Leistung von Geist und Körper
    • Musik, Tanz, Gesang, kreativer Körperausdruck
    • Lernen von Unterrichtsstoff mittels der speziellen MEMO-Körpersprache
    • Theoretische und praktische Grundlagen aus Wissenschaft und Forschung

    Inhalt C
    Musisch-kreative Zusammenfassung

    • Wiederholung der theoretischen und praktischen Schwerpunkte
    • Fragen der Kollegenschaft
    • Ergänzende Informationen und Übungen

    Ziele

    • Freudvolles und erfolgreiches Lernen und Lehren mit und durch musisch-kreative(n) Körper- und Mentalübungen

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Motorische Grundlagen für das Lernen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Motorische Entwicklung (quantitativ und qualitativ) für eine positive Schullaufbahn
    • Wie wichtig ist die Entwicklung der Sinne für den schulischen Erfolg?

    Inhalt C

    • Die Wichtigkeit und Bedeutung der motorischen Entwicklung verständlich machen
    • Die Wichtgikeit der guten Entwicklung der Sinne veranschaulichen
    • Möglichkeiten für Hilfestellungen aufzeigen

    Ziele

    • Die Wichtigkeit und Bedeutung der motorischen Entwicklung verständlich machen
    • Die Wichtgikeit der guten Entwicklung der Sinne veranschaulichen
    • Möglichkeiten für Hilfestellungen aufzeigen

    LEHRENDE

     

    Mag. Ginka GOLDBACHER-LAUSCHER
    Lehramt für VS, Studium der Psychologie, B.A.S.I.S Lerntrainerin, Montessoriausbildung

    Kontakt: ginka.lauscher(at)goldbacher.at

  • Nonverbales Klassenzimmermanagement 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    Wir reden und reden und reden... Sehr oft werden wir frustriert und haben das Gefühl, dass unsere Schüler/innen einfach nicht zuhören oder unsere verbalen Anweisungen nicht "ernst nehmen". Wobei bewiesen wurde, dass mehr als 82 % der Lehrer/innenkommunikation im Klassenzimmer NONVERBAL abläuft. Warum sollen wir unsere Worte, die wir eigentlich dem INHALT unseres Unterrichtes widmen sollten, an den PROZESS des Unterrichtes verschwenden? Vor allem, wenn nonverbale Führungstechniken so viel wirkungsvoller sind.
    Diese SCHILF-Veranstaltung bietet sowohl Theorie als auch handfeste Techniken, um Lehrer/innen das machen zu lassen, was sie am meisten wollen – unterrichten.

    Inhalt C
    Gelingt es uns, eine harmonische Klassengemeinschaft, ein Team, wo es keine Außenseiter gibt und alle auf gemeinsame Ziele hinarbeiten, statt miteinander zu konkurrieren, zu schaffen, werden wir uns von vielen Unstimmigkeiten und Disziplinproblemen im Klassenzimmer endgültig (und freudig!) verabschieden können.
    Etwas Theorie und viele Spiele und Aktivitäten, die sowohl unsere bewegungshungrigen wie auch unsere redefreudigen Schüler/innen zu einer harmonischen und reibungslosen Klassengemeinschaft vereinen.

    Evaluierung und Reflexion

    Ziele
    TEIL B

    • Stellenwert der nonverbalen Kommunikation erkennen
    • Nonverbale Führungstechniken kennen
    • Anker im Klassenzimmer setzen und anwenden
    • "Einladende" und "glaubwürdige" Stimme und Körperhaltung

    TEIL C

    • Reflexion über die im Teil B erlernten Fertigkeiten und deren Anwendung in der Klasse

    LEHRENDE

     

    Pearl  NITSCHE
    Trainerin und Lehrerin (Teil B)
    Vortragende an Pädagogischen Hochschulen in Österreich, Referentin in der Lehrer/innenfortbildung für österreichische Schulen im Ausland, NLP-Trainerin und Trainerqualifikationen für ganzheitliches Lernen (DGSL), Buchautorin

     

    Derrick NITSCHE
    Trainer und Lehrer (Teil C)
    Trainer für Kommunikation, Fremdsprache und Soft Skills, Vortragender an Pädagogischen Hochschulen, Referent für Lern- & Lehrmethodik auf Kongressen im In- und Ausland, Trainer für gehirnfreundliche Lerntechniken, Seminare und Workshops über ganzheitliches Lernen, kreative Lerntechniken NLP

    Kontakt: pearl.nitsche(at)chello.at

  • Schule mit PEP (Pädagogisches - Entlastungs - Programm)

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Theoretische Grundlagen und praktische Tipps
    • Freude, Spaß und Leichtigkeit durch "spielerische" Trainings- und Sichtweisen
    • Entspannungs- und Bewegungsübungen
    • Mentale Übungen
    • Musikalische Übungen

    Inhalt C

    • Eingehen auf Wünsche und Fragen der Seminarteilnehmer/innen
    • Erfahrungswerte bei der Umsetzungsphase erörtern

    Ziele

    • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
    • Stressabbau
    • Gezielte Gewaltprävention durch kreativen Umgang mit Problem- und Konfliktsituationen
    • Motivationsförderung durch Spaß und Spiel
    • Stärkung der Nahtstelle Schule/Wirtschaft

    LEHRENDER

     

    Peter HENNEMANN
    Lehrbeauftragter an Pädagogischen Hochschulen, Referent für das Institut Bewegtes Lernen, Begründer des Pädagogischen Entlastungsprogramms, Buchautor

    Kontakt: peterhennemann(at)gmx.at

  • Schulische Bubenarbeit – Grundlagen und Methoden 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    Einführung in Grundlagen der Gender- und Männerforschung

    • Männliche Biographien und Selbstreflexion im eigenen Geschlecht
    • Bilder und Videos zum Thema: mediale Rollenvorbilder inner- und außerhalb der Familie/Gemeinschaft - Beziehungsarbeit
    • Fokus Vielfalt in der Klasse
    • Beruf und Lebensplanung
    • Fragestellungen und Beispiele konkreter und praktischer Arbeit

    Inhalt C

    • Präsentation der Ergebnisse und Diskussion
    • Entwickeln von Perspektiven zur Implementierung gendersensibler Arbeit mit Schüler/innen im Unterricht

    Ziele

    • Basis für Genderkompetenz in Bezug auf Burschen
    • Kennen lernen und Ausprobieren von Methoden der Bubenarbeit
    • Einblick in "Männlichkeiten" und jugendliche Lebensrealitäten außerhalb der Schule

    LEHRENDER

     

    Dipl.Päd. Philipp LEEB
    Lehramt für ASO (Schwerpunkt Integrative Pädagogik, Reformpädagogik), Zusatzqualifikation Sprachheilpädagogik, Leiter der Webportale des BMB Gender und IBOBB (Information, Bildung, Beratung und Orientierung für Beruf und Bildung), Genderexperte für das BMB, Kulturarbeiter, Journalist

    Kontakt: philipp(at)poika.at

  • „Soziale Kompetenz und Konfliktbewältigung im Schulalltag“ / Gewaltpräventation – Aufbauseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Förderung "Sozialer Kompetenz" im schulischen Allltag
    • Vorstellen komplexer Methoden in Hinblick auf Gewaltprävention
    • Vermeidung von Diskriminierung
    • Suchtprävention und Genderarbeit in allen Gegenständen
    • Vertiefen spezieller Problemfelder, wie z. B. Verhaltensauffälligkeiten oder Bullying
    • Voraussetzung: Soziale Kompetenz und Konfliktbewältigung im Schulalltag- Grundseminar
    • Berücksichtigung schultypenspezifischer Bedingungen


    Inhalt C

    • Reflexion der Umsetzung des erlernten Konzeptes
    • Analyse konkreter Unterrichtssituationen
    • Entwickeln von Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche

    Ziele
    Die Teilnehmer/innen kennen das persönliche arbeitsbezogene Erlebens- und Verhaltensmuster sowie das Gesamt-Schulergebnis. Gemeinsam werden Strategien zur Weiterentwicklung aufgrund der Datenlage entwickelt.


    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • „Soziale Kompetenz und Konfliktbewältigung im Schulalltag“ / Gewaltpräventation – Grundlagenseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Soziales Lernen durch prozessorientierte, theaterpädagogische Methoden für alle Gegenstände
    • Soziales Lernen mit Hilfe von Improvisationstheater (Aufmerksamkeit auf andere, Raum geben und nehmen, Grenzen setzen und akzeptieren,...)
    • Vermittlung von prozessorientierten theaterpädagogischen/dramapädagogischen Grundlagen
    • Entwickeln von gewaltfreien Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu Alltagskonflikten
    • Anregung zur Teamfähigkeit, Integrations-  und Kommunikationsfähigkeit
    • Berücksichtigung schulspezifischer Bedingungen

    Inhalt C

    • Reflexion der bisherigen Erfahrungen
    • Analyse von erlebten Unterrichtssituationen
    • Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche 

    Ziele

    • Kennen lernen eines ganzheitlichen Konzeptes zur gewaltpräventiven Arbeit
    • Aufbauender Einsatz der Methoden in den Unterricht
    • Verzeichnen von Erfolgen in Sozialem Lernen und Konfliktbewältigung im Schulbereich
    • Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • Soziale Kompetenz und soziales Lernen im Schulalltag

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS

    Inhalt B

    • Standortentwicklung/Analyse
    • Grundlagen des sozialen Lernens
    • Rolle des Lehrers beim sozialen Lernen
    • Gruppenprozesse
    • Selbst- und Fremdwahrnehmung
    • Erproben von Methoden und Übungen
    • Trainingsmaterial im Bereich SU Achtsamkeit und Respekt

    Inhalt C

    • Reflexion erprobter Methoden
    • Analyse konkreter Unterrichtssituationen
    • Entwicklung von Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche

    Ziele

    • Selbstreflektion
    • Gemeinsam werden Strategien zur Weiterentwicklung aufgrund der Standortanalyse entwickelt.
    • Die Teilnehmer*innen werden einen Werkzeugkoffer an Interventionsmöglichkeiten kennenlernen.

    LEHRENDE

     

    Dipl.-Päd. Silvia MATHES
    Lehramt Lehramt für die VS, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: silvia.mathes@gmx.at

  • Störungen im Unterricht? Nein, danke! 

    ZIELGRUPPE: VS

    Sensibilisierung für unterrichtsbeeinträchtigende Faktoren (Lärm!) und Umgang bzw.Vermeidung derselben.

    Inhalt B
    Workshop-Inhalte:

    • Erarbeiten von Strategien, um die sozialen Kompetenzen und Fähigkeiten von Kindern zu fördern
    • Erarbeiten konstruktiver Maßnahmen und deren Umsetzung durch das Lehrer/innenteam
    • Stärkung des kooperativen Verhaltens und Aufbau einer positiven Lehrer/innen-Schüler/innen-Beziehung.

    Inhalt C

    • Reflexion
    • Nachbearbeitung der umgesetzten Strategien und Methoden
    • Optimierungsphase

    Ziele

    • Stärkung der Lehrer/innenpersönlichkeit
    • Professioneller Umgang mit störendem Schüler/innenverhalten
    • Erleichterung im täglichen Unterricht

    LEHRENDE

     

    Mag. Michaela BRANDL
    Lehramt für Deutsch und Italienisch, Elternberaterin nach Triple P, Kommunikationstrainerin (gewaltfreie Kommunikation), Mediatorin beim BM für Justiz

    Kontakt: michaelabrandl(at)gmx.at

  • „Warum zappelt Philipp?“ Wie wir mit Zappelphilipp & Chaosprinzessin umgehen

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS

    Inhalt B

    • Anamnese, Eingrenzung, Beurteilung von "verdächtig" hyperaktiven Kindern
    • Entspannter Umgang mit dem Thema und betroffenen Personen
    • Ursachen und Wirkung: Ist ADHS "hausgemacht" oder kann man sogar von einer Modediagnose ausgehen?

    Inhalt C

    • Reflexion und Beratung der Umsetzung
    • Wünsche des Standortes zur weiteren Vertiefung ausgewählter Themenschwerpunkte

    Ziele

    • Kompetenzen zur besseren Beurteilung von möglichen ADHS-Betroffenen entwickeln
    • Ändern mancher Sichtweisen und "Evaluieren" bestehender Vorurteile
    • Entspannter Umgang mit einem wenig entspannenden Phänomen
    • Neue Zugangsmöglichkeiten zu diesen ebenso sensibel wie "dichotom urteilenden" Kindern und Jugendlichen finden
    • Erkennen und Anwenden der Feinheiten des "Rapports"
    • Verschiedene Tools und Tipps mitnehmen

    LEHRENDER

     

    Ing. Gerhard SPITZER, Soz.-Päd.
    BISOP, IFP, Mobile JA, Elternbildner + LSB (ARGE Erziehungsberatung)

    Kontakt: berater(at)kiddycoach.com

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