„Faces & Farces in Ytong“ - „Sculptures and Interaction“

Am Anfang stand der Wunsch, kreative Prozesse sichtbar zu machen. Die Initiative des Kulturbeauftragten D. Werluschnig, im Atrium der PH Wien eine künstlerische Aktion mit einer skulpturalen Manifestation zu koppeln, wurde umgesetzt.

Studierende aus zwei Seminaren (betreut von Rolf Laven), nämlich Neue Mittelschule „Skulptur – Objekt – Environment“ sowie Allgemeine Sonderschule/Volksschule BE-Schwerpunkt entwickelten Objekte, Ausstellung und Performance von „Faces & Farces in Ytong“.

Im sommerlichen Ambiente des Campusgartens der PH Wien wurden die Skulpturen geschaffen. Bei der Vernissage, die von Vizerektorin Huemer eröffnet wurde, wurde in enger Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden ein Gesamtkunstwerk mit Eventcharakter inszeniert. Die 7 Skulpturen wurden in färbiges Licht gesetzt und mit einer Videokamera auf eine Leinwand übertragen.

Skulpturen

Ausgangspunkt und Konzept waren „Tönend bewegte Formen“. Erstmals sollte nicht die Musik (Gerhard Tauber: Bass, HP Freudenthaler: E-Gitarre) jemanden oder etwas bewegen, sondern die Skulpturen sollten die Musiker dazu anregen, ihren Ausdruck in Musik umzusetzen. So wurden mehrere Musikstücke, aus dem Moment der Erstbegegnung mit der jeweiligen Skulptur, improvisiert und unmittelbar als Teil der Performance live aufgeführt.


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