Studienangebot Primarstufe

Berufsfelder:

Volksschule und Inklusion/Integration in Volksschule und Sekundarstufe 1 - Eignungsverfahren

Bachelorstudium (Bachelor of Education – BEd)

8 Semester | 240 ECTS-Anrechnungspunkte

Mit Abschluss des Bachelorstudiengangs ist die zeitlich begrenzte Berechtigung (max. 5 Jahre) zur Unterrichtserteilung verbunden. Die Absolvierung des entsprechenden Masterstudiengangs kann berufsbegleitend erfolgen.

Erweiterungsstudium

60 ECTS-Anrechnungspunkte

Zulassung zu einem Masterstudium für Absolventinnen und Absolventen
eines sechssemestrigen Bachelorstudiums (180 ECTS-Anrechnungspunkte).

Masterstudium Primarstufenpädagogik (Master of Education – MEd)

2 Semester | 60 ECTS-Anrechnungspunkte

Berufsfeld: Primarstufenpädagogik (Volksschule)

Masterstudium Inklusion/Sonderpädagogik (Master of Education – MEd)

 Weitere Informationen finden Sie hier
Primarstufe Studienangebot

 

Bachelorstudium Primarstufe – Bachelor of Education (BEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Erasmus+

  • FAQ

  • Kontakt

  • Erweiterungsstudium

Berufsfeld: Lehrerin und Lehrer an Volksschulen sowie in Inklusion/Integration an Volksschulen und in Sekundarstufe I (bei entsprechender Schwerpunktwahl)

Mit Abschluss des Bachelorstudiengangs ist die zeitlich begrenzte Berechtigung (max. 5 Jahre) zur Unterrichtserteilung verbunden. Die Absolvierung des entsprechenden Masterstudiengangs kann berufsbegleitend erfolgen.

Lehrerinnen und Lehrer an Volksschulen unterrichten Kinder vom Schuleintritt bis zum Übertritt in weiterführende Schulen der Sekundarstufe (NMS, WMS, AHS). Im Regelfall unterrichten sie alle Unterrichtsfächer (außer Religion) gemäß dem Lehrplan der Volksschule.

Neben der Gestaltung des Unterrichts in den Fächern (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Bewegung und Sport, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Technisches/Textiles Werken) nehmen Volksschullehrerinnen und Volksschullehrer auch Erziehungsaufgaben und administrative Tätigkeiten wahr.

Primarstufenlehrerinnen und -lehrer mit der Schwerpunktausbildung Inklusion/Sonderpädagogik können zusätzlich zur Volksschule in einem Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik, in integrativen sowie inklusiven Unterrichtsmodellen als Lehrerin oder als Lehrer arbeiten. Zentrales Ziel ist die Begleitung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit speziellen Bedürfnissen (Behinderungen, Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten, Entwicklungsrückständen, …). Mit erfolgreichem Abschluss des Schwerpunktes „Inklusion/Sonderpädagogik“ erwerben Absolventinnen und Absolventen die zusätzliche Berechtigung, Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter (6 - 15 Jährige) mit besonderen Bedürfnissen in allen Fächern zu unterrichten.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche

  • Gestaltung eines Unterrichts, der auf den individuellen Entwicklungsstand und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt.
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler
  • Förderung sozialer Beziehungen
  • Erziehungsarbeit
  • Beurteilung der Schülerinnen und Schüler
  • Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung

Beschreibungen des Berufsbildes finden sich auch auf

Beschäftigungschancen

Die Anstellung von Volksschullehrerinnen und Volkschullehrern erfolgt in der Regel durch den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, wobei in öffentlichen oder privaten Volksschulen unterrichtet werden kann.

Aufgrund vieler anstehender Pensionierungen in den nächsten Jahren kann die Arbeitsmarktsituation für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger insgesamt als gut bezeichnet werden. Besonders stark ist die Nachfrage in Wien, da hier überdies die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ansteigt. (vgl. Jobchancen Studium: Pädagogische Hochschulen Ausgabe 2015/16, Arbeitsmarktservice Österreich /Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, 2014

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht die Anstellung als Volkschullehrerin/Volksschullehrer, wobei das Masterstudium binnen 5 Jahren ab der erstmaligen Anstellung absolviert werden muss.

Das neue Dienst- und Besoldungsrecht für neu eintretende Lehrer/innen gibt Informationen bezüglich des Einstiegsgehaltes und der Einkommensentwicklung.

Der Bachelorstudiengang umfasst 240 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 8 Semestern. Mit Abschluss eines Bachelorstudiengangs ist die zeitlich begrenzte Berechtigung (max. 5 Jahre) zur Unterrichtserteilung verbunden. Die Absolvierung des entsprechenden Masterstudiengangs kann berufsbegleitend erfolgen.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 

 

Infoblatt Studienübersicht

Infoblatt Übersicht Schwerpunkte

Curriculum

 

Im Laufe des Bachelorstudiums ist einer der fünf angebotenen Schwerpunkte zu wählen:

  • Inklusion/Sonderpädagogik

    Für eine Pädagogin bzw. einen Pädagogen ist es wesentlich, physische, psychische und kognitive Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern wahrzunehmen, zu verstehen und dementsprechend pädagogische (Lern-)Settings planen, realisieren und reflektieren zu können.

    Im Schwerpunkt Inklusion/Sonderpädagogik erwerben die Studierenden Wissen in folgenden Förderschwerpunkten:

    Lernen

    • Grundkenntnisse zu Lese-, Rechtschreibstörungen und Dyskalkulie
    • Sonderpädagogische Aspekte in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht
    • Analyse, Erklärung und Intervention bei Lernschwierigkeiten
    • Analyse und Anwendung von Förderansätzen und Materialien

    Sprache

    • Linguistische Grundlagen
    • Grundlagen der Diagnostik, Prävention und Beratung
    • Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen
    • Nonverbale Kommunikationsformen
    • Zusammenhang von Störungen in der Laut- und Schriftsprache

    Wahrnehmung

    • Bedeutung der Wahrnehmung für die Entwicklung
    • Überblick über die Wahrnehmungsbereiche
    • Zusammenhang Wahrnehmung und Lernen
    • Diagnose und Förderkonzepte; individuelle Förderpläne

    Sozial-emotionales Verhalten

    • Kenntnis der emotional-sozialen Entwicklung und ihrer Beeinträchtigung
    • Ansätze aus Pädagogik, Psychologie, Medizin, Neurobiologie, Soziologie, Psychopathologie und Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters
    • Beziehungsarbeit mit Schülerinnen und Schülern im emotional-sozialen Bereich
    • Kommunikationstheorie und Gesprächsführung
    • Grundlagen der Selbst-, Sozial- und Systemkompetenz von Lehrerinnen und Lehrern
    • Unterstützungssysteme und Vernetzungen

    Motorik und Mobilität

    • Motorische Grundlagen
    • Zusammenhang Motorik, Wahrnehmung und Lernen
    • Methodisch-didaktische Ansätze zur motorischen Entwicklungsförderung

     

    Infoblatt Schwerpunkt Inklusion/Sonderpädagogik

     

  • Kreativität

    Bild Schwerpunkt KreativitätDer Fokus des Schwerpunkts Kreativität liegt in der Verschränkung der spezifischen Inhalte, Methoden und Arbeitsweisen der vier Fachbereiche:

    • Bildnerische Erziehung (BE)
    • Musikerziehung – Instrumentalmusikerziehung – Rhythmik (ME)
    • Technisches Werken (WET) und
    • Textiles Werken (WEX)


    Die Studierenden erwerben und vertiefen Gestaltungs- und Vermittlungskompetenzen, die sie befähigen, entsprechende Lernsettings zu organisieren.

    Sie eignen sich fachspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten der vier genannten Fächer an und erlangen Gestaltungskompetenzen in unterschiedlichen Teilbereichen. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht werden erarbeitet, wobei besonderer Wert auf fächervernetzende künstlerische Entfaltung gesetzt wird. In fächerübergreifenden Modulen erwerben sie inhaltliche, methodisch-didaktische und organisatorische Kompetenzen, die sie in Projekten und in der schulischen Praxis erproben.

    Studierende verstehen Kunst und Kultur als partizipatorisches Handlungsfeld unserer Gesellschaft und erleben das eigene künstlerisch-gestaltende Tun als Chance zur Persönlichkeitsentwicklung.

     

    Infoblatt Schwerpunkt Kreativität

     

  • Medienbildung und Informatische Grundbildung

    Bild Schwerpunkt Medienbildung und informatische GrundbildungDigitale Medien sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Der Schule kommt die Aufgabe zu, Kinder im Umgang mit (digitalen) Medien zu begleiten und ihnen eine reflektierte und gesunde Mediennutzung zu ermöglichen. Lehrer_innen müssen darauf vorbereitet sein.

    Der Schwerpunkt Medienbildung und Informatische Grundbildung* ermöglicht zukünftigen Lehrer_innen, den eigenen Unterricht unter Einbezug der vorhandenen Medienvielfalt zu planen, zu realisieren sowie zu reflektieren und (digitale) Medien in der eigenen pädagogischen Praxis sinnvoll einzusetzen.

    Der Schwerpunkt fokussiert

    • die Einführung in die gesellschaftliche Bedeutung der Digitalisierung und Mediatisierung,
    • die Vermittlung und Anwendbarkeit didaktischer Konzepte zum Einsatz (digitaler) Medien,
    • den Einsatz digitaler Werkzeuge für das persönliche Wissensmanagement als Lehrperson,
    • die kreative und spielerische Mediennutzung und -gestaltung im Unterricht,
    • die Einführung in informatisches Denken für Kinder.

    Studierende werden dazu befähigt, (digitale) Medien sinnvoll für ihre eigene Arbeit als zukünftige Lehrperson einzusetzen, Medienbildung als eine Aufgabe des gesamten Schulstandorts zu sehen und konzeptgeleitet diese Aufgabe wahrzunehmen. Studierende erfahren wie Kindern eine reflektierte und gesunde Mediennutzung vermittelt werden kann. Dabei steht das spielerische, projektorientierte und kollaborative Arbeiten im Klassenverband im Zentrum.

    Der Schwerpunkt Medienbildung und Informatische Grundbildung strebt eine Verknüpfung von Theorie und Praxis an: Die vielfältige Nutzung digitaler Medien während des Studiums, das Ausprobieren digitaler Werkzeuge für eigene Arbeitsaufträge sowie die Erstellung medialer Produkte im Rahmen von Projekten soll dazu beitragen, die Hürde zur tatsächlichen Anwendung digitaler Medien in der eigenen pädagogischen Praxis so gering wie möglich zu halten. Dies erfolgt in enger Anknüpfung an wissenschaftlichen Konzepten sowie entlang juristischer, ethischer und ökologischer Rahmenbedingungen der Mediennutzung in der Schule – damit zukünftige Lehrpersonen ihre Schüler_innen auf ein Leben in der Gegenwart und Zukunft vorbereiten können.

    * Studienstart Wintersemester 2019/2020 vorbehaltlich des gesetzlich vorgeschriebenen Begutachtungsverfahrens

     

    Infoblatt Schwerpunkt Medienbildung und Informatische Grundbildung

     

  • Science and Health

    Bild Schwerpunkt Science and HealthIm Schwerpunkt Science and Health setzen sich die Studierenden kritisch mit aktueller Forschung und Unterrichtspraxis im naturwissenschaftlich-mathematischen und bewegungs- und gesundheitsfördernden Grundschulunterricht auseinander.

    Studierende vertiefen ihr fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Verständnis und lernen altersadäquate Vermittlungsmethoden in den Bereichen Naturwissenschaft und Mathematik einerseits und Bewegungs- und Gesundheitsförderung andererseits kennen.

    Darauf aufbauend planen, reflektieren und evaluieren die Studierenden in Aktionsforschungsprojekten forschende bzw. bewegungs- und gesundheitsfördernde  Lernumgebungen.

    Im Rahmen eines transdisziplinären Moduls (Service Learning) setzen die Studierenden soziale Projekte mit externen Partnern im Non-Profit-Bereich um, die insbesondere verantwortungsbewusstes Handeln und soziales Engagement fördern sollen.

    Forschendes Lernen

    Der Studienschwerpunkt Science und Health befähigt die Studierenden einen Unterricht zu planen, der nicht das Wiedergeben von Faktenwissen in den Vordergrund stellt, sondern das aktive Forschen der Schülerinnen und Schüler. Beim forschenden Lernen ist das aktive Beobachten und Experimentieren der Schülerinnen und Schüler der Ausgangspunkt des Lernprozesses und die Schülerinnen und Schüler lernen auf Basis ihrer Beobachtungen ihre natürliche Umwelt besser zu verstehen.

    Bewegungsförderung und Sport

    Für Kinder bilden Bewegungserfahrungen die Basis einer gesunden körperlichen und geistigen Entwicklung. In keinem anderen Lebensalter spielt Bewegung eine so entscheiden Rolle wie in der Kindheit und Jugend. Gleichzeitig nehmen Symptome wie Übergewicht, Haltungsschäden und Koordinationsstörungen bei Schülerinnen und Schülern stetig zu und Gegenmaßnahmen sind gefragt. Im Rahmen des Schwerpunktes Science and Health entwickeln und reflektieren Studierende bewegungsfördernden Unterricht.

    Gesundheitsförderung

    Schule wirkt sich auf die körperliche, psychische und soziale Gesundheit aller Menschen aus, die sich in ihr aufhalten. Im Rahmen des Schwerpunktes Science and Health werden Studierende für gesundheitliche Zusammenhänge sensibilisiert und lernen Möglichkeiten kennen, Schule als gesundheitsfördernde Lebenswelt zu gestalten.

     

    Infoblatt Science and Health

     

  • Sprachliche Bildung

    Bild zu sprachlicher BildungDer Schwerpunkt Sprachliche Bildung umfasst die Bereiche

    • Text- und Informationskompetenz
    • Sprachentwicklung
    • Mehrsprachigkeit
    • Deutsch als Zweitsprache
    • Frühe sprachliche Förderung
    • Englisch
    • sowie bereichsübergreifend: Medienbildung

    Grundlagenmodule

    Studierende erwerben in diesen Bereichen auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen sowie mit Bezugnahme auf aktuelle Entwicklungen fachliche, didaktische und methodische Kompetenzen.

    Verknüpfung mit Fachdidaktiken

    Darauf aufbauend erfolgt die Verknüpfung der Sprachlichen Bildung mit den Fachdidaktiken (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, …) und anderen Bereichen der Primarpädagogik (Schuleingangsphase, Rhythmik, Kreativität, forschend-entdeckendes Lernen, …).

    Individueller Schwerpunkt im Bereich Sprachliche Bildung

    Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen ermöglichen Vertiefung und unterstützen beim Expertiseaufbau mit individueller Schwerpunktsetzung durch Verknüpfung unterschiedlicher Teilbereiche (z. B. Medienbildung mit Text- und Informationskompetenz, frühe Sprachförderung bei Deutsch als Zweitsprache o. ä.).

    Diagnose- und Förderkompetenz

    Spezifische Angebote zur Erweiterung der Diagnose- und Förderkompetenz ergänzen die Ausbildung für professionelles Arbeiten im Bereich der Sprachlichen Bildung.

     

    Infoblatt Sprachliche Bildung

     


Jetzt für das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe anmelden!

Zur Anmeldung


 

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Wie sieht das Eignungsverfahren aus?

Das Eignungsverfahren besteht aus 4 Stufen:

  1. Online-Self-Assessment über das Portal Career Counselling for Teachers (http://cct-austria.at)
  2. Schriftlicher Eignungstest
  3. Face-to-Face-Assessment (individuelles Eignungs- und Beratungsgespräch)
  4. Überprüfung der erforderlichen Sprech- und Stimmleistung

Um zum Studium zugelassen werden zu können, müssen alle vier Stufen positiv absolviert werden.

Werden während des Face-To-Face-Assessments sprachliche Auffälligkeiten festgestellt, erfolgt zu einem gesonderten Termin eine vertiefende Überprüfung in einem Gespräch zwischen Studienwerber*in und Sprachheilpädagog*innen bzw. Logopäd*innen, die durch die PH Wien beauftragt wurden.

 

Wie muss ich mich vorbereiten?

Vorbereitung für den schriftlichen Eignungstest

Die Testliteratur

  • Esslinger-Hinz/Sliwka: Schulpädagogik. Verlag Beltz, 1. Auflage 2011, ISBN-13: 978-3407342034, Kapitel 9 bis 14 (Seite 97-156)
    Das Buch ist im Buchhandel erhältlich und steht für Studieninteressierte auch in digitaler Form in den Räumlichkeiten der Campusbibliothek zur Verfügung.
  • Lehrer*innenbildung: Vorbereitungsliteratur für das Eignungsverfahren
    Die Vorbereitungsliteratur steht für Studieninteressierte kostenlos in digitaler Form zur Verfügung.

Achtung! Prüfungsrelevant sind beide Literaturangaben.

Informationen zum Eignungstest
 

Vorbereitung für das Face-To-Face-Assessment

Bereiten Sie sich zu folgenden Themenfeldern vor:

  • Studien- und Berufsmotivation
  • Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit
  • psychischen Belastbarkeit, Selbstorganisationsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit
  • fachliche Eignung - Studium der für das angestrebte Lehramt gültigen Lehrpläne
  • pädagogische Eignung nach professionsorientierten Kompetenzen (didaktische, soziale, inklusive, interkulturelle Kompetenzen, Diversitäts- und Genderkompetenzen, Beratungskompetenzen)

Termine des Eignungsverfahrens

Eignungsverfahren Wintersemester 2019/2020

Schriftlicher Eignungstest: 26.08.2019 an der Pädagogischen Hochschule Wien
Face-to-Face-Assessment: (inkl. Überprüfung der Sprech- und Stimmleistung): 27.08. – 05.09.2019; im genannten Zeitraum ist ein Termin für das Gespräch an der Pädagogischen Hochschule Wien zu wählen.

Eignungsverfahren Sommersemester 2020

Schriftlicher Eignungstest: 30.01.2020 an der Pädagogischen Hochschule Wien
Face-to-Face-Assessment: (inkl. Überprüfung der Sprech- und Stimmleistung): 31.01. – 11.02 2020

Checkliste für den Eignungstag

Checkliste für den schriftlichen Eignungstest

Checkliste für das Face-To-Face-Assessment

  • Lichtbildausweis
  • Durchführungsbestätigung Tour 1 „Career Counselling for Teachers“

Schritt für Schritt

  1. Studien-Infotag 21.03.2019, 09:00 bis 18:00 Uhr (nicht verpflichtend)
  2. Durchführung der Tour 1 des Selbsteinschätzungsverfahrens „Career Counselling for Teachers“ unter http://cct-austria.at 
    Drucken Sie bitte die Durchführungsbestätigung im Anschluss aus. Diese ist verpflichtend beim Face-To-Face-Assessment vorzulegen.
  3. Durchführung des schriftlichen Eignungstestes zum vorgegebenen Termin (Ersatztermine sind nicht möglich).
  4. Face-to-Face-Assessment (individuelles Eignungs- und Beratungsgespräch) inkl. Überprüfung der erforderlichen Sprech- und Stimmleistung zu einem Termin im Rahmen des jeweils vorgegebenen Zeitraums (siehe oben).

Wie kann ich mich bewerben?

Online-Registrierung

Melden Sie sich während der Registrierungsfrist verbindlich unter https://vatool.phwien.ac.at an. Merken Sie sich bitte Ihr Kennwort, Sie werden es zu einem späteren Zeitpunkt benötigen. Bitte beachten Sie, dass die Online-Registrierung innerhalb der vorgegebenen Fristen verpflichtende Voraussetzung für die Absolvierung des Eignungsverfahrens und die Zulassung zum Studium ist.

Registrierungsfristen

Eignungsverfahren Wintersemester 2019/2020 (empfohlen): 18.03.2019 bis 15.07.2019
Eignungsverfahren Sommersemester 2020: 28.10.2019 bis 03.01.2020

Gültigkeit des Eignungsverfahrens

Werden alle vier Teile des Eignungsverfahrens positiv absolviert so ist eine Zulassung in einem der beiden folgenden Semester, nachdem das Eignungsverfahren absolviert wurde (bei Vorliegen aller weiteren Voraussetzungen) möglich.

Wird das Eignungsverfahren abgebrochen, so sind bei einem neuerlichen Antritt alle vier Stufen vollständig positiv zu absolvieren. An vorhergehenden Terminen erworbene Punkte werden nicht berücksichtigt.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter AufnahmeAPS(at)phwien.ac.at zur Verfügung.
 


  • Zulassungsvoraussetzungen

    Welche Voraussetzungen zur Zulassung zum Studium brauche ich?

    Reifeprüfung

    Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist die allgemeine Universitätsreife (§ 52 Abs.1 Z 1 HG 2005 i.d.g.F.). Diese ist bis spätestens Oktober 2019 nachzuweisen.

    Positiv absolviertes Eignungsverfahren

    Für die Zulassung zum Studium sind alle Teile des Eignungsverfahrens (gem. Verordnung des Rektorates und des Hochschulkollegiums) positiv zu absolvieren (siehe unten).

    Sprachliche Voraussetzungen

    § 2 Festlegung der erforderlichen Sprachkenntnisse lt Verordnung des Rektorats

    Besondere Bedarfe

    Es ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer Behinderung im Sinne des BGStG nicht erfüllt werden können.
    Bei Bedarf werden daher im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens geeignete Ausgleichsmaßnahmen, insbesondere (Sprach-)Assistenz, vorgesehen. (§ 52e Abs. 3 HG 2005 i.d.g.F.)
    Für Studienwerberinnen und Studienwerber mit einer anderen Erstsprache als Deutsch werden bei Bedarf geeignete Vorkehrungen im organisatorischen Ablauf und in der Durchführung der Eignungsprüfung ohne Änderung des Anforderungsniveaus vorgesehen. (§ 52e Abs. 4 HG 2005 i.d.g.F.)

    Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen unbedingt vor Beginn des Eignungsverfahrens an das Büro für Inklusive Bildung:
    Kontakt: Prof. Mag. Rainer GRUBICH, E-Mail: rainer.grubich(at)phwien.ac.at,Tel: +43 1 601 18-3714).

     

  • Studienberechtigungsprüfung

    Studienberechtigungsprüfung Primarstufe

    Die Voraussetzungen für die Zulassung zum Studium und die Studienberechtigungsprüfung finden Sie im Mitteilungsblatt.

    Anerkennung von Prüfungen

    Dazu muss das entsprechende Zeugnis zusammen mit dem Ansuchen um Anerkennung von Prüfungen für die SBP der Koordinatorin vorgelegt werden. Bei positiver Erledigung ergeht ein Bescheid der Studienkommission an den/die Antragsteller/in.

    Koordinatorin SBP

    Elisabeth KrassnigProf. SRn. Elisabeth KRASSNIG, BEd.

    Telefon: +43 1 601 18-3909
    Raum: 4.2.013

    Sprechstunde: Dienstags 10 – 11 Uhr (nach Voranmeldung per E-Mail)

    Kontakt: elisabeth.krassnig(at)phwien.ac.at
     


Aktuelle Informationen und laufende Betreuung
zum Eignungsverfahren auch auf facebook

 

In Europa studieren mit einem Erasmus+ Studienaufenthalt

Seit mittlerweile 25 Jahren bietet das Erasmus+ Programm Studierenden die Möglichkeit, Teile ihres Studiums im europäischen Ausland zu verbringen.

Welche Vorteile bringt ein Erasmus+ Studienaufenthalt?

  • Anrechnung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • kein Verlust von Studienzeit
  • keine Studiengebühren an der Gasthochschule
  • verbesserte Sprachkenntnisse
  • interkulturelle Kompetenzen
  • Kontakte zu Hochschulen und neue Freunde in ganz Europa

Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Outgoing Students


In Europa arbeiten mit einem Erasmus+ Hochschulpraktikum für Studierende und Graduierte

Studierende und Graduierte können ein Praktikum in den Erasmus+ Programmländern absolvieren. Dieses Praktikum kann in Unternehmen, Trainings- und Forschungseinrichtungen oder sonstigen Organisationen absolviert werden, die geeignet sind den vereinbarten Lernfortschritt für das jeweilige Hochschulstudium zu fördern und zu ermöglichen.

Volle Anrechnung der im Ausland absolvierten Pflichtpraktika (z. B. Berufsbildung).
Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandspraktikums. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Auslandspraktika
 

Allgemeine Fragen zu Bachelorstudium Lehramt Primarstufe und Studienvoraussetzungen

Anmeldung

Studienplatz

FAQ’s zum Erweiterungsstudium
 


Allgemeine Fragen zu Bachelorstudium Lehramt Primarstufe und Studienvoraussetzungen

  • Muss ich trotz absolvierter Vorstudien/Ausbildungen die Eignungsprüfungen machen?

    Falls Sie noch nie Studierende/r an einer Pädagogischen Hochschule waren, müssen Sie die Eignungsprüfung vollständig absolvieren. Falls Sie bereits eine Pädagogische Hochschule besucht haben können etwaige Teilprüfungen anerkannt werden.

  • Kann ich mir Vorstudien anrechnen lassen und wie läuft das Verfahren dazu ab?

    Im Grunde können Sie um Anerkennung einzelner Lehrveranstaltungen eines Vorstudiums an einer tertiären Bildungseinrichtung ansuchen, welche im Inhalt und im EC-Ausmaß gleich- oder höherwertig waren. Wir bitten um Verständnis, dass wir im Detail keine Auskunft über etwaige Anrechnungen geben können, bevor Sie nicht Studierende/r der PH Wien sind und formell um Anrechnung ansuchen. Der Anrechnungsantrag wird über PH-Online gestellt und muss ausgedruckt in der Studienabteilung mit etwaigen Nachweisen abgegeben werden.

  • Muss ich vor Studienbeginn einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben?

    Bei Abschluss des Bachelor- bzw. Masterstudiengangs Primarstufe ist es nicht notwendig, eine Bestätigung über die Absolvierung eines Erste-Hilfe-Grundkurses vorzulegen. In Hinblick auf Ihre zukünftige Tätigkeit wird allerdings empfohlen, an einem Erste-Hilfe Kurs teilzunehmen.

  • Wie sehen die Berufsaussichten und -chancen nach dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe aus?

    Über die Berufsaussichten können wir Ihnen leider keine aussagekräftigen, langfristigen Informationen geben, aus momentaner Sicht sind diese als sehr gut zu bezeichnen.

  • Muss man für das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe ein Instrument beherrschen?

    Instrumentalkenntnisse sind keine Voraussetzung. Ab dem dritten Semester wird ein Wahlpflichtfach Instrumentalmusik angeboten. Die darin enthaltenen Lehrveranstaltungen sind aufbauend organisiert und richten sich sowohl an Anfänger/innen als auch an Studierende mit Vorkenntnissen am gewählten Instrument.

  • Besteht die Möglichkeit im Sommersemester mit dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe zu beginnen?

    Der Beginn des Bachelorstudiums Lehramt Primarstufe ist sowohl im Winter- als auch im Sommersemester möglich.

  • Haben Sie einen Tag der offenen Tür/Informationstag für Studieninteressierte?

    Die PH Wien veranstaltet einmal jährlich einen Informationstag. Alle Informationen (Programm usw.) diesbezüglich werden auf unserer Homepage veröffentlicht.

  • Gibt es ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Lehramt Primarstufe an der PH Wien?

    Das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe ist ein Vollzeitstudium, das durch einen weitgehend individuell und flexibel gestaltbaren Studienverlauf gekennzeichnet ist. Die zeitliche Setzung der Lehrveranstaltungen in zumeist mehreren Lehrveranstaltungsgruppen ermöglicht Ihnen eine individuelle Zusammenstellung Ihres Semesterplanes. Die im Rahmen des Vollzeitstudiums vorgesehen Studiendauer von 8 Semestern kann überschritten werden. Eine Beschränkung auf eine Höchststudiendauer besteht nicht.

  • Wird das Fachabitur aus Deutschland anerkannt?

    Prinzipiell gilt: Dürfen Sie mit Ihrem Abschluss an einer Pädagogischen Hochschule in Deutschland studieren, dürfen Sie das auch in Österreich an der PH Wien. Mit Ihrem Abschluss muss die allgemeine Universitätsreife verbunden sein.

  • Wie komme ich zu einer Studienberechtigungsprüfung?

    Wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen, müssen Sie um Zulassung zur Studienberechtigungsprüfung ansuchen um im Anschluss die Teilprüfungen ablegen zu können. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

  • Kann ich die Eignungsprüfung machen, obwohl ich meine Matura noch nicht habe?

    Die Eignungsprüfung kann auch ohne abgeschlossener Matura abgelegt werden.

  • Brauche ich eine Matura?

    Die allgemeine Universitätsreife ist nachzuweisen, das kann sein durch: ein österreichisches Reifezeugnis, eine Berufsreifeprüfung, ein nostrifiziertes Reifeprüfungszeugnis oder die Studienberechtigungsprüfung.

  • Gibt es eine Altersbeschränkung um an der PH studieren zu dürfen?

    Es gibt keine Altersbeschränkungen für das Bachelorstudium Primarstufe an der PH-Wien, die gesetzlichen Zulassungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.

Anmeldung

  • Brauche ich eine österreichische Sozialversicherungsnummer um mich anzumelden?

    Nein, falls Sie keine österreichische Sozialversicherungsnummer besitzen, lassen Sie die Angabe bitte einfach leer.

  • Kann ich mich mehrfach anmelden?

    Nein, eine mehrfache Anmeldung ist nicht gestattet. Falls Sie den gewählten Termin doch nicht wahrnehmen können, melden Sie sich bitte ordnungsgemäß ab, bevor Sie sich erneut anmelden.

  • Ich habe keinen Zugriff auf meine E-Mail Adresse mehr.

    Bitte wenden Sie sich telefonisch an das Eignungsteam unter +43 1 60118-3101.

  • Ich habe mein Kennwort vergessen …

    Bitte klicken Sie auf die „Kennwort vergessen?“-Funktion im Voranmeldetool. Ihnen wird ein neues Kennwort zugesandt werden. Die E-Mail kann einige Minuten dauernd. Kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner.

  • Wen kontaktiere ich, falls ich Datenänderungen bekannt geben möchte?

    Bitte schreiben Sie ein E-Mail (von dem Account aus von dem Sie sich angemeldet haben) an AufnahmeAPS@phwien.ac.at.

Studienplatz

  • Ich möchte den Studienplatz dieses Jahr doch nicht in Anspruch nehmen, bleibt die Zulassung gültig?

    Falls sich weder im Curriculum, noch in der Eignungsüberprüfung Änderungen ergeben, bleibt Ihre Zulassung bis zu zwei Jahre an der PH Wien gültig.

  • Welche Dokumente brauche ich?

    • Elektronisch ausgefüllten Evidenzbogen
    • Gültiger Reisepass (alternativ Führerschein/amtlicher Lichtbildausweis und Staatsbürgerschaftsnachweis)
    • Reifeprüfungszeugnis
    • Heirats-/Scheidungsurkunde/Urkunde bez. Namensänderung (falls vorhanden)
    • Nachweis zur Führung eines akademischen Grades (falls vorhanden)
    • Strafregisterbescheinigung – (Original!) nicht älter als 6 Monate
  • Wann genau beginnt das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe?

    Offizieller Studienbeginn Wintersemester ist immer der 1. Oktober, offizieller Studienbeginn Sommersemester ist immer der 1. März.

  • Wie kann ich mich nach erfolgter Zulassung zum Bachelorstudium Lehramt Primarstufe anmelden?

    Die Anmeldung erfolgt persönlich in der Studien- und Prüfungsabteilung der PH Wien. Genauere Informationen werden den zugelassenen Bewerberinnen und Bewerbern via E-Mail mitgeteilt. Bitte beachten Sie, dass die persönliche Anmeldung erst nach elektronischer Voranmeldung in PH-Online möglich ist (siehe E-Mail mit Zulassungsinformationen).

  • Was mache ich, wenn ich die Matura doch nicht geschafft habe, die Zulassung aber bereits erhalten habe?

    • Falls Sie innerhalb der Zulassungsfrist die Studienberechtigungsprüfung nicht vollständig absolviert und ein Gesamtzeugnis vorlegen, können Sie das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe leider nicht antreten

FAQ’s zum Erweiterungsstudium

  • Infoveranstaltung

    Ist für das Erweiterungsstudium Primarstufenpädagogik eine Informationsveranstaltung geplant?

    • Die nächste Veranstaltung für das Studienjahr 2019/20 findet am 6. Mai 2019 um 15:50 Uhr im Raum 4.2.048 statt.
  • Zulassungsvoraussetzungen

    Gibt es einen Eignungstest für das Erweiterungsstudium?

    • Es gibt für das Erweiterungsstudium ein eigenes Zulassungsverfahren, eine Eignungsüberprüfung gleich der im Bachelorstudium ist für das Erweiterungsstudium derzeit nicht vorgesehen.
       

    Besteht auch die Möglichkeit mit einem Bachelor/Master der Bildungswissenschaften zum Masterstudium Primarstufenpädagogik bzw. Inklusion/Sonderpädagogik zugelassen zu werden?

    • Nein, Zulassungsvoraussetzung für das Masterstudium ist die Absolvierung eines Bachelorstudiums Primarstufe im Umfang von 240 ECTS-AP oder die Absolvierung eines Bachelorstudiums Lehramt an Volksschulen bzw. an allgemeinen Sonderschulen im Umfang von 180 ECTS-AP zuzüglich eines Erweiterungsstudiums mit 60 ECTS-AP.
       

    Wenn ein Bachelorstudium im Ausland mit 180 ECTS-AP absolviert wurde, muss dann ein Erweiterungsstudium gemacht werden?

    • Um auf der PH Wien ein Masterstudium absolvieren zu können, brauchen Sie ein Bachelorstudium mit 240 ECTS. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die fehlenden 60 ECTS bei uns im Rahmen eines „Erweiterungsstudiums“ zu erwerben. Damit wäre die Voraussetzung, um zu einem Masterstudium zugelassen zu werden, gegeben – vorausgesetzt das Bachelorstudium aus dem Ausland wird hier anerkannt.
       

    Spielt es für das Erweiterungsstudium eine Rolle, an welcher Pädagogischen Hochschule man seinen Bachelor-Abschluss erworben hat? (z.B. KPH-Absolvent/innen)

    • Es spielt keine Rolle, an welcher PH der Bachelor-Abschluss erworben wurde.
       

    Spielt es eine Rolle, wann man seinen Bachelor-Abschluss erworben hat bzw. wie lange dieser zurückliegt?

    • Das spielt keine Rolle für die Zulassung zum Erweiterungs- bzw. Masterstudium.
       

    Befähigt die Absolvierung der Hochschulischen Nachqualifizierung dazu das Erweiterungsstudium bzw. das Masterstudium Primarstufenpädagogik zu belegen?

    • Die Hochschulische Nachqualifizierung berechtigt dazu, das Erweiterungsstudium zu belegen und in weiterer Folge das Masterstudium in Angriff zu nehmen.
  • Kosten

    Welche Kosten fallen beim Erweiterungsstudium für die Studierenden an?

    • Innerhalb der vorgegebenen Mindeststudiendauer (+2 Toleranzsemester) ist derzeit semesterweise nur der Studierendenbeitrag (derzeit EUR 19,20) zu entrichten. Wird die Mindeststudiendauer (+2 Toleranzsemester) überschritten, fällt semesterweise ein Studienbeitrag (nach dzt. Stand 363,36 Euro) an.
  • Anrechnungen von Lehrveranstaltungen

    Gibt es Möglichkeiten der Anrechnung von Vorstudien für das Erweiterungsstudium?

    • Ganze Studien „im Paket“ werden nicht angerechnet.
    • Um Anerkennung einzelner LVs kann erst nach erfolgter Inskription angesucht werden. Maßgeblich für eine Anrechnung ist, dass die Inhalte und die ECTS-Anrechnungspunkte der entsprechenden LV vergleichbar sind und dass die absolvierten Veranstaltungen nicht Teil der Zulassungsvoraussetzung sind. Das bedeutet: LV’s aus dem Bachelorstudium werden nicht angerechnet!!!)
    • Anleitung für die Anrechnung von Vorstudien
       

    Im 6-semestrigen Bachelorstudium absolvierte ich die Eislaufprüfung. Kann diese Lehrveranstaltung im Erweiterungsstudium angerechnet werden?

    • Nein, denn Lehrveranstaltungen im Erweiterungsstudium stellen eine Vertiefung bzw. Erweiterung von teilweise bereits absolvierten LVs des Bachelorstudiums dar. Daher können nur Lehrveranstaltungen angerechnet werden, die freiwillig im Rahmen von Fort- oder Weiterbildungen nach dem Bachelorstudium absolviert wurden – so eine inhaltliche und umfangmäßige Übereinstimmung besteht.
       

    Ich bin für das Erweiterungsstudium Primarstufe angemeldet. Im Zuge meiner LehrerInnentätigkeit habe ich letztes Jahr die Fortbildung Eislaufen besucht, um den Eislaufschein zu bekommen. Ist es möglich mir diese Fortbildung für das Studium anrechnen zu lassen?

    • Es können nur Lehrveranstaltungen angerechnet werden, die freiwillig im Rahmen von Fort- oder Weiterbildungen nach dem Bachelorstudium absolviert wurden – so eine inhaltliche und umfangmäßige Übereinstimmung besteht.
  • Organisation und Ablauf des Studiums

    Lässt sich das Erweiterungsstudium berufsbegleitend absolvieren?

    • Das Erweiterungsstudium setzt sich aus Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums Primarstufe zusammen. Dieses ist weitestgehend berufsbegleitend organisiert, denn seit dem WS 2017/18 werden Lehrveranstaltungen der PH Wien semesterweise und zusätzlich dazu auch vormittags, nachmittags und abends angeboten.
    • Vorgesehen sind 30 ECTS pro Semester für Vollzeitstudierende.
    • Achtung: Für Berufstätige verlängert sich die Studiendauer!
       

    Kann der Schwerpunkt im Erweiterungsstudium geändert werden?

    • Diesbezüglich ersuchen wir um einen persönlichen Termin bei der zuständigen Institutsleitung Prof. Mag. Barbara Gullner
    • Terminvereinbarung unter lukas.schuecker@phwien.ac.at
       

    Gibt es die Möglichkeit während des Erweiterungsstudium Lehrveranstaltungen vom Masterstudium zu beginnen bzw. vorzuziehen?

    • 240 ECTS-AP sind Voraussetzung, um für das Masterstudium zugelassen zu werden. Das Masterstudium ist ein eigenes Studium, daher kann man keine Lehrveranstaltungen früher absolvieren.
       

    Gibt es beim Erweiterungsstudium einen fixen Stundenplan?

    • Nein, Sie melden sich individuell für die Lehrveranstaltungen an und erstellen Ihren eigenen Stundenplan.
       

    Ist die Reihenfolge der Absolvierung der Lehrveranstaltung vorgegeben?

    • Nein, Sie können sich die Reihenfolge der Lehrveranstaltungen selbst einteilen.
       

    Was mache ich, wenn ich keinen Fixplatz, sondern nur einen Wartelistenplatz für die von mir gewählte Lehrveranstaltung bekomme?

    • Entweder Sie belegen eine parallel angebotene Lehrveranstaltung mit freien Fixplätzen oder
    • Sie melden sich trotzdem an und werden auf die Warteliste gesetzt. Wenn Sie trotzdem die LV beim 1. Termin besuchen, könnte sein, dass ein/e Studierende/r mit Fixplatz nicht erscheint und Sie den Platz einnehmen.
  • Sonstiges

    Kann ich im Erweiterungsstudium ins Ausland gehen?

    • Ja, sie können am Erasmus+ Programm teilnehmen, denn im Zuge des Übergangsrechts zur PädagogInnenbildung neu zählt das Erweiterungsstudium zum Bachelorstudium.

 

 

 

Foto Susanne Martich
 

Prof. Mag. Susanne MARTICH
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studiengangskoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at

 
SPRECHSTUNDE
 
Donnerstag | 11.30 - 12.30 Uhr
 
TERMINVEREINBARUNG | Raum: 1.0.009
 
Foto Susanne Martich
 

Prof. Stefanie RÜDEGGER, BEd MA MSc
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studiengangskoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at

 
SPRECHSTUNDE
 
Mittwoch | 13.00 - 14.00 Uhr
 
TERMINVEREINBARUNG | Raum: 1.0.009
 

Jetzt für das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe anmelden: 

Zur Anmeldung

Definition laut Hochschulgesetz 2005 (i.d.g.F):

§38d. (1) „Absolventinnen und Absolventen sechssemestriger Bachelorstudien für das Lehramt an Pädagogischen Hochschulen haben vor der Zulassung zum Masterstudium für das Lehramt ein Erweiterungsstudium zu absolvieren. Dieses umfasst ECTS-Anrechnungspunkte, welche im Curriculum für das Bachelorstudium für das Lehramt oder in einem eigenen Curriculum auszuweisen sind.“
 

Studienangebot:

Hinweis: Das Belegen bzw. Kombinieren von Lehrveranstaltungen aus verschiedenen Schwerpunkten ist nicht möglich!
 

Organisationsform:

  • Berufsbegleitendes Studium
  • Gemäß §38d Hochschulgesetz 2005 i.d.g.F. sind die Inhalte und Anforderungen der Erweiterungsstudien im Curriculum des Bachelorstudiengangs Primarstufe ausgewiesen. Je nach Wahl des Erweiterungsstudiums werden die entsprechenden Lehrveranstaltungen aus den Schwerpunkten der PH Wien bzw. Lehrveranstaltungen des Fachbereichs Primarstufenpädagogik absolviert.

Nach erfolgter Zulassung zum Erweiterungsstudium erfolgt die Belegung der Lehrveranstaltungen individuell auf Basis des Curriculums, wobei zumindest mehrere Lehrveranstaltungsgruppen zur Auswahl stehen.
 

Qualifikationen/Berechtigungen, die mit Absolvierung des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erlangt werden:

  • Mit dem erfolgreichen Abschluss eines der angebotenen Erweiterungsstudien erfüllen die Absolventinnen und Absolventen die Zulassungsvoraussetzungen zu einem Masterstudium für das Lehramt Primarstufe (gem. §38d Hochschulgesetz 2005 i.d.g.F).
     

Mögliche Studienverläufe finden Sie hier.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Für die Zulassung zum Erweiterungsstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium für das Lehramt an Volksschulen bzw. an Allgemeinen Sonderschulen im Umfang von 180 ECTS-Anrechnungspunkten Voraussetzung oder
  • ein Bachelorgrad, der aufgrund der Hochschulischen Nachqualifizierung in Verbindung mit einem abgeschlossenen Lehramt an Volksschulen bzw. an Allgemeinen Sonderschulen verliehen wurde.
  • Die Zulassung zum gegenständlichen Erweiterungsstudium erfolgt nur nach Maßgabe der vorhandenen Plätze.

Zulassungsfrist:

  • Wintersemester 2019/20: Anmeldung ab 01.03.2019 unter folgendem Link: https://vatool.phwien.ac.at/erw/
  • Die Studienplätze werden gemäß dem Anmeldezeitpunkt vergeben. Eine Bestätigung ist erst nach Beginn der Zulassungsfrist möglich.
  • Studienplatzzusagen bzw. –absagen erhalten Sie per Mail.

Kontakt:

Andrea HOCH, BEd
erweiterung.primar(at)phwien.ac.at

 

Masterstudium Primarstufe – Master of Education (MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Lehrerinnen und Lehrer an Volksschulen unterrichten Kinder vom Schuleintritt bis zum Übertritt in weiterführende Schulen der Sekundarstufe (NMS, WMS, AHS). Im Regelfall unterrichten sie alle Unterrichtsfächer (außer Religion) gemäß dem Lehrplan der Volksschule. Neben der Gestaltung des Unterrichts in den Fächern (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Bewegung und Sport, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Technisches / Textiles Werken) nehmen Volksschullehrerinnen und Volksschullehrer auch Erziehungsaufgaben und administrative Tätigkeiten wahr.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche:

  • Gestaltung eines Unterrichts, der auf den individuellen Entwicklungsstand und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt.
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler
  • Förderung sozialer Beziehungen
  • Erziehungsarbeit
  • Beurteilung der Schülerinnen und Schüler
  • Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung

Beschreibungen des Berufsbildes finden sich auch auf:

Beschäftigungschancen:

Die Anstellung von Volksschullehrerinnen und Volkschullehrern erfolgt in der Regel durch den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, wobei in öffentlichen oder privaten Volksschulen unterrichtet werden kann.

Aufgrund vieler anstehender Pensionierungen in den nächsten Jahren kann die Arbeitsmarktsituation für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger insgesamt als gut bezeichnet werden. Besonders stark ist die Nachfrage in Wien, da hier überdies die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ansteigt. (vgl. Jobchancen Studium: Pädagogische Hochschulen Ausgabe 2015/16, Arbeitsmarktservice Österreich / Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, 2014 http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/JCS_2015_Paedagogische_Hochschulen.pdf)

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht die Anstellung als Volkschullehrerin/Volksschullehrer, wobei das Masterstudium binnen 5 Jahren ab der erstmaligen Anstellung absolviert werden muss.
Das neue Dienst- und Besoldungsrecht für neu eintretende Lehrer/innen gibt Informationen bezüglich des Einstiegsgehaltes und der Einkommensentwicklung.



 

Das Masterstudium Primarstufe orientiert sich an der Bologna-Struktur und umfasst einen Arbeitsaufwand von 60 ECTS-Anrechnungspunkten (AP), dies entspricht 1500 Arbeitsstunden. 25 ECTS-AP davon nehmen Masterarbeit und -prüfung ein. Die Studiendauer ist bei einem Vollzeitstudium mit zwei, bei berufsbegleitendem Studieren mit vier Semestern geplant.

Verteilung der Studienfachbereiche

Workload: 60 ECTS-AP

  • Bildungswissenschaftliche Grundlagen inkl. eines Wahlpflichtmoduls (BWG – 20 ECTS-AP)
  • Primarstufenpädagogik (PRI – 15 ECTS-AP)
  • Abfassung einer Masterarbeit und Masterprüfung (25 ECTS-AP) 

 

 

 

 

 

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

Geplanter Durchführungsbeginn der Masterstudiengänge: Studienjahr 2019/2020

 

Start des Masterstudiengangs: Studienjahr 2019/2020

Das Masterstudium Primarstufe orientiert sich an der Bologna-Struktur und umfasst einen Arbeitsaufwand von 60 ECTS-Anrechnungspunkten (AP), dies entspricht 1500 Arbeitsstunden. 25 ECTS-AP davon nehmen Masterarbeit und -prüfung ein. Die Studiendauer ist bei einem Vollzeitstudium mit zwei, bei berufsbegleitendem Studieren mit mindestens vier Semestern geplant.

Zulassungsvoraussetzungen:

Wurde ein Bachelorstudium Lehramt an Volksschulen oder ein Lehramt an Allgemeinen Sonderschulen im Umfang von 180 ECTS-Anrechnungspunkten absolviert, so ist zur Zulassung zum Masterstudium Primarstufe die Absolvierung von 60 ECTS-Anrechnungspunkten aus den Schwerpunktmodulen des Bachelorstudiums Primarstufe nachzuweisen.

  • Abgeschlossenes Bachelorstudium Primarstufe mit 240 ECTS-Anrechnungspunkten
  • oder
  • Abgeschlossenes Bachelorstudium Lehramt an Volksschulen bzw. Lehramt an Allgemeinen Sonderschulen mit 180 ECTS-Anrechnungspunkten in Verbindung mit einem Erweiterungsstudium im Umfang von 60 ECTS-Anrechnungspunkten
  • oder
  • Abgeschlossenes Lehramt an Volksschulen bzw. Lehramt an Allgemeinen Sonderschulen in Verbindung mit dem auf Grund der Hochschulischen Nachqualifizierung verliehenen Bachelorgrad und einem Erweiterungsstudium im Umfang von 60 ECTS-Anrechnungspunkten

Für die Zulassung ist kein Eignungsverfahren zu absolvieren. Den Antrag auf Zulassung finden Sie hier.

Zu den Schwerpunkten Kreativität, Medienbildung und informatische Grundbildung, Science and Health und Sprachliche Bildung werden Erweiterungsstudien gemäß § 38d Hochschulgesetz 2005 angeboten.

Wenn Sie sich über das Masterstudium Primarstufe informieren möchten, senden Sie bitte ein E-Mail an: volksschule(at)phwien.ac.at

Wenn Sie sich über die Erweiterungsstudien im Bereich Primarbildung informieren möchten, senden Sie bitte ein E-Mail an: erweiterung.primar(at)phwien.ac.at

Foto Susanne Martich
 

Prof. Mag. Susanne MARTICH
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studiengangskoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at

 
SPRECHSTUNDE
 
Donnerstag | 11.30 - 12.30 Uhr
 
TERMINVEREINBARUNG | Raum: 1.0.009
 
Foto Susanne Martich
 

Prof. Stefanie RÜDEGGER, BEd MA MSc
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studiengangskoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at

 
SPRECHSTUNDE
 
Mittwoch | 13.00 - 14.00 Uhr
 
TERMINVEREINBARUNG | Raum: 1.0.009
 

 

 

Masterstudium Primarstufe Schwerpunkt Inklusion/Sonderpädagogik – Master of Education (MEd)

Sehr geehrte Interessierte am Masterstudium Inklusion!
Liebe Studierende!

 
Aufgrund von Rückmeldungen des Qualitätssicherungsrates und des BMBWF, müssen Teile des Mastercurriculums Inklusion noch einer vorgegebenen formal- und studienrechtlichen Änderung unterzogen werden.  Somit kann das Masterstudium Inklusion mit 90 ECTS-AP an der Pädagogischen Hochschule Wien in der bisher geplanten Form im Wintersemester 2019/20 nicht beginnen.
 
Um die Spezialisierung im Bereich Inklusion/Sonderpädagogik zu gewährleisten, ist nun folgender Weg vorgesehen, damit Sie dennoch an der PH Wien im Wintersemester 2019/20 Ihr Masterstudium Inklusion (Vollzeit oder berufsbegleitend) beginnen können.
 

  • Schritt 1: Beginnen Sie an der PH Wien im Wintersemester 2019/20 Ihr Masterstudium Primarstufe (Vollzeit oder berufsbegleitend) mit 60 ECTS-AP.
  • Schritt 2: Ab dem Studienjahr 2020/21 ergänzen Sie diesen Master mit einem Vertiefungsteil (30 ECTS-AP), bei dem Sie zwischen dem Bereich Alterserweiterung und den Förderschwerpunkten Kognition oder Sprache wählen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Gemeinsam mit der Hochschulvertretung beantworten wir gerne Ihre Fragen unter vorsitz@hvphwien.at und lehre@phwien.ac.at.

 

 

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