Lernprozesse unterstützen und begleiten

  • Alternative Leistungsbeurteilung – Arbeit mit Lernzielkatalogen 

  • Arbeit am Lernwort 

    ZIELGRUPPE: VS

    Inhalt B

    • Ursachen von Rechtschreibproblemen
    • Beweisführung: Das traditionelle Methodenrepertoire beeinträchtigt den Könnenszuwachs der Lernenden eher als ihn zu fördern
    • Sprachstatistische Erkenntnisse führen zu neuen methodischen Ansätzen

    Inhalt C

    • Methode der wortbezogenen Erarbeitung
    • Verschiedene Arbeits- und Übungsformen (Auswahl aus insgesamt 99 Möglichkeiten)
    • Sicherung des Lernertrags durch das "Rechtschreibfrühstück"

    Ziele

    • Positivere und wirkungsvollere Gestaltung des Rechtschreibunterrichts
    • Maximierung von Eigenaktivität und Eigenverantwortung der Kinder
    • Erhöhung der Lernfreude
    • Signifikante Verbesserung der Rechtschreibleistung auch bei lernschwächeren Schüler/innen

    LEHRENDER

     

    Dr. Horst FRÖHLER
    Trainer in der Lehrer/innenfortbildung in Österreich, Deutschland und der Schweiz; Autor von deutschdidaktischen Fachbüchern und Lehrbehelfen für den Unterricht

    Kontakt: horst.froehler(at)chello.at

  • BIST – Sprache als Werkzeug der Mathematik 

    ZIELGRUPPE: NMS

    Inhalt B

    • Sprachsensibler Mathematikunterricht
    • Sprachhandlungen (Sprechen, Hören, Schreiben, Lesen) im Mathematikunterricht fördern
    • Lesestrategien zur Entschlüsselung von Textaufgaben
    • Planung von sprachsensiblen Unterrichtseinheiten zu einem mathematischen Inhalt

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch - Stolpersteine und gelungene Umsetzung
    • Austausch von Materialien
    • Weitere (fächerübergreifende) Planung

    Ziele

    Die Teilnehmer/innen

    • kennen Methoden zur Förderung aller Sprachbereichekönnen Unterstützungsmaterialien gezielt einsetzen
    • können sprachsensible Unterrichtseinheiten in Mathematik planen und umsetzen

    LEHRENDE

     

    Dipl. Päd. Renate MAROUNEK
    Fachbezogene Bildungsmanagerin für Mathematik - Unterrichtsentwicklung; Landeskoordinatorin für Bildungsstandards; "Rückmeldemoderatorin"

    Kontakt: renate_marounek(at)hotmail.com

  • Brainetics – Praktische Gehirn- & Lernforschung 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Mentalcoaching für Pädagog/innen
    • Bewährte interkulturelle Techniken und Methoden im Unterricht
    • Aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung
    • Optimierung des geistigen Wohlbefindens
    • Bedarfsgerechtes mentales Anregen zur Steigerung des Lernerfolgs
    • Effiziente Wege zum Lernprofi
    • Prävention von Lernproblemen

    Inhalt C

    • Erfolgs-Feedback
    • Fragen
    • Wünsche
    • Erkenntnisse

    Ziele

    • Optimierung des geistigen Wohlbefindens, der mentalen Fitness und Leistungsfähigkeit
    • Bewusst machen multifaktorieller Einflüsse der persönlichen Innen- und Außenwelt auf das Gehirn und seine Leistung
    • Bedarfsgerechtes mentales Anregen/Ausgleichen
    • Lernen lernen - effiziente Wege zum Lernprofi

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Brainobic – das Training zum perfekten Gedächtnis 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B
    BRAINOBIC: Gedächtnistechniken zum Training des Denkens, des Lernens und des Erinnerns. Ab sofort können Sie Ihrem Gedächtnis vertrauen - es erinnert sich an alles, was Sie sich gemerkt haben.

    Inhalt C

    • Reflexion
    • Ergänzungsbedarf
    • Feedback an der Schule

    Ziele
    Teilnehmer/Teilnehmerinnen

    • erfahren, was das Gehirn braucht, um effizient Informationen speichern und abrufen zu können.
    • lernen die Denkwerkzeuge wie den "Gedächtnismeister" kennen, die unser Denken, Lernen und Erinnern nachhaltig verbessern.
    • wenden selbst anhand praktischer Beispiele Gedächtnistechniken erfolgreich an.

    LEHRENDE

     

    Dipl.-Päd. Gerhild LÖCHLI
    Lehramt für HS, Gedächtnis- und Lerncoach, diplomierte Lernberaterin, Coach zur Begabtenförderung, Lehrerin Fach- und Führungskräftetraining (ISO - 17024 zertifiziert)

    Kontakt: office(at)brainobic.at

  • Brainobic for SUCCESS – das Gedächtnistraining für erfolgreiches Lernen 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B
    Gedächtniskapazitäten effizient nutzen:

    • Mit kreativen Gedächtnistechniken steigern Sie spielerisch und stressfrei die Leistung des Gehirns.
    • Mit vielen praktischen Übungen bringen Sie Ihr Wissen in einen völlig neuen Kontext.
    • Sie gewinnen damit eine aktuelle Alternative zu gewohnten Lehr- und Lernmethoden.
    • Als Nebeneffekt verbessert sich Ihr Unterricht, da die Schüler/innen mit deren Talenten einbezogen werden und die Motivation zu lernen steigt.

    Inhalt C

    • Reflexion
    • Ergänzungsbedarf
    • Feedback an der Schule

    Ziele
    Teilnehmer/innen lernen:

    • wie unser Gehirn lernt (neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung)
    • wie sie das Zahlengedächtnis verbessern können
    • wie sie Daten und Fakten einfach speichern und jederzeit abrufen können
    • wie sie ohne Stichwortzettel Präsentationen und Reden halten können
    • wie die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und die Aufmerksamkeit verbessert wird

    LEHRENDE

     

    Dipl.-Päd. Gerhild LÖCHLI
    Lehramt für HS, Gedächtnis- und Lerncoach, diplomierte Lernberaterin, Coach zur Begabtenförderung, Lehrerin Fach- und Führungskräftetraining (ISO - 17024 zertifiziert)

    Kontakt: office(at)brainobic.at

  • Dazu GEHÖRen – Einzelintegration von gehörgeschädigten Kindern und Jugendlichen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS

    Inhalt B

    • Einzelintegration von hörgeschädigten Kindern/Jugendlichen
    • Möglichkeiten/Herausforderungen
    • Einsatz technischer Hilfsmittel/Hörtaktik
    • Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Einzelintegration
    • Unterrichtsorganisation
    • Psychosoziale Aspekte

    Inhalt C

    • Präventive Arbeit aufbauend auf Erfahrungen
    • Identitätsarbeit
    • Projektorientiertes Arbeiten für die Zukunft

    Ziele

    • Erkennen von Chancen
    • Annehmen von Herausforderungen
    • Finden von lösungsorientierten Ansätzen

    LEHRENDE

     

    Dipl.-Päd. Erna - Heidi REISCHITZ
    Lehramt für HS und ASO, mit dem Schwerpunkt Hörgeschädigtenpädagogik

    Kontakt: hreischitz(at)kabsi.at

  • Entspannt interagieren bei schwierigen Schülern oder Schülerinnen? 

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS

    Inhalt B

    • Vorstellung und Erarbeitung von Methodenpaketen (4-Stufen- und WESPE-Methode)
    • Erzieherische Tools zur Anwendung, wenn die Beziehungsarbeit auf der Strecke bleibt und
    • Wenn man im Unterrichtskontext einfach nicht mehr weiter weiß
    • ressourcenschonendes Durchsetzen

    Inhalt C

    • Reflexion und Beratung der Umsetzung
    • Wünsche des Standortes zur weiteren Vertiefung ausgewählter Themenschwerpunkte

    Ziele

    • Auf den einzelnen zugehen können, auch bei hoher Schüler- und Schülerinnenzahl
    • Zurücknehmen der eigenen Kraft
    • Ressourcen-"Umbau", Kraft für "Wichtigeres" als dem andauernden Einfordern von Disziplin
    • Erlernen des Einsatzes von Körpersprache und Persönlichkeit
    • Weitgehend entspannte Methoden anwenden
    • Erkennen und Anwenden der Feinheiten des "Rapports"

    LEHRENDER

     

    Ing. Gerhard SPITZER, Soz.-Päd.
    BISOP, IFP, Mobile JA, Elternbildner + LSB (ARGE Erziehungsberatung)

    Kontakt: berater(at)kiddycoach.com

  • Handlungsorientierter Mathematikunterricht – Lernen mit Material 

    ZIELGRUPPE: NMS

    INHALT B

    • Lerntheoretische und psychologische Gründe für einen Materialeinsatz
    • Anker setzen beim Aufbau mathematischer Grundfertigkeiten, um diese nachhaltig zu erwerben
    • Planung, Gestaltung und Durchführung von Unterricht mit Materialeinsatz

    INHALT C

    • Erfahrungstausch zu den Unterrichtseinheiten mit Materialeinsatz
    • Präsentation von gelungenen Unterrichtssequenzen
    • Planung weiterer Schritte (Materialaustausch, Fachkonferenzen, …)

    ZIELE

    • Lehrer/innen können praktisch-gegenständliche Handlungen im Unterricht als wesentliche Ausgangspunkte für Lernprozesse initiieren
    • Lehrer/innen kennen den Ablauf und den Mehrwert von Unterricht auf Materialbasis

    LEHRENDE

     

    Dipl.Päd. Renate MAROUNEK
    Fachbezogene Bildungsmanagerin für Mathematik - Unterrichtsentwicklung; Landeskoordinatorin für Bildungsstandards; Rückmeldemoderatorin"

    Kontakt: renate_marounek(at)hotmail.com

  • „Hochsensible/hochsensitive/gefühlsstarke“ Kinder erkennen und verstehen – Überblick und praktische Tipps

    ZIELGRUPPE: VS/FIDS/NMS

    INHALT B

    • Was bedeutet "hochsensibel/hochsensitiv“ und „gefühlsstark" speziell bei Kindern?
    • Überblick über Theorie und Forschungsstand zu dem Thema
    • mögliche Schwierigkeiten und Auffälligkeiten bei Kindern mit diesem Persönlichkeitsmerkmal 
    • praktische Tipps für den Umgang und Unterricht 

    INHALT C

    • Beobachtungen, Evaluierung und Reflexion
    • Überlegungen zur Weiterführung der Thematik

    ZIELE

    • Kompetenzen für das Erkennen von „hochsensiblen/hochsensitiven“ und „gefühlsstarken“ Kindern gewinnen
    • Ändern mancher Sichtweisen bzw. Erkennen etwaiger bestehender Vorurteile
    • Verständnis für diese intensiv fühlenden und wahrnehmenden Kinder und Jugendliche bekommen
    • Tipps für den Umgang mit diesen Kindern und den Unterricht mitnehmen

    LEHRENDE

     

    Elisabeth HELLER
    Dipl. Sozialpädagogin und Psychotherapeutin

    Kontakt: elisabeth.heller@gmx.at

  • Kannst du lesen – kannst du lernen! 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/IKs in NMS

    INHALT B

    • Leseförderung in allen Gegenständen
    • Durchführung und Auswertung einfacher Lesetests zur Feststellung der Lesekompetenzstufe
    • Leseförderungsmaßnahmen
    • Verbesserung der Lesekompetenzstufe
    • Förderung des Lesens als freudvoll erlebbare, eigenverantwortliche und selbstgesteuerte Lernaktivität
    • Leseübungen in offenen Lernformen
    • Techniken zum fortlaufenden Lesetraining
    • Vorschläge für Schulprojekte

    INHALT C

    • Welche Effekte haben die gesetzten Maßnahmen erzielt?
    • Evaluation und Ausblick auf weitere Maßnahmen in der Leseförderung

    ZIELE 

    • Vorstellen von Möglichkeiten zur Leseförderung für Kinder mit Leseschwierigkeiten
    • Förderung von Lesefreude und -motivation
    • Kennen lernen einer breiten Palette an aktueller und klassischer Kinder- und Jugendliteratur
    • Literatur zu verschiedensten Sachthemen und Gegenstandsbereichen

    LEHRENDE

     

    Mag. Monika BLECHER
    Lehramt für ASO und Sprachheilkunde, Studium der Pädagogik sowie Sonder- und Heilpädagogik, Suggestopädie - Zertifikat, Power-Learning-Zertifikat, Lesetrainerin an AHS

    Kontakt: monika(at)blecher.at

     

    Dipl.-Päd. Gabriele SCHIRLBAUER
    Lehramt für VS und ASO, Schulentwicklung am Standort mit Schwerpunkt Leseförderung, Förderung von Lesemotivation und Lesekompetenz, Ausbildung zur Lesetrainerin

    Kontakt: g.schirlbauer(at)aon.at

  • Kompetenz Lernen in Theorie und Praxis – DAS Konzept für den erfolgreichen Umgang mit den veränderten Gegebenheiten in Gesellschaft und Schule 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    INHALT B

    • Erhebung der Ausgangssituation und Vereinbarung von Zielsetzungen für die Folgeveranstaltung/en auf Grund der standortspezifischen Gegebenheiten
    • Besprechung und Vereinbarung von Zielen

    INHALT C

    • Phase 1: Intro - Schule und Life Skills
    • Phase 2: Präsentation der Kriterien von Kompetenz Lernen
    • Anamnese der Eingangsvoraussetzungen der Schüler/innen
    • Crashkursdidaktik - das neue Modell für das Schaffen von Bildungsfähigkeit
    • bewusstes und perspektivisches Unterrichten
    • systematisches Schaffen von Bildungsvoraussetzungen
    • Differenzieren und Individualisieren im Unterricht
    • innovative Formen der Beurteilung

    ZIELE

    • Sensibilisierung für bewusstes Unterrichten
    • Möglichkeiten zur raschen Outputsteigerung vorstellen
    • Voraussetzungen für Kompetenz Lernen verankern, weniger lehren - mehr lernen (lassen)
    • Grundlagen für Karrieren von morgen schaffen
    • Lebensbegleitendes Lernen gezielt anbahnen

    LEHRENDER

     

    Mag. Dr. Michael LEMBERGER
    Lehramt VS, HS, PTS, AHS/Geschichte

    Kontakt: lemberger(at)lemberger.at

  • Kompetenzorientierter Mathematikunterricht im Jahreslauf 

  • Kooperatives Führen im Schulalltag 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B

    • Die Lehrperson als Führungskraft – Coachingübungen und Reflexion
    • Theoretischer Input zu gruppendynamischen Prozessen in Schulklassen
    • Praktische Übungen zu Empowerment und Partizipation für den Unterricht
    • Feedbackarbeit mit den Schüler/innen: Instrument zur Übernahme von Verantwortung im Schulalltag
    • Umgang mit „schwierigen Klassen“: Kennen lernen von Interventionsmethoden

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch im Lehrer/innenkollegium: „Partizipation im Unterricht“
    • Fallbeispiele aus der Unterrichtspraxis
    • Reflexion zu Transfer und Anwendbarkeit der Methoden

    Ziele

    • Reflexion der Lehrer/innenrolle als Führungskraft: Unterscheidung verschiedener Umwelteinflüsse in der Unterrichtspraxis sowie deren Wirkung auf das Treffen von Entscheidungen im Schulalltag
    • Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken innerhalb der Klasse fördern
    • Reflexion und Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten in der Beziehungsarbeit mit denSchüler/innen
    • Methodenpool erweitern: Kennen lernen partizipativer Übungen zur Gestaltung des eigenen Unterrichts
    • Lust auf Feedbackarbeit im Schulalltag wecken: Ein reflektierter Zugang zum Instrument „Feedback“ ermöglicht die Erweiterung eigener Handlungsmöglichkeiten im Unterricht sowie eine Übernahme von Verantwortung der Schüler/innen für den Lernprozess

    LEHRENDER

     

    Matthias CSAR, MA
    Soziologe, Trainer für Gruppendynamik und soziale Kompetenz, diplomierter Outdoor-  und Erlebnispädagoge, Begleitung von Veränderungsprozessen in Team- und Einzelsetting, Entwicklung von partizipativen Schulprojekten mit Fokus auf Persönlichkeitsbildung der Schüler/innen bzw. begleitendem Lehrer/innen Coaching zur Reflexion der Lehrer/innenrolle im Klassensystem

    Kontakt: matthias.csar(at)univie.ac.at

  • Körpersprache von Lehrer/innen und Schüler/innen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    Wer wirken will, muss Wirkung haben!

    • Geistige Haltung und körperliche Bedürfnisse
    • Wege zur Optimierung der Lebensqualität
    • Körpersignale
    • Präventive und korrigierende Handlungsweisen
    • Non-verbaler Ausdruck
    • Brücken zur Kommunikation

    Inhalt C
    Welche Vorteile haben sich ergeben?

    • Verändertes soziales und kognitives Verhalten von Kolleg/innen und Kindern
    • Zusammenfassung
    • Wiederholung
    • Ergänzende Neuinformationen

    Ziele

    • Körpersignale als Botschaften von Gefühl-Geist-Körper richtig verstehen und sinnvoll in der pädagogischen Praxis nützen
    • Achtsamer, bewusster Umgang mit effizientem Einsatz der Körpersprache als wirkungsvolles Mittel der nonverbalen Führung und Kommunikation
    • Kommunikative Kompetenz, Sicherheit, Präsenz, Ausstrahlung, Wirkkraft
    • Ratschläge für freudvolle und kommunikative Begleitung in der pädagogischen Praxis

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • „Lebendige Klassen“ – Wie schaffe ich es, Ruhe und ein angenehmes Lernklima in Kürze in eine unruhige Klasse zu bringen? 

    ZIELGRUPPEN: APS/AHS/KMS/BBS/... (alle Schulstufen)

    INHALT B

    • Der erste Eindruck – Nonverbale Willkommenshaltung
    • Was ist Disziplin? Wie setze ich Regeln und Rituale ein?
    • Ursachen für Störungen/Unruhe
    • Einfache Interventionsmöglichkeiten zur Wiederherstellung des Arbeitsklimas
    • Lebendiger Unterricht: didaktischer Werkzeugkoffer

    INHALT C

    • Konflikte mit Einzelnen – Lösungsmöglichkeiten
    • Konflikte mit gruppendynamischem Hintergrund – Führung in den verschiedenen Phasen
    • Präventionsmöglichkeiten, um Störungen zu vermeiden

    ZIELE

    • Es soll ein Werkzeugkoffer an Interventionsmöglichkeiten vermittelt werden, die es ermöglichen auch unruhige, laute Klassen wertschätzend in kurzer Zeit in eine proaktive gute Lernhaltung und Aufmerksamkeit zu bekommen.
    • Auf Störungen von Einzelnen oder Störungen innerhalb der Gruppe kann damit schnell reagiert werden
    • Die Grundphasen der Gruppenbildung können proaktiv zur Gestaltung einer guten Klassengemeinschaft genutzt werden

    LEHRENDE

     

    Mag. Sabine BUCHNER
    Studium der Wirtschaftspädagogik und BWL, Vortrags- und Ausbildungstätigkeit im Wirtschaftsbereich, systemische Coachin, zertifizierte Trainerin, Vortragende an der PH Wien und KPH, zertifizierte Saferinternet Trainerin

    Kontakt: buchnerconsulting(at)gmail.com

  • Lernprozesse gesundheitsfördernd gestalten 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Theorie: Daten aus der HBSC-Studie, welche Faktoren Lernerfolg fördern
    • Praxis: Entwicklung von Modellen für den Unterricht zur Reduktion von Stress, Druck und Lustlosigkeit hin zur Förderung von Konzentration und Lernlust

    Inhalt C

    • Überprüfen, ob Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden konnten

    Ziele
    Teilnehmer/Teilnehmerinnen

    • erfahren, welche Maßnahmen den Lernprozess bei Schüler/innen fördern bzw. hemmen.
    • reflektieren die eigenen Unterrichtsmethoden und Umgangsweisen.

    LEHRENDE

     

    Mag. Dr. Eva MITTERBAUER
    Studium der Biologie und Umweltkunde (AHS-Lehramt), Studium der Erziehungswissenschaft (Doktorat), Coaching als Führungskompetenz, Hochschullehrgang für Organisationsentwicklung und Projektmanagement, Trainerin für die Programme "Freunde" und "Eigenständig werden", Lehrgang "Schulprogramm und Qualitätsentwicklung"

    Kontakt: eva.mitterbauer(at)aon.at | eva.mitterbauer(at)phwien.ac.at

  • Memo – Die musische Kunst freudvollen Lernens und Lehrens 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    MEMO – ein kreativer Weg

    • Musisch-kreative Übungen zur Optimierung der Leistung von Geist und Körper
    • Musik, Tanz, Gesang, kreativer Körperausdruck
    • Lernen von Unterrichtsstoff mittels der speziellen MEMO-Körpersprache
    • Theoretische und praktische Grundlagen aus Wissenschaft und Forschung

    Inhalt C
    Musisch-kreative Zusammenfassung

    • Wiederholung der theoretischen und praktischen Schwerpunkte
    • Fragen der Kollegenschaft
    • Ergänzende Informationen und Übungen

    Ziele

    • Freudvolles und erfolgreiches Lernen und Lehren mit und durch musisch-kreative(n) Körper- und Mentalübungen

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Methodenlehre für Kooperationsübungen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Durchführung von Problemlösungsaufgaben
    • Aufgabenstellungen, die nur im Kollektiv gelöst werden können
    • Umsetzung und Abwandlung dieser Methode im Schulalltag

    Inhalt C

    • Reflexionsmöglichkeiten (Fragen, Tipps, Austausch)

    Ziele

    • Methodenpool mit Aufwärmspielen, Sportspielen, Problemlösungsaufgaben und Reflexionsmethoden erweitern
    • Lehrer/innen sollen Lust auf soziales Lernen mit der Klasse bekommen
    • Erlebtes/Erlerntes in den Alltag mitnehmen

    LEHRENDE

     

    Florian FALKENBACH | Till SPINDLER
    Dipl. Erlebnis - und Spielpädagogen, OD - Trainer mit Fokus auf Gruppendynamik, GFK Trainer, Rausch-  und Risikopädagogen

    Kontakt: info(at)citybound-wien.at

  • Modernes Lernen – oder was das Gehirn so braucht 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B

    • Vermittlung der Grundlagen gehirngerechten Lernens
    • Vorstellen von Anwendungsbeispielen

    Inhalt C

    • Erlerntes und erworbenes Wissen individuell und anhand von Übungen gezielt einsetzen
    • Rückblick auf Erfahrungen
    • Bekannt machen mit weiteren Lernstrategien und Methoden

    Ziele

    • Neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung kennen lernen
    • Umsetzung dieses Wissens im Unterricht
    • Grundlegende Tools für gezieltes Lerncoaching der Schüler/Schülerinnen

    LEHRENDE

     

    Mag. Claudia ZEKL, MA MA
    Lehramt für Englisch, Französisch, Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz; Coaching, Mediation, B.A.S.I.S., Lerntrainerin, Lebens- und Sozialberaterin, ECHA Lehrerin, Schulqualitätsprozessmanagerin, Leiterin der Zusammenarbeit "HAK/HAS bfi meets Haupt- and Mittelschule"

    Kontakt: claudia.zekl(at)schulenbfi.at

  • Motorische Grundlagen für das Lernen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Motorische Entwicklung (quantitativ und qualitativ) für eine positive Schullaufbahn
    • Wie wichtig ist die Entwicklung der Sinne für den schulischen Erfolg?

    Inhalt C

    • Die Wichtigkeit und Bedeutung der motorischen Entwicklung verständlich machen
    • Die Wichtgikeit der guten Entwicklung der Sinne veranschaulichen
    • Möglichkeiten für Hilfestellungen aufzeigen

    Ziele

    • Die Wichtigkeit und Bedeutung der motorischen Entwicklung verständlich machen
    • Die Wichtgikeit der guten Entwicklung der Sinne veranschaulichen
    • Möglichkeiten für Hilfestellungen aufzeigen

    LEHRENDE

     

    Mag. Ginka GOLDBACHER-LAUSCHER
    Lehramt für VS, Studium der Psychologie, B.A.S.I.S Lerntrainerin, Montessoriausbildung

    Kontakt: ginka.lauscher(at)goldbacher.at

  • Partizipative Methoden für den Unterricht 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B

    • Ausprobieren von Co-Creation Methoden für den Unterricht 
    • Theoretischer Input und praktische Übungen zur Feedbackarbeit mit den Schüler/innen
    • Durchführung von Problemlösungsaufgaben, die nur im Team gelöst werden können
    • Übungen zur Erweiterung der kollektiven Intelligenz der Klasse
    • Reflexion und Abwandlung der Methoden für den eigenen Schulalltag  

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch im Lehrer/innenkollegium: „Partizipation im Unterricht“ 
    • Fallbeispiele aus der Unterrichtspraxis
    • Reflexion zu Transfer und Anwendbarkeit der Methoden

    Ziele

    • Eigenen Methodenpool erweitern: Kennen lernen partizipativer Übungen zur Gestaltung des eigenen Unterrichts
    • Lust auf Feedbackarbeit im Schulalltag wecken: Ein reflektierter Zugang zum Instrument „Feedback“ ermöglicht die Erweiterung eigener Handlungsmöglichkeiten im Unterricht sowie eine Übernahme von Verantwortung der Schüler/innen für den Lernprozess
    • Mitnahme von handlungsorientierten Methoden und Spielen für den Unterricht (Problemlösungsaufgaben, Aktivierungsübungen, Reflexionsmethoden u.a.)
    • Eigenes Erleben im Team reflektieren und einen Umgang mit der eigenen Lehrer/innenrolle in partizipativen Lernprozessen üben

    LEHRENDER

     

    Matthias CSAR, MA
    Soziologe, Trainer für Gruppendynamik und soziale Kompetenz, diplomierter Outdoor- und Erlebnispädagoge, Begleitung von Veränderungsprozessen in Team- und Einzelsetting, Entwicklung von partizipativen Schulprojekten mit Fokus auf Persönlichkeitsbildung der Schüler/innen bzw. begleitendem Lehrer/innen Coaching zur Reflexion der Lehrer/innenrolle im Klassensystem

    Kontakt: matthias.csar(at)univie.ac.at

  • Phonotaktische Fallen im frühen Schriftspracherwerb – Förderung phonologisch entwicklungsbeeinträchtigter Kinder 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    INHALT B

    • Lehrplangemäße Schulung basaler Fähigkeiten als Voraussetzung für den Lese-Rechtschreib-Lernprozess, unter besonderer Berücksichtigung phonotaktisch bedingter Besonderheiten der deutschen "Sprechsprache" (auditive Fallen)
    • Praktische Vorschläge zur Umsetzung dieses Problemkreises im Unterricht

    INHALT C

    • Vorstellen des, an der Wiener Sprachheilschule erarbeiteten, praxisbezogenen Konzeptes zur sicheren Ausreifung der - wahrscheinlich wichtigsten - Vorläuferfähigkeit des Schriftspracherwerbs, der "phonologischen Bewusstheit".

    ZIELE

    • Vermittlung der Prinzipien einer sprachwissenschaftlich und pädagogisch korrekten Lautschulung
    • Angebot eines, auf der Grundstufe I anwendbaren, Konzepts zur sicheren Ausreifung der Vorläuferfähigkeit "Phonologische Bewusstheit" in der Regelschule

    LEHRENDER

     

    SR SOL Dipl.- Päd. Michael KALMAR
    Lehramt für ASO und Logopädie, Studium der Sprachwissenschaft/Soziologie, Lehrbeauftragter an Pädagogischen Hochschulen, Senior Lecturer der Akademie des österreichischen Bundesverbandes Legasthenie, Präsident der European Dyslexia Association

    Kontakt: m.kalmar(at)utanet.at

  • Rückwärtiges Lerndesign 

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS

    Das Angebot richtet sich speziell an Fachgruppenteams oder Jahrgangsteams einer Schulstufe.

    Inhalt B
    Das Prinzip des rückwärtigen, also vom Ende des Lernprozesses her denkenden Gestaltungsansatzes, ist eine Erkenntnis aus dem Zeitalter der Kompetenzorientierung. Die Unterrichtsplanung erfolgt rückwärts von Lernzielen und authentischen Aufgaben und Beurteilungskriterien, die auf das Wesentliche eines Lernbereichs in einem Fach fokussieren.

    • Rückwärtiges Lerndesign: Was ist gemeint und worum geht es?
    • Erarbeitung von Themen am Beispiel Rückwärtiges Lerndesign.

    Inhalt C

    • Reflexion und Beratung zur Umsetzung
    • Perspektiven und Weiterarbeit

    Ziele

    • Gestaltungselemente der Unterrichtsplanung mit Rückwärtigem Lerndesign kennen
    • Didaktische und methodische Konzepte von Lerndesigns analysieren können
    • Lerndesign für ausgewählte Themen für den eigenen Unterricht erstellen können

    LEHRENDE

     

    Dr. Renate POTZMANN, BEd MA
    Lehrerin; Unterrichtsentwicklerin; Lehre zum Thema „Lehren und Lernen“ in der Aus- und Fortbildung an der Pädagogischen Hochschule Wien

    Kontakt: renate.potzmann(at)phwien.ac.at

  • Sachtexte lesen und verstehen – Textkompetenz in allen Fächern 

    ZIELGRUPPE: NMS

    Inhalt B

    • Kennen lernen von Methoden, mit deren Hilfe Schüler/innen Textkompetenz in allen Fächern erlangen
    • Bewusst machen von Lesestrategien für verschiedene Fachgebiete
    • Vorstellen von Übungsmöglichkeiten anhand der im Unterricht verwendeten Materialien, die zur Verbesserung der Textkompetenz in allen Fächern führen
    • Erstellen von kompetenzorientierten Aufgaben- und Fragestellungen, die in allen Fächern zur stufenweisen, individuellen Verbesserung des Textverständnissses führen und unmittelbar im eigenen Unterricht umgesetzt werden können

    Inhalt C

    • Besprechen der durchgeführten Maßnahmen
    • Entwickeln von weiterführenden Strategien
    • Reziprokes Lehren und Lernen (Wechsel der Darstellungsform)
    • Planen der Umsetzung der Maßnahmen

    Ziele

    • Teilnehmer/innen vermitteln Methoden und Strategien im Unterricht, mit deren Hilfe Schüler/innen sinnvoll und selbstständig arbeiten können und unterstützen die Verbesserung der Textkompetenz der Schüler/innen im eigenen Unterricht in allen Fächern. 
    • Lehrer/innenteam entwickelt ein Konzept zur Schulentwicklung mit Übungen zur Lesekompetenz in allen Fächern.  

    LEHRENDE

     

    Mag. Ursula FIGL
    Studium Deutsch, Geschichte (AHS-Lehramt), Leiterin AG-Lesen Wien, Schulbuchautorin, Abhaltung von Bundesseminaren und Fortbildungsveranstaltungen an der PH Wien zum Thema Textverständnis, Mitarbeit Broschüre Leselust statt Lesefrust, Ausbildung zum Coach und zur Betreuungslehrerin

    Kontakt: ursula.figl(at)phwien.ac.at

  • Schweigende Lehrer, staunende Kinder – kindgerechte Sprachsensibilität durch angewandte Körpersprache

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/WMS/PTS

    Inhalt B

    • Warum viele Worte verschwenden?
    • Warum nicht sprachsensibel-entspannt agieren, interagieren und intervenieren – weitestgehend ohne Worte?
    • Warum nicht verstärkt nonverbale Führungstechniken anwenden? Beispielsweise die ST.I.L.LE-Methode oder den „non verbalen Kick“?
    • Wieso nicht die Körpersprache als die deutlich klarere und wirkungsvollere / nachhaltige Interaktion anwenden?

    In diesem spannend-entspannenden Input-Seminar werden wir diese Fragen schlüssig und konsequent praxisnah beantworten.

    Inhalt C

    • Erfahrungsberichte der bereits umgesetzten Inhalte und Techniken
    • Neue Perspektiven
    • Evaluierung

    Ziele

    • Mut zur Anwendung körpersprachlicher Botschaften als professionelle sprachsensible Interaktionsbasis
    • Kompetenzen zur entspannten Deeskalation von Situationen mit Konfliktpotential
    • Einsparen persönlicher Ressourcen
    • Nonverbales Projizieren von Persönlichkeit und Charakter und persönlichen Potenzialen. Mit anderen Worten: sich gut „verkaufen“ lernen.

    LEHRENDER

    Soz.-Päd. Ing. Gerhard SPITZER

    BISOP, IFP, Mobile JA, Elternbildner + LSB (ARGE Erziehungsberatung)

    Kontakt: berater(at)kiddycoach.com

  • Soziales Lernen durch kreatives Gestalten 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Spontaner kreativer Ausdruck spielt für die Entwicklung  der Psyche in jedem Lebensalter eine wichtige Rolle
    • Einsicht in die eigene Persönlichkeit, Ausdruck und Verarbeitung von Gefühlen und Konflikten wird ermöglicht
    • Leistungsdruck und Schönheitsideale spielen keine Rolle
    • Kommunikation auf 2 Ebenen: Bilder und Worte werden miteinander verknüpft und führen zu neuen Lösungsmöglichkeiten.
    • Ausgleich der linken und rechten Gehirnhälfte (tiefenpsychologischer Ansatz nach C.G.Jung)

    Folgende Methoden werden selbst erfahren:

    • Imagination und Phantasiereisen
    • Kreative Ausdrucksformen wie Malen, Gestalten, Schreiben
    • Körperwahrnehmung
    • Ressourcenorientierte Bildanalyse und Reflexion

    Inhalt C

    • Reflexion des Erfahrenen und Einbindung in die Praxis

    Ziele
    Teilnehmer/Teilnehmerinnen

    • fördern ihre Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge.
    • fördern ihre eigene Kreativität.
    • lernen, dass sich Gestalten und Malen bei Konzentrationsproblemen eignet.
    • erkennen, dass gemalte Bilder helfen sich von belastenden Gefühlen zu befreien.

    LEHRENDE

     

    Mag. Monika Elisabeth ZEHNER
    Mag. Betriebswirtschaft, systemische Coachin, diplomierte Mal- und Gestaltungstherapeutin, diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Trainerin in der Erwachsenenbildung.

    Kontakt: lisa.zehner(at)gmx.at

  • Spannendes Experimentieren – Forschendes Lernen

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS

    Inhalt B

    • Kennenlernen der Grundlagen des forschenden Lernens
    • Vorstellung des Projekts „Die verrückten Zustände der Materie anhand der vier Elemente“
    • Ideensammlung zur Umsetzung im Bereich des naturwissenschaftlichen Unterrichts am Schulstandort

    Inhalt C

    • Reflexionsmöglichkeiten von erprobten Unterrichtssequenzen
    • weitere Schritte für die Umsetzung im Schulalltag

    Ziele

    • verschiedene Wege zu einem innovativen ansprechenden Sachunterricht, der zum Handeln, Forschen und Lernen anregen soll
    • kreativitätsfördernde Experimente, um Inhalte anschaulich aufzubereiten
    • zahlreiche Anregungen für forschendes, handlungsorientiertes und selbsttätiges Lernen
    • Entwicklung eines praktikablen Umsetzungskonzepts für den Schulstandort

    LEHRENDE

     

    Dipl.-Päd. Silvia MATHES
    Lehramt Lehramt für die VS, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: silvia.mathes@gmx.at

  • Unerkannte Linkshändigkeit hemmt schulischen Erfolg

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS

    In jeder Schulklasse sitzen linkshändige Kinder, die aufgrund von Anpassung und subtiler Beeinflussung bereits im Kindergartenalter begonnen haben, den Stift mit der rechten Hand zu verwenden. Diese, meist schleichende, Umstellung des Handgebrauches hat gravierende Folgen für die Schullaufbahn. Die Bereiche Schreiben, Konzentration, Gedächtnis und Selbstbewusstsein sind davon am häufigsten betroffen. Diese Kinder sollten, im Idealfall bereits bei der Schuleinschreibung, erkannt werden.

    INHALT B

    • Basiswissen über die hemisphärische Lateralisierung des Gehirns erwerben.
    • Über die weitreichenden Auswirkungen einer Umschulung der angeborenen Händigkeit durch den Einfluss von Bezugspersonen, freiwillige Anpassung an die ergonomischen Gegebenheiten, wie auch durch Nachahmung Bescheid wissen.

    INHALT C

    • Reflexion von Beobachtungen im Schulalltag
    • Umgang im „Verdachtsfall“
    • Begleitung des Schreibhandwechsels auf die dominante Hand
    • Tipps und Tricks für den Schulalltag
    • Elternarbeit
    • Ausgewählte Schwerpunkte zum Thema Linkshändigkeit

    ZIELE

    • Sensibel werden für das Erkennen linkshändig begabter Kinder, auch wenn diese in Bezug auf Stifthaltung, Essen mit Besteck, etc., bereits beeinflusst wurden.
    • Die Schuleinschreibung als Chance nutzen, um „pseudo-rechtshändige“ Kinder zu erkennen und damit eine wichtige Weiche für einen sorgenfreien Schulstart zu stellen.
    • Sicherheit für die Begleitung eines Schreibhandwechsels auf allen beteiligten Ebenen gewinnen.
    • Händigkeitssensible Pädagogik in den Unterrichtsalltag einfließen zu lassen, sowie bei Elterngesprächen und an Elternabenden zu vermitteln

    LEHRENDE

     

    Maga Andrea HAYEK-SCHWARZ
    Lehramt für Hauptschule und Sonderschule, Studium der Pädagogik/Sonder-und-Heil-Pädagogik, Linkshänderberaterin n.d. Meth. Dr. Sattler, Feinmotorik-Trainierin n.d. Meth. Hauke Stehn

    Kontakt: beratung(at)linksoderrechts.at

  • USB-PluS – Ein Instrument zur Sprachstandsdiagnose in der Grundschule 

    ZIELGRUPPE: VS (Grundstufe 1)

    Die Materialien zu USB PluS wurden mit Beginn des Schuljahres 2017/18 allen Grundschulen in Klassenzahl (1. Schulstufe und ggf. Vorschulklassen) vom BIFIE zur Verfügung gestellt. 
    Implementierung durch Schulaufsicht und Pädagogische Hochschulen:  siehe ERLASS

    Der Erwerb bzw. die Kenntnis der Unterrichts- und Bildungssprache Deutsch stellt die Grundlage für die Beteiligung an allen Bildungsprozessen dar und bildet damit eine wesentliche Voraussetzung für Schulerfolg und spätere Integration in den Arbeitsmarkt sowie für die Teilhabe am politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Österreich.
    USB PluS ermöglicht der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer einen Einblick in die mündliche Deutschkompetenz aller Kinder der Grundstufe I zu gewinnen. 
    Dazu wird in einer spielerischen Atmosphäre die gesprochene Sprache des Kindes erhoben, eingehend analysiert und ein Kompetenzprofil erstellt.
    Auf Basis dieser Ergebnisse werden schließlich Anregungen und Materialien zur Sprachbildung und -förderung angeboten.

    INHALT B

    • Allgemeines zum Thema Sprachstandsfeststellung und -förderung
    • Vorstellen der zentralen Prinzipien: Alltagsnähe, zeitökonomische Anwendung und kindgerechte Durchführbarkeit
    • Grundlagen des Instruments USB PluS und Durchführung

    INHALT C

    • Erstellung des Kompetenzprofiles
    • Analyse und Bewertung der Ergebnisse
    • Konkrete Fördermaßnahmen für das einzelne Kind oder die Klasse
    • Vorstellen von Fördermaterialien 
    • Erfahrungsaustausch

    ZIELE
    Die Teilnehmer/innen:

    • erweitern ihr Wissen zum Thema Sprachstandsfeststellung und -förderung.
    • kennen die Grundlagen des Instruments USB PluS.
    • können das Instrument USB PluS anwenden.
    • können die Durchführung bewerten.
    • können ihr Wissen umsetzen..

    LEHRENDE ZUR WAHL

    Dr. Reinhilde FEITL
    Schulleiterin, VS-Lehramt, Studium der Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik, Tätigkeit an der PH Wien im Bereich Deutsch/Didaktik Schwerpunkt Schriftspracherwerb und Mehrsprachigkeit, Trainerin der Lesekoordinatorinnen, Mitglied der Soko Lesen, Multiplikatorin für UBS PluS, Erstellung von LearningApps im Rahmen des EU-Projektes Iderblog

    Kontakt: R.Feitl(at)gmx.at

     

    oder

     

    Mag. Dagmar GERL
    Lehramt für VS und ASO, Studium der Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik, Leadersphipacademy, Zusatzstudien Freizeitpädagogik und Erwachsenenbildung, Schulentwicklungsberatung, Begabungsförderung, Mehrstufenklasse, Lehrende an der PH Wien, Multiplikatorin und Testleiterin bei den Bildungsstandards, Multiplikatorin für USB PluS

    Kontakt: dagmar.gerl(at)phwien.ac.at

     

    oder

     

    Astrid ZOBL, Bed
    Lehramt für VS, ASO und Sprachheilkunde, LRS - Zertifikat, Montessori-Ausbildung - Diplom, Lesetrainerin - APS, USB PluS - Multiplikatorin, Mitglied im SOKO-Leseteam, Mitarbeiterin im SP-Team SSR Wien, Seminare zum Thema - Basale Leseförderung, Leseflüssigkeit, Lesestrategien, Literaturvermittlung in der VS

    Kontakt: astrid.zobl(at)gmx.at

  • Vom Individualisieren zum Lerncoaching 

    ZIELGRUPPE: NMS

    Inhalt B

    • Überprüfen der Zweckmäßigkeit von Lehr- und Lernroutinen 
    • Erproben neuer Lern- und Lehrformen 
    • Individuelle Rückmeldungen zur Unterstützung der Schüler/innen
    • Feststellen des individuellen Leistungsstandes der Schüler/innen
    • Aufzeigen von Möglichkeiten zur systematischen Unterrichtsentwicklung  

    Inhalt C

    • Evaluierung nach einer Zeit der Umsetzungsphase

    Ziele

    • Kennen lernen von Informationsprozessen, die ein Umdenken, betreffend Lern- und Lehrformen, einleiten

    LEHRENDE

     

    Margot GRAF
    Lehramt für HS, Legathenietrainerin, Montessoripädagogin, Lesedidaktikerin, Absolventin des Universitätslehrgangs für fachbezogenes Bildungsmanagement, Teilnehmerin der Leadership Academy

    Kontakt: jean-jacques.pascal(at)utanet.at

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