Shaping the Future – Kunst- und Werkpädagogik im Fokus

Am. 30. 09. 2016 fand im Audimax der Pädagogischen Hochschule Wien die Eröffnung der Tagung „Shaping the Future – Kunst- und Werkpädagogik im Fokus“ statt.

Die Jubiläumstagung, die im Rahmen des 60jährigen Bestehens des BÖKWE (Berufsverband Österreichischer Kunst- und WerkerzieherInnen) in Kooperation mit der PH Wien über das Institut IAS veranstaltet und organisiert wurde, bot ein vielfältiges Tagungsprogramm, das sich an Kolleginnen und Kollegen aller Schularten und Altersstufen (Kindergarten, Vorschule, VS, ASO, NMS, AHS, BHS, Lehrende und Studierende) wandte. Es nahmen über 350 TeilnehmerInnen an der Veranstaltung teil. Die Vorträge und Workshops thematisierten unter anderem die Bereiche: Design, Do-it Yourself-Culture, emanzipatorisch- kritische Kunstvermittlung, Erfinderschule, Animation, Architektur, 3D-Drucken, Zeichnen, Inklusion, Islamische Kunst, Bildungsökonomisierung, Open School –Design für Alle, textile Dinge entwickeln, nutzen und deuten, Technikphilosophie und vieles mehr. Als Tagungsorte fungierten die Pädagogische Hochschule Wien, das BORG 3 und das Architekturzentrum Wien.

Foto der Eröffnung im Audimax der PH Wien

Im Namen des Rektorates richtete VR Dr. Wolfgang Greller ebenso wie IL Mag. Ira Werbowsky des durchführenden Institutes Grußworte an die TeilnehmerInnen. Der BÖKWE bedankt sich bei allen Kooperationspartnern.

Die Tagung stießauf großes Interesse und ist als wichtiges Zeichen für die Relevanz der künstlerischen Fächer im Kontext gesellschaftlicher und bildungspolitischer Entwicklungen zu sehen.

Foto der Diskussion zum Thema Werken neu

„Die zentrale Herausforderung einer humanen zukunftsweisenden Bildung zeigt sich in ihrer Anschlussfähigkeit an die moderne Wissensgesellschaft. Der kritischen Auseinandersetzung mit visuellen Phänomenen, der Förderung von bildnerischem Denken und aktivem gestalterischen Handeln in einer vorrangig visuell und medial geprägten Welt, sowie technische und handwerkliche Kompetenzen sind dafür von größter Bedeutung. Dem forschenden und handlungsorientierten Lernen, wie es den künstlerisch-gestaltenden Fächern eigen ist, kommt dabei eine herausragende Stellung zu.“(Auszug Pressetext zur Tagung/BÖKWE)

Plakat des Bobadilla-Workshop "Orte meiner Flucht"

Gerrit Höfferer (gerrit.hoefferer(at)phwien.ac.at)
Reingard Klingler (reingard.klingler(at)phwien.ac.at)
Eva Lausegger (eva.lausegger(at)phwien.ac.at)

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