Kreative Bildung

  • Brainobic for SUCCESS – das Gedächtnistraining für erfolgreiches Lernen 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B
    Gedächtniskapazitäten effizient nutzen:

    • Mit kreativen Gedächtnistechniken steigern Sie spielerisch und stressfrei die Leistung des Gehirns.
    • Mit vielen praktischen Übungen bringen Sie Ihr Wissen in einen völlig neuen Kontext.
    • Sie gewinnen damit eine aktuelle Alternative zu gewohnten Lehr- und Lernmethoden.
    • Als Nebeneffekt verbessert sich Ihr Unterricht, da die Schüler/innen mit deren Talenten einbezogen werden und die Motivation zu lernen steigt.

    Inhalt C

    • Reflexion
    • Ergänzungsbedarf
    • Feedback an der Schule

    Ziele
    Teilnehmer/innen lernen:

    • wie unser Gehirn lernt (neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung)
    • wie sie das Zahlengedächtnis verbessern können
    • wie sie Daten und Fakten einfach speichern und jederzeit abrufen können
    • wie sie ohne Stichwortzettel Präsentationen und Reden halten können
    • wie die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und die Aufmerksamkeit verbessert wird

    LEHRENDE

     

    Dipl.-Päd. Gerhild LÖCHLI
    Lehramt für HS, Gedächtnis- und Lerncoach, diplomierte Lernberaterin, Coach zur Begabtenförderung, Lehrerin Fach- und Führungskräftetraining (ISO - 17024 zertifiziert)

    Kontakt: office(at)brainobic.at

  • Jazztanzen 

    ZIELGRUPPE: VS

    Jazztanzen ist ideal geeignet für das gemeinsame Bewegen in der Klasse.
    Im Zuge dieser Lehrerfortbildung werden praxisorientierte Elemente und verschiedene Grundschritte aus dem Bereich des Poptanzes zu einer Choreographie zusammengesetzt, die in wenigen Stunden mit den Schülern erarbeitet werden kann.

    Inhalt B

    • Informations-, Trainings- und Transferprozess
    • Anschließende Umsetzungsphase am Schulstandort (durch Pädagog/innen selbst)

    Inhalt C

    • Evaluation und Reflexion der Umsetzungsphase
    • WH einfacher Schrittkombinationen
    • Reflexion - was klappt bzw. was klappt nicht bei der Umsetzung in der Klasse
    • Weiterarbeit von neuen Tänzen

    Ziele

    • Kreatives Potenzial wecken und erweitern.
    • Zur praxisorientierten Umsetzung im Musikunterricht anleiten.
    • Lieder erarbeiten und begleiten lernen.
    • Lust wecken, Neues auszuprobieren.
    • Stärkung der eigenen LehrerInnenpersönlichkeit.
    • Über weitere Fortbildungsangebote im Bereich Musik informiert werden.

    LEHRENDE

     

    Karin WEISSKIRCHER
    Jazzdance, Bundeslehrgang für ME - Multiplikatorin

    Kontakt: karin_wk(at)hotmail.com

  • „Kommunikation kreativ – für den Schulalltag“ – Gewaltprävention: Aufbauseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Voraussetzung: Teilnahme an "Kommunikation kreativ" (Grundseminar)

    Aufbauend auf bereits gemachten spielerischen und methodischen Erfahrungen werden spezielle Kommunikationssituationen vertiefend behandelt und kreative Bewältigungsmöglichkeiten erprobt, um Veränderungsprozesse anzuregen.

    Inhalt B

    • Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten für Lehrer/innen aller Fächer durch prozessorientierte theaterpädagogische Methoden
    • Ganzheitliches Kompetenz- und Methodentraining im Sinne gewaltfreier Kommunikation und Konfliktbewältigung unter Berücksichtigung des Genderaspekts
    • Berücksichtigung schultypenspezifischer Bedingungen

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des erlernten Konzeptes
    • Möglichkeit konkrete Unterrichtssituationen im Rückblick genau zu analysieren
    • Entwicklung positiver Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche
    • Spezialthemen und -bereiche werden vertiefend behandelt
    • Möglichkeit zur Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    Ziele

    • Erweiterung des Kommunikationsverhaltens auf verbaler und nonverbaler Ebene mit praktischen Übungen
    • Methoden können unmittelbar in den Unterricht eingebaut werden
    • Förderung gewaltfreier Kommunikation
    • Reflexionsmöglichkeit der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • „Kommunikation kreativ – für den Schulalltag“ – Gewaltprävention: Grundlagenseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten für Lehrer/innen aller Fächer durch prozessorientierte theaterpädagogische Methoden
    • Ganzheitliches Kompetenz- und Methodentraining im Sinne gewaltfreier Kommunikation und Konfliktbewältigung unter Berücksichtigung des Genderaspekts
    • Übungssequenzen mit verbalen und nonverbalen Aspekten
    • Methoden zur Förderung gewaltfreier Kommunikation
    • Hinterfragen von Kommunikationsmustern nach der Methode des Forumtheaters nach A. Boal
    • Wertschätzende Verständigung positiv modifizieren
    • Berücksichtigung schultypenspezifischer Bedingungen

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des erlernten Konzeptes
    • Entwicklung positiver Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche
    • Möglichkeit zur Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    Ziele

    • Erweiterung des Kommunikationsverhaltens auf verbaler und nonverbaler Ebene mit praktischen Übungen
    • Förderung gewaltfreier Kommunikation
    • Möglichkeit zur Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • Neuer Lehrplan Technisches Werken 

    ZIELGRUPPE: VS

    Inhalt B

    • Vorstellen wichtigster Änderungen des neuen Lehrplans
    • Vorstellen und Entwickeln von didaktischen Konzepten
    • Erarbeitung von fächerübergreifenden Unterrichtseinheiten
    • Praktisches Arbeiten

    Inhalt C

    • Erfahrungsberichte aus der Umsetzungsphase
    • Workshops zu neuen Themenbereichen nach Bedarf

    Ziele

    • Exemplarische Umsetzung der wichtigsten Änderungen des neuen Lehrplans
    • Möglichkeiten eines projektorientierten, fächerübergreifenden Unterrichtes aufzeigen
    • Lehrer/innen zu einem vielseitigen und kreativen Werkunterricht motivieren
    • Entwicklung didaktischer Konzepte für die Praxis

    LEHRENDE

     

    Dipl.- Päd. Heidelore KARGL-MÜLLER
    Lehrerin für Werkerziehung, Lehramt für VS, Multiplikatorin für Technisches Werken

    Kontakt: h_kargl_mueller(at)hotmail.com

  • Rhythmik im Unterricht 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    Inhalt B

    • Theoretische Grundlagen der Rhythmik
    • Praktische Beispiele für den Einsatz von rhythmischen Übungen bzw. Mittel und Methoden der Rhythmik im Unterricht
    • Rhythmik im Unterricht als Weg zur ganzheitlichen, fächerübergreifenden Förderung der Schüler/innen sowie zur Schulung der Sinneswahrnehmung, der Kreativität und der sozialen Kompetenz

    Inhalt C

    • Evaluierung und Reflexion zur Umsetzungsphase
    • Beantwortung allfälliger Fragen
    • Vertiefung und Erweiterung je nach Interessensschwerpunkten

    Ziele

    • Kennen lernen von Mitteln und Methoden der Rhythmik und deren gezieltem Einsatz im Unterricht
    • Verstehen, dass Bewegung und Handlungsorientierung wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen sind
    • Erleben einer zusätzlichen Unterstützung des Lernprozesses durch die Verbindung von Bewegung und Musik in der Rhythmik
    • Erfahren einer ganzheitlichen Förderung, Möglichkeiten zur Entfaltung der Kreativität und der Wahrnehmungskanäle sowie zur Individualisierung und Differenzierung durch Rhythmik

    LEHRENDE

     

    Mag.a Beate OGRISEK
    Lehramt für VS, abgeschlossenes Rhythmikstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

    Kontakt: xate(at)chello.at

  • „Soziale Kompetenz und Konfliktbewältigung im Schulalltag“ / Gewaltpräventation – Aufbauseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Förderung "Sozialer Kompetenz" im schulischen Allltag
    • Vorstellen komplexer Methoden in Hinblick auf Gewaltprävention
    • Vermeidung von Diskriminierung
    • Suchtprävention und Genderarbeit in allen Gegenständen
    • Vertiefen spezieller Problemfelder, wie z. B. Verhaltensauffälligkeiten oder Bullying
    • Voraussetzung: Soziale Kompetenz und Konfliktbewältigung im Schulalltag- Grundseminar
    • Berücksichtigung schultypenspezifischer Bedingungen


    Inhalt C

    • Reflexion der Umsetzung des erlernten Konzeptes
    • Analyse konkreter Unterrichtssituationen
    • Entwickeln von Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche

    Ziele
    Die Teilnehmer/innen kennen das persönliche arbeitsbezogene Erlebens- und Verhaltensmuster sowie das Gesamt-Schulergebnis. Gemeinsam werden Strategien zur Weiterentwicklung aufgrund der Datenlage entwickelt.


    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • „Soziale Kompetenz und Konfliktbewältigung im Schulalltag“ / Gewaltpräventation – Grundlagenseminar 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Soziales Lernen durch prozessorientierte, theaterpädagogische Methoden für alle Gegenstände
    • Soziales Lernen mit Hilfe von Improvisationstheater (Aufmerksamkeit auf andere, Raum geben und nehmen, Grenzen setzen und akzeptieren,...)
    • Vermittlung von prozessorientierten theaterpädagogischen/dramapädagogischen Grundlagen
    • Entwickeln von gewaltfreien Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu Alltagskonflikten
    • Anregung zur Teamfähigkeit, Integrations-  und Kommunikationsfähigkeit
    • Berücksichtigung schulspezifischer Bedingungen

    Inhalt C

    • Reflexion der bisherigen Erfahrungen
    • Analyse von erlebten Unterrichtssituationen
    • Perspektiven und Ideen für zukünftige Anwendungsbereiche 

    Ziele

    • Kennen lernen eines ganzheitlichen Konzeptes zur gewaltpräventiven Arbeit
    • Aufbauender Einsatz der Methoden in den Unterricht
    • Verzeichnen von Erfolgen in Sozialem Lernen und Konfliktbewältigung im Schulbereich
    • Reflexion der eigenen theaterpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli KLAMMER
    Lehramt für AHS, Theaterpädagogin (BuT - Bundesverband. Thpäd. Dtl.), Dozentin im Bereich Gewaltprävention, Vorträge und Workshops zu Konfliktbewältigung und Kommunikation im In- und Ausland (3.Weltkongress für Psychotherapie, 5.Weltkongress für "Drama in education - IDEA", internationaler Weltkongress "National Drama")

    Kontakt: ulli.klammer(at)gmx.at

  • Soziales Lernen durch kreatives Gestalten 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Spontaner kreativer Ausdruck spielt für die Entwicklung  der Psyche in jedem Lebensalter eine wichtige Rolle
    • Einsicht in die eigene Persönlichkeit, Ausdruck und Verarbeitung von Gefühlen und Konflikten wird ermöglicht
    • Leistungsdruck und Schönheitsideale spielen keine Rolle
    • Kommunikation auf 2 Ebenen: Bilder und Worte werden miteinander verknüpft und führen zu neuen Lösungsmöglichkeiten.
    • Ausgleich der linken und rechten Gehirnhälfte (tiefenpsychologischer Ansatz nach C.G.Jung)

    Folgende Methoden werden selbst erfahren:

    • Imagination und Phantasiereisen
    • Kreative Ausdrucksformen wie Malen, Gestalten, Schreiben
    • Körperwahrnehmung
    • Ressourcenorientierte Bildanalyse und Reflexion

    Inhalt C

    • Reflexion des Erfahrenen und Einbindung in die Praxis

    Ziele
    Teilnehmer/Teilnehmerinnen

    • fördern ihre Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge.
    • fördern ihre eigene Kreativität.
    • lernen, dass sich Gestalten und Malen bei Konzentrationsproblemen eignet.
    • erkennen, dass gemalte Bilder helfen sich von belastenden Gefühlen zu befreien.

    LEHRENDE

     

    Mag. Monika Elisabeth ZEHNER
    Mag. Betriebswirtschaft, systemische Coachin, diplomierte Mal- und Gestaltungstherapeutin, diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Trainerin in der Erwachsenenbildung.

    Kontakt: lisa.zehner(at)gmx.at

  • Sprachbildung in mehrsprachigen Klassen – wie es gelingt

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Methoden und Übungen für Sprachbewusstsein und Kontextualisierung von Sprache
    • Sprachbildung und sprachsensibler Unterricht in mehrsprachigen Klassen
    • Elternarbeit / Elternbildung: Eltern im schulischen Kontext einbinden
    • Emotionalität von Sprache, vor allem bei Bilingualität, und deren Einfluss auf den Lernerfolg
    • Identitätsentwicklung mehrsprachiger Kinder
    • Sichtbarkeit von Mehrsprachigkeit

    Inhalt C

    • Reflexion über den eigenen Sprachgebrauch im Unterricht
    • Erarbeiten neuer Herangehensweisen und Übungen
    • Austausch von Erfahrungen

    Ziele

    • Vermittlung von mehrsprachigkeitsdidaktischen Zugängen im Unterricht
    • Kultursensible Sprachförderung
    • Übungen und Methoden zur Förderung von mehrsprachigen Kindern und Kindern mit Deutsch als Zweitsprache
    • Die Rolle der Sprache bei der Identitätsentwicklung von Kindern verstehen
    • Eltern bei mehrsprachiger Erziehung unterstützen und beraten können

    LEHRENDE

     

    Mag.a Zwetelina ORTEGA
    Sprach- und Literaturwissenschaftlerin, Autorin, Expertin für mehrsprachige Erziehung, Workshopleiterin und Beraterin für Eltern, Kindergärten und Schulen. Lektorin an der Universität Wien, Konzeption und Umsetzung von Fortbildungen für die Pädagogische Hochschule Wien, das Landesinstitut für Schule in Bremen und zahlreiche Institutionen (Caritas, Stadt Wien, Österreichischer Integrationsfonds etc.), Gründerin des Bildungsinstituts LINGUAMULTI.

    Kontakt: z.ortega(at)linguamulti.at

  • Textiles Werken fächerübergreifend 

    ZIELGRUPPE: VS

    Inhalt B

    • Grundtechniken festigen und erweitern
    • Arbeiten mit Arbeitsaufträgen
    • Kompetenzorienzierte und fächerübergreifende Beispiele
    • Praktisches Arbeiten

    Inhalt C

    • Evaluierung und Reflexion der Umsetzungsphase
    • Workshops mit didaktisch/methodischen Anregungen

    Ziele

    • Den Lehrer/innen mögliche Zugangsweisen zu jeweiligen Themen aufzeigen
    • Motivation zu einem vielseitigen, kreativen, fächerübergreifenden Unterricht

    LEHRENDE

     

    Anita GYÖRÖG
    OL für Technisches/Textiles Werken, Multiplikatorin für Textiles Werken

    Kontakt: gyoeroeg(at)gmx.at

  • Wie klingen € 1000?

    ZIELGRUPPEN: VS/SEK I

    INHALT B

    • Orff Instrumentarium und dessen Nutzung kennen lernen
    • Unterrichtspraxis: Formen, Aktivitäten, natürliche Progression, fächerübergreifendes Planen
    • Zusammenhang zwischen Sprache, Bewegung und Musik erfahren
    • Praktische Beispiele aus dem Jahreskreis einsetzen

    INHALT C

    • Auswertung und Reflexion des praktischen Teils
    • Beantwortung aufgekommener Fragen
    • Vertiefung und Erweiterung je nach Interessensschwerpunkten: z.B. Tonalität, Projektarbeit, alternative Instrumente, Reparaturen, etc.

    ZIELE

    Die Teilnehmer/innen:

    • kennen das Orff Instrumentarium und können es nutzen.
    • erwerben ein Repertoire an leicht spielbaren Musikstücken für den Aufführungsgebrauch.
    • erkennen den Zusammenhang zwischen Sprache, Bewegung und Musik und können diesen für ihren Unterricht nutzen.
    • erkennen die Möglichkeit für fächerübergreifendes Lernen im Schulwerk-Setting.

    LEHRENDER

     

    Alexander STARZ, MA
    VNative Speaker Teacher an MS; Lehrzertifikat für Englisch als Fremdsprache; diplomierter ORFF Schulwerk Pädagoge (US); Masterstudium der Sprachwissenschaft an der George Mason University, Virginia; diplomierter Legasthenie- und Dyskalkulietrainer

    Kontakt: alexander.starz(at)phwien.ac.at

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