Professionalität im Lehrberuf

  • Alternative Leistungsbeurteilung – Arbeit mit Lernzielkatalogen 

  • Die Macht der Sprache – sensibler Sprachgebrauch im Unterricht 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT B

    • Sprache als Struktur und Richtung gebender Faktor
    • Reflexion des eigenen Sprachgebrauchs
    • Unbewusste Mechanismen aufdecken
    • Konfliktpotentiale ausfindig machen
    • Alternative Ausdrucksmöglichkeiten entwickeln und üben

    INHALT C

    • Evaluierung und Reflexion
    • Vertiefendes Üben
    • Weitere Schritte und deren Umsetzung planen

    ZIELE

    • Bewusstsein für einen sensiblen Sprachgebrauch entwickeln
    • Selbstbeobachtung
    • Entwicklung von alternativen Ausdrucksmöglichkeiten

    LEHRENDE

     

    Mag.a Renate SPRÜGL
    Bakk.phil: Lehramtsstudium, Pädagogikstudium, Mediation nach ZivRMedG, Univ.Lehrgang Wissensmanagement, Lehrgang Kompetenzportfolio, Sozialpädagogin, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: renate(at)spruegl.com

  • Die Stimme – Ausdruck und Persönlichkeit, Workshop für einen besseren Umgang mit der Stimme 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Der Workshop baut auf der Erfahrung auf, dass Stimmprobleme meist als Auswirkung unbewusster Verspannung und Anspannung des Körpers auftreten und somit ganzheitlich gelöst werden müssen. Arbeiten Atmung und Stimme in idealer Weise zusammen, so ist die Stimme gesund und wohlklingend.

    Inhalt B

    • Erarbeiten eines „Miniaufwärmprogramms“, um die Stimme in Schwung zu bringen
    • Stimmprobleme erkennen und analysieren
    • Ganzheitliche Lösungsansätze
    • Atemtypen
    • Sprechstimme und Technik

    Inhalt C

    • Ausdrucksmöglichkeiten und Klang
    • Stimmsitz- und Artikulationsübungen
    • Entspannungsübungen für den jeweiligen Atemtypus
    • Arbeit anhand konkreter Texte

    Ziele

    • Bewältigung von Stresssituationen durch gezieltes Einsetzen der „richtigen” Atmung
    • Erkennen des eigenen Atemtypus
    • Optimieren des stimmlichen Potenzials
    • Maximale Schonung der Stimme und der stimmbildenden Organe

    LEHRENDE

     

    Mag. Ulli NAGY
    Studien: Musikerziehung, Cembalo und Germanistik, Musikerzieherin, Leiterin von Workshops zur Stimmtechnik unter Berücksichtigung der Sprechstimme, geprüfte Terlusollogin (Methode unter Rücksichtnahmen auf Atemtypen), Leiterin des Barockensembles Concertino Amarilli

    Kontakt: ullinagy(at)me.com

  • EGO – Eigene Gesundheit Optimieren 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Persönliches Gesundheits-Management für Pädagog/innen
    • Warum Lehrer leerer werden
    • Belastungsfaktoren und Beschwerden bei Schüler/innen und Lehrer/innen vorbeugen und abhelfen
    • Erfolgreiche Wege zur umfassenden Gesundheit
    • Stärkung der bio-physischen Ressourcen
    • Stärkung der individuellen Ressourcen für mehr Kraft im Unterricht

    Inhalt C

    • Veränderung der Lebens- und Unterrichtsgestaltung
    • Steigerung des Wohlbefindens und der Lernleistungen durch Gesundheits-Coaching
    • Welche Fragen haben sich ergeben?
    • Wiederholung und Zusammenfassung

    Ziele

    • Gesundheitsvorbeugung praktisch umsetzen
    • Verbessern der Gesamtsituation und Befindlichkeit von Lehrer/innen und Schüler/innen
    • Ressourcen stärken und für Unterricht und Alltag verfügbar machen 

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Emotional-Coaching 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Emotional-Coaching für die pädagogische Praxis
    • Verhalten als Spiegel von Emotion und Befindlichkeit
    • Belastungen durch emotionale Disbalancen
    • Präventives und regulatives Handeln
    • Emotional-Coaching als personenzentrierte Methode

    Inhalt C

    • Erfahrungsberichte der Kollegenschaft
    • Wiederholung und Zusammenfassung der Inhalte
    • Fragen und Ergänzungen

    Ziele

    • Positive Emotionen schaffen und steigern
    • Negativen Emotionen vorbeugen - aktiv ändern
    • Effizientes Empathietraining
    • Optimierung der sozialen Kompetenz
    • Freudvolle seelische Alltagshygiene
    • Selbstverantwortung für die Stimmung
    • Stärkung der mental-emotionalen Mitte

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Emotional fundiertes Lehren 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Positive Lehrer-Schüler-Beziehung als Schlüssel zur Steigerung der Zufriedenheit
    • Übungen zur Persönlichkeitsentwicklung der Lehrer/innen

    Inhalt C

    • Schüler/innen in ihrer Gesamtheit wahrnehmen
    • Eigene Schulerfahrung aufarbeiten
    • Stärken der Lehrer/innen

    Ziele

    • Bedeutung der Lehrer/innenpersönlichkeit reflektieren
    • Einfluss der Lehrer/innenpersönlichkeit auf das Klassensystem wahrnehmen
    • Neue Möglichkeiten der Lehrer/innen - Schüler/innen Beziehung anwenden
    • Hinderliche Verhaltensweisen korrigieren und neue Potenziale entwickeln
    • Reflexion außerhalb des Unterrichtsalltags anwenden

    LEHRENDE

     

    Mag. phil. Dipl. Päd. Madeleine AHRARI
    Ausbildungen und Qualifikationen:
    Lehramt Volksschule, Studium der Pädagogik sowie der Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien, Doktorats - Studium der Philosophie an der Universität Klagenfurt

    Kontakt: madeleine.ahrari(at)gmx.at

  • Faule Jungs und brave Mädchen – Wie Rollenbilder den Unterricht beeinflussen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT B

    • Fakten rund um Rollenbilder
    • Wie beeinflussen Rollenbilder unser Denken und Handeln?
    • Selbstbeobachtung
    • Unbewusste Mechanismen aufdecken
    • Umgang mit Rollenbildern im pädagogischen Handeln
    • Wie können wir starre Rollenbilder aufweichen?
    • Was können wir im Unterricht dazu beitragen?

    INHALT C

    • Beobachtungen, Evaluierung und Reflexion
    • Beispiele aus der Praxis
    • Überlegungen zur Weiterführung der Thematik

    ZIELE

    • Bewusstsein für prägende Rollenbilder entwickeln
    • Selbstbeobachtung
    • Ideen zur Lockerung von starren Rollenbildern entwickeln

    LEHRENDE

     

    Mag.a Renate SPRÜGL
    Bakk.phil: Lehramtsstudium, Pädagogikstudium, Mediation nach ZivRMedG, Univ.Lehrgang Wissensmanagement, Lehrgang Kompetenzportfolio, Sozialpädagogin, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: renate(at)spruegl.com

  • GECO – Gesundheits-Coaching 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Gesundheit ist die Basis jeglicher Lebensqualität
    • Übungen und Empfehlungen zu den persönlichen Ressourcen
    • Einflüsse aus der Innen- und Außenwelt: Atmung, Ernährung, Bewegung, Sinnesreize, Gedanken, Umwelt
    • Persönliche Balancefindung als Basis optimalen Lernens und Entwickelns
    • Bedarfsgerechtes Anregen und Ausgleichen
    • Übungen zur Prävention von Lernproblemen
    • Optimierung der ganzheitlichen Lernfitness
    • Freudvolles und effizientes Leben in der Schule

    Inhalt C

    • Zusammenfassung der praktischen GECO-Grundlagen
    • Ergänzende Informationen

    Ziele

    • Praktische Wege zur harmonischen Befindlichkeit
    • Steigerung der Lebensqualität und des umfassenden Wohlbefindens
    • Partnerbegleitung in der Schulpraxis

    LEHRENDER

     

    Ludwig SZAGA-DOKTOR
    Leiter der privaten Bildungsakademie AcE und peak, Dozent für: Gesundheitspädagogik, Gesundheits-Coaching (GECO), Pädagogische Energetik, Dipl. Masseur; Lehramt für HS, Buchautor 

    Kontakt: ludwig.szaga-doktor(at)chello.at

  • Handlungskompetenz in Gewaltsituationen im schulischen Kontext 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS/AHS

    INHALT B

    • Formen der Gewalt im schulischen Kontext
    • Möglichkeiten der Prävention und Deeskalation von Gewalt
    • Deeskalierende Grenzsetzung
    • Machtkämpfe erkennen und daraus aussteigen
    • Bearbeitung von Praxisbeispielen

    INHALT C

    • Beobachtungen, Evaluierung und Reflexion
    • Beispiele aus der Praxis
    • Überlegungen zur Weiterführung der Thematik

    ZIELE

    • Anzeichen von Gewalt frühzeitig erkennen und adäquat reagieren
    • Möglichkeiten der deeskalierenden Grenzsetzung kennenlernen
    • Kompetenter Umgang mit Gewalt im schulischen Kontext
    • Eigene Fallbeispiele bearbeiten und Handlungsstrategien entwickeln

    LEHRENDE

     

    Mag.a Renate SPRÜGL
    Bakk.phil: Lehramtsstudium, Pädagogikstudium, Mediation nach ZivRMedG, Univ.Lehrgang Wissensmanagement, Lehrgang Kompetenzportfolio, Sozialpädagogin, Reformpädagogin, Schulentwicklungsberaterin

    Kontakt: renate(at)spruegl.com

  • Kollegiale Beratung – im Team zum Erfolg!

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS/PTS/AHS

    INHALT A

    • Erarbeitung eines standortspezifischen Designs
    • Grundlagen der Methode der Kollegialen Beratung

    INHALT B

    • Theorie und Einführung in die Methode der Kollegialen Beratung
    • Ablauf, Kommunikationsphasen und Prozess der Kollegialen Beratung
    • Arbeit an systemischer Haltung
    • Praktische Umsetzung und Anwendbarkeit
    • Konkretes Arbeiten an  Fallbeispielen
    • Anwendung und Übung verschiedener systemischer Tools
    • Ziele und Nutzen der Methode der Kollegialen Beratung
    • Praxistransfer

    INHALT C

    • Reflexion des standortspezifischen Designs
    • Begleitung einer eventuellen Implementierung der Kollegialen Beratung

    ZIELE

    • Kennenlernen der Methode der Kollegialen Beratung
    • Durchführung der Kollegialen Beratung als schulinternes Beratungsinstrument
    • individuelle Fallbearbeitung durch Kolleg*innen
    • Erarbeitung von erweiterten Handlungsstrategien und  neuen Lösungenstrukturen
    • Gewinn neuer Perspektiven für die Unterrichtsarbeit
    • Reflexion des beruflichen Handelns durch praxisnahen Austausch mit Kolleg*innen
    • Kennenlernen und Erarbeitung systemischer Tools in der Beratung
    • Eigenständige Durchführung der Kollegialen Beratung an der Schule ohne externe Berater*innen

    LEHRENDE

    Mag.a Petra RAUSCHENBERGER MAS
    Schulentwicklungsberaterin, ÖVS Superviorin,  Lebens- und Sozialberaterin,  Lehrbeauftragte der Universität Wien, Lehrende an der PH Wien, Qualitätssicherungskoordinatorin  am IBS an der PH Wien

    Kontakt: petra.rauschenberger@phwien.ac.at

  • Kollegiale Beratung Upgrade – systemische Tools für die Anwendung

    ZIELGRUPPEN: VS/NMS/PTS/AHS

    INHALT A

    • Erarbeitung und  Konkretisierung eines standortspezifischen Designs
    • Vertiefung der Methode der Kollegialen Beratung

    INHALT B

    • Reflexion und Evaluierung der bisherigen Erfahrungen mit der Methode der Kollegialen Beratung
    • Intensives Üben von kollegialer Beratung anhand von Fallbeispielen
    • Erweiterung und Vertiefung des Repertoirs an systemischen Beratungstools
    • Klärung von Fragen zu Methodik, Anwendung und weiteren Durchführungsmöglichkeiten

    INHALT C

    • Reflexion des standortspezifischen Designs
    • Begleitung einer Implementierung der Kollegialen Beratung

    ZIELE

    • Vertiefung der Methode der Kollegialen Beratung
    • Intensivierung der Beratungskompetenzen 
    • Erweiterung  des Repertoirs an  systemischen Beratungstools
    • Individuelle Fallbearbeitung durch Kolleg*innen
    • Erarbeitung von erweiterten Handlungsstrategien und  neuen Lösungenstrukturen
    • Gewinn neuer Perspektiven für die Unterrichtsarbeit
    • Reflexion des beruflichen Handelns durch praxisnahen Austausch mit Kolleg*innen
    • Eigenständige Durchführung der Kollegialen Beratung an der Schule ohne externe Berater*innen

    LEHRENDE

    Mag.a Petra RAUSCHENBERGER MAS
    Schulentwicklungsberaterin, ÖVS Superviorin,  Lebens- und Sozialberaterin,  Lehrbeauftragte der Universität Wien, Lehrende an der PH Wien, Qualitätssicherungskoordinatorin  am IBS an der PH Wien

    Kontakt: petra.rauschenberger@phwien.ac.at

  • Kompetenzentwickelnde Jahresplanung und Schlüsselkompetenzen in der VS 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/HS/KMS/WMS/PTS

    INHALT B

    • OECD und Schlüsselkompetenzen 
    • Kompetenzentwickelnde Jahresplanung: Herausforderungen und Chancen in der Praxis
    • Erste Schritte zur Umsetzung und Eigenreflexion des Unterrichts

    INHALT C

    • Kompetenzentwickelnde Jahresplanung als Grundlage der Eigenreflexion

    ZIELE

    • Teilnehmer/innen sollen die Schlüsselkompetenzen sowie die Anbahnung einer kompetenzentwickelnden Jahresplanung zur Professionalitätssteigerung thematisieren.

    LEHRENDE

     

    Petra MAHMOUDIAN, M.Ed.
    Lehramt für VS und ASO, Hochschullehrgang Freinet, Jenaplan und Daltonplan-Pädagogik, Ausbildung zur Teamlehrerin, Montessori-Pädagogin, LEA - Leadershipacademie des BMUKK, Sozial- und Lebensberaterin,
    Mitarbeiterin im European Network of Positive Psychology (ENPP), Life-Work Balancing, Fa. Feldhofer, Gordon- Familientraining, Energetische Kommunikation, Hochschullehrgang Qualitätsmanagement

    Kontakt: petra.mahmoudian(at)feldweit.com

  • Kompetenzorientierter Mathematikunterricht im Jahreslauf 

  • Kooperatives Führen im Schulalltag 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B

    • Die Lehrperson als Führungskraft – Coachingübungen und Reflexion
    • Theoretischer Input zu gruppendynamischen Prozessen in Schulklassen
    • Praktische Übungen zu Empowerment und Partizipation für den Unterricht
    • Feedbackarbeit mit den Schüler/innen: Instrument zur Übernahme von Verantwortung im Schulalltag
    • Umgang mit „schwierigen Klassen“: Kennen lernen von Interventionsmethoden

    Inhalt C

    • Erfahrungsaustausch im Lehrer/innenkollegium: „Partizipation im Unterricht“
    • Fallbeispiele aus der Unterrichtspraxis
    • Reflexion zu Transfer und Anwendbarkeit der Methoden

    Ziele

    • Reflexion der Lehrer/innenrolle als Führungskraft: Unterscheidung verschiedener Umwelteinflüsse in der Unterrichtspraxis sowie deren Wirkung auf das Treffen von Entscheidungen im Schulalltag
    • Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken innerhalb der Klasse fördern
    • Reflexion und Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten in der Beziehungsarbeit mit denSchüler/innen
    • Methodenpool erweitern: Kennen lernen partizipativer Übungen zur Gestaltung des eigenen Unterrichts
    • Lust auf Feedbackarbeit im Schulalltag wecken: Ein reflektierter Zugang zum Instrument „Feedback“ ermöglicht die Erweiterung eigener Handlungsmöglichkeiten im Unterricht sowie eine Übernahme von Verantwortung der Schüler/innen für den Lernprozess

    LEHRENDER

     

    Matthias CSAR, MA
    Soziologe, Trainer für Gruppendynamik und soziale Kompetenz, diplomierter Outdoor-  und Erlebnispädagoge, Begleitung von Veränderungsprozessen in Team- und Einzelsetting, Entwicklung von partizipativen Schulprojekten mit Fokus auf Persönlichkeitsbildung der Schüler/innen bzw. begleitendem Lehrer/innen Coaching zur Reflexion der Lehrer/innenrolle im Klassensystem

    Kontakt: matthias.csar(at)univie.ac.at

  • „Lebendige Klassen“ – Wie schaffe ich es, Ruhe und ein angenehmes Lernklima in Kürze in eine unruhige Klasse zu bringen? 

    ZIELGRUPPEN: APS/AHS/KMS/BBS/... (alle Schulstufen)

    INHALT B

    • Der erste Eindruck – Nonverbale Willkommenshaltung
    • Was ist Disziplin? Wie setze ich Regeln und Rituale ein?
    • Ursachen für Störungen/Unruhe
    • Einfache Interventionsmöglichkeiten zur Wiederherstellung des Arbeitsklimas
    • Lebendiger Unterricht: didaktischer Werkzeugkoffer

    INHALT C

    • Konflikte mit Einzelnen – Lösungsmöglichkeiten
    • Konflikte mit gruppendynamischem Hintergrund – Führung in den verschiedenen Phasen
    • Präventionsmöglichkeiten, um Störungen zu vermeiden

    ZIELE

    • Es soll ein Werkzeugkoffer an Interventionsmöglichkeiten vermittelt werden, die es ermöglichen auch unruhige, laute Klassen wertschätzend in kurzer Zeit in eine proaktive gute Lernhaltung und Aufmerksamkeit zu bekommen.
    • Auf Störungen von Einzelnen oder Störungen innerhalb der Gruppe kann damit schnell reagiert werden
    • Die Grundphasen der Gruppenbildung können proaktiv zur Gestaltung einer guten Klassengemeinschaft genutzt werden

    LEHRENDE

     

    Mag. Sabine BUCHNER
    Studium der Wirtschaftspädagogik und BWL, Vortrags- und Ausbildungstätigkeit im Wirtschaftsbereich, systemische Coachin, zertifizierte Trainerin, Vortragende an der PH Wien und KPH, zertifizierte Saferinternet Trainerin

    Kontakt: buchnerconsulting(at)gmail.com

  • Motivation – Was SchülerInnen wirklich motiviert 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Motivation: alte Theorien (intrinsisch, extrinsisch), neue Ansätze aus der Hirnforschung (Motivation entsteht durch Beziehung)
    • Übungen zur Steigerung der persönlichen Motivatio
    • Konkrete Vorhaben für den Unterricht entwickeln

    Inhalt C

    • Was hat sich verändert? Welche Vorhaben konnten implementiert werden? Wo und wie soll weiter gearbeitet werden?

    Ziele

    • Teilnehmer/innen erkennen ihre Rolle für die Motivation der Schüler/innen.
    • Teilnehmer/innen kennen motivierende Unetrrichtsmethoden und haben diese im Seminar erprobt.
    • Teilnehmer/innen haben konkrete Maßnahmen für die Umsetzung im Unterricht geplant.

    LEHRENDE

     

    Mag. Dr. Eva MITTERBAUER
    Studium der Biologie und Umweltkunde (AHS-Lehramt), Studium der Erziehungswissenschaft (Doktorat), Coaching als Führungskompetenz, Hochschullehrgang für Organisationsentwicklung und Projektmanagement, Trainerin für die Programme "Freunde" und "Eigenständig werden", Lehrgang "Schulprogramm und Qualitätsentwicklung"

    Kontakt: eva.mitterbauer(at)phwien.ac.at | eva.mitterbauer(at)aon.at

  • Nonverbales Klassenzimmermanagement 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B
    Wir reden und reden und reden... Sehr oft werden wir frustriert und haben das Gefühl, dass unsere Schüler/innen einfach nicht zuhören oder unsere verbalen Anweisungen nicht "ernst nehmen". Wobei bewiesen wurde, dass mehr als 82 % der Lehrer/innenkommunikation im Klassenzimmer NONVERBAL abläuft. Warum sollen wir unsere Worte, die wir eigentlich dem INHALT unseres Unterrichtes widmen sollten, an den PROZESS des Unterrichtes verschwenden? Vor allem, wenn nonverbale Führungstechniken so viel wirkungsvoller sind.
    Diese SCHILF-Veranstaltung bietet sowohl Theorie als auch handfeste Techniken, um Lehrer/innen das machen zu lassen, was sie am meisten wollen – unterrichten.

    Inhalt C
    Gelingt es uns, eine harmonische Klassengemeinschaft, ein Team, wo es keine Außenseiter gibt und alle auf gemeinsame Ziele hinarbeiten, statt miteinander zu konkurrieren, zu schaffen, werden wir uns von vielen Unstimmigkeiten und Disziplinproblemen im Klassenzimmer endgültig (und freudig!) verabschieden können.
    Etwas Theorie und viele Spiele und Aktivitäten, die sowohl unsere bewegungshungrigen wie auch unsere redefreudigen Schüler/innen zu einer harmonischen und reibungslosen Klassengemeinschaft vereinen.

    Evaluierung und Reflexion

    Ziele
    TEIL B

    • Stellenwert der nonverbalen Kommunikation erkennen
    • Nonverbale Führungstechniken kennen
    • Anker im Klassenzimmer setzen und anwenden
    • "Einladende" und "glaubwürdige" Stimme und Körperhaltung

    TEIL C

    • Reflexion über die im Teil B erlernten Fertigkeiten und deren Anwendung in der Klasse

    LEHRENDE

     

    Pearl  NITSCHE
    Trainerin und Lehrerin (Teil B)
    Vortragende an Pädagogischen Hochschulen in Österreich, Referentin in der Lehrer/innenfortbildung für österreichische Schulen im Ausland, NLP-Trainerin und Trainerqualifikationen für ganzheitliches Lernen (DGSL), Buchautorin

     

    Derrick NITSCHE
    Trainer und Lehrer (Teil C)
    Trainer für Kommunikation, Fremdsprache und Soft Skills, Vortragender an Pädagogischen Hochschulen, Referent für Lern- & Lehrmethodik auf Kongressen im In- und Ausland, Trainer für gehirnfreundliche Lerntechniken, Seminare und Workshops über ganzheitliches Lernen, kreative Lerntechniken NLP

    Kontakt: pearl.nitsche(at)chello.at

  • Professionalität im Lehrer/innenberuf – Die EPIK-Domänen 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    Inhalt B

    • Vorstellen der EPIK-Domänen: Kooperation und Kollegialität, Personal Mastery, Differenzfähigkeit, Reflexion und Diskursfähigkeit, Professionsbewusstsein
    • Übungen zu den Domänen, Beispiele aus dem und für den Schulalltag

    Inhalt C
    Was konnte gut umgesetzt werden, wo gab es Probleme? Was muss weiter erarbeitet werden?

    Ziele

    • Teilnehmer/innen kennen die 5 Domänen und haben zu jeder Domäne ansatzweise Konzepte für die Umsetzung im Schulalltag entwickelt.
    • Die nächsten Schritte für die Umsetzung sind vereinbart.

    LEHRENDE

     

    Mag. Dr. Eva MITTERBAUER
    Studium der Biologie und Umweltkunde (AHS-Lehramt), Studium der Erziehungswissenschaft (Doktorat), Coaching als Führungskompetenz, Hochschullehrgang für Organisationsentwicklung und Projektmanagement, Trainerin für die Programme "Freunde" und "Eigenständig werden", Lehrgang "Schulprogramm und Qualitätsentwicklung"

    Kontakt: eva.mitterbauer(at)phwien.ac.at | eva.mitterbauer(at)aon.at

  • Professionalität im Unterricht 

    ZIELGRUPPEN: NMS/PTS

    Inhalt B
    Professionelle und zeitsparende Methoden zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung werden trainiert. Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist auch für Schüler/innen gegeben. Alle am Lernen beteiligten Personen wissen, woran sie arbeiten.

    Inhalt C
    Rückblick auf die gemachten Erfahrungen: Was fehlt noch und sollte daher aufgenommen werden? Wie gliedert sich das alles ins normale Unterrichtsgeschehen ein?

    Ziele

    • Lehrer/innen und Schüler/innen vermehrt zu Partner/innen im Lernprozess machen
    • Schüler/innen befähigen, sich am Unterricht aktiv zu beteiligen
    • Schule zu einem Ort werden lassen, an dem gemeinsam geforscht, gelernt und ausprobiert wird

    LEHRENDE

     

    Mag. Claudia ZEKL, MA MA

    Lehramt für Englisch, Französisch, Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz; Coaching, Mediation, B.A.S.I.S., Lerntrainerin, Lebens- und Sozialberaterin, ECHA Lehrerin, Schulqualitätsprozessmanagerin, Leiterin der Zusammenarbeit "HAK/HAS bfi meets Haupt- and Mittelschule"

    Kontakt: claudia.zekl(at)schulenbfi.at

  • Worauf kommt es wirklich an? Kenne deinen Einfluss! 

    ZIELGRUPPEN: VS/FIDS/NMS/PTS

    INHALT B

    Die Geisteshaltung der Lehrpersonen steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Lehrer/innen, sowie Schulleiter/innen tragen durch ihre Einstellung gegenüber den Schüler/innen wesentlich zu deren Lernfortschritt bei. Im Seminar werden die eigene Geisteshaltung überprüft und Möglichkeiten zur Verbesserung aufgezeigt.

    In dieser Veranstaltung wird Gelegenheit geboten über folgende Anliegen zu diskutieren:

    • Was ist eine gelungene Unterrichtsstunde?
    • Was verstehe ich unter einer/m guten Schüler/in?
    • Woran erkenne ich, ob mich die Schüler/innen verstanden haben und der Inhalt meiner Stunde angekommen ist?
    • Gebe ich ausreichend Feedback?
    • Ist meine Sprache wertschätzend?
    • Sind meine Unterrichtsstunden anregend und herausfordernd?
    • Kenne ich den aktuellen Wissensstand meiner Schüler/innen?
    • Brenne ich noch für meinen Beruf?
    • Ermögliche ich meinen Schüler/innen mir Feedback über meinen Unterricht zu geben und wie gehe ich damit um?

    Diese Veranstaltung hebt die Bedeutung der Persönlichkeit der Lehrpersonen hervor, betrachtet diese und hinterfragt den Einfluss auf das jeweilige Klassensystem.

     

    INHALT C

    Für das Gelingen von gutem Unterricht ist die Lehrer/innen – Schüler/innen - Beziehung von Bedeutung:

    • Was kann ich tun, wenn ich Schülerinnen oder Schüler nicht mag?
    • Was hat das mit mir zu tun?
    • Wie verhalte ich mich diesbezüglich professionell?
    • Habe ich eine positive Beziehung zu den Eltern meiner Schüler/innen?

    Durch verschiedene praktische Übungen, der Selbstreflexion dienend, sollen die Teilnehmer/innen eine neue oder verbesserte Geisteshaltung gegenüber ihren Schüler/innen erarbeiten Nur wer sein Handeln hinterfragt, kann sich auch verbessern.

     

    ZIELE

    • Erkennen des Zusammenhangs der Geisteshaltung der Lehrpersonen auf die Leistungserwartung der Schüler/innen und dessen Effekt daraus auf den Lernfortschritt der Schüler/innen
    • Grundlagen der „pädagogischen Liebe“ und „pädagogischen Geduld“
    • Anregungen zur weiteren Selbstreflexion außerhalb des Unterrichtsalltags

    LEHRENDE

     

    Mag. phil. Dipl. Päd. Madeleine AHRARI
    Ausbildungen und Qualifikationen:
    Lehramt Volksschule, Studium der Pädagogik sowie der Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien, Doktorats - Studium der Philosophie an der Universität Klagenfurt

    Kontakt: madeleine.ahrari(at)gmx.at