Studienangebot Primarstufe

Berufsfelder:

Volksschule und Inklusion/Integration in Volksschule und Sekundarstufe 1

Bachelorstudium (Bachelor of Education – BEd)

8 Semester | 240 ECTS-Anrechnungspunkte

Mit Abschluss des Bachelorstudiengangs ist die zeitlich begrenzte Berechtigung (max. 5 Jahre) zur Unterrichtserteilung verbunden. Die Absolvierung des entsprechenden Masterstudiengangs kann berufsbegleitend erfolgen.

Masterstudium (Master of Education – MEd)

2 Semester | 60 ECTS-Anrechnungspunkte

Berufsfeld: Primarstufenpädagogik (Volksschule)

Masterstudium Inklusion/Sonderpädagogik (Master of Education – MEd)

3 Semester | 90 ECTS-Anrechnungspunkte

Berufsfelder: Primarstufenpädagogik (Volksschule) und Sonderpädagogik (Inklusion/Integration Volksschule und Sekundarstufe I)

Primarstufe Studienangebot

 

Bachelorstudien Primarstufe – Bachelor of Education (BEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Erasmus+

  • FAQ

  • Kontakt

Berufsfeld: Lehrerin und Lehrer an Volksschulen sowie in Inklusion/Integration an Volksschulen und in Sekundarstufe I (bei entsprechender Schwerpunktwahl)

Mit Abschluss des Bachelorstudiengangs ist die zeitlich begrenzte Berechtigung (max. 5 Jahre) zur Unterrichtserteilung verbunden. Die Absolvierung des entsprechenden Masterstudiengangs kann berufsbegleitend erfolgen.

Lehrerinnen und Lehrer an Volksschulen unterrichten Kinder vom Schuleintritt bis zum Übertritt in weiterführende Schulen der Sekundarstufe (NMS, WMS, AHS). Im Regelfall unterrichten sie alle Unterrichtsfächer (außer Religion) gemäß dem Lehrplan der Volksschule.

Neben der Gestaltung des Unterrichts in den Fächern (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Bewegung und Sport, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Technisches/Textiles Werken) nehmen Volksschullehrerinnen und Volksschullehrer auch Erziehungsaufgaben und administrative Tätigkeiten wahr.

Primarstufenlehrerinnen und -lehrer mit der Schwerpunktausbildung Inklusion/Sonderpädagogik können zusätzlich zur Volksschule in einem Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik, in integrativen sowie inklusiven Unterrichtsmodellen als Lehrerin oder als Lehrer arbeiten. Zentrales Ziel ist die Begleitung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit speziellen Bedürfnissen (Behinderungen, Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten, Entwicklungsrückständen, …). Mit erfolgreichem Abschluss des Schwerpunktes „Inklusion/Sonderpädagogik“ erwerben Absolventinnen und Absolventen die zusätzliche Berechtigung, Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter (6 - 15 Jährige) mit besonderen Bedürfnissen in allen Fächern zu unterrichten.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche

  • Gestaltung eines Unterrichts, der auf den individuellen Entwicklungsstand und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt.
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler
  • Förderung sozialer Beziehungen
  • Erziehungsarbeit
  • Beurteilung der Schülerinnen und Schüler
  • Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung

Beschreibungen des Berufsbildes finden sich auch auf

Beschäftigungschancen

Die Anstellung von Volksschullehrerinnen und Volkschullehrern erfolgt in der Regel durch den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, wobei in öffentlichen oder privaten Volksschulen unterrichtet werden kann.

Aufgrund vieler anstehender Pensionierungen in den nächsten Jahren kann die Arbeitsmarktsituation für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger insgesamt als gut bezeichnet werden. Besonders stark ist die Nachfrage in Wien, da hier überdies die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ansteigt. (vgl. Jobchancen Studium: Pädagogische Hochschulen Ausgabe 2015/16, Arbeitsmarktservice Österreich /Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, 2014

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht die Anstellung als Volkschullehrerin/Volksschullehrer, wobei das Masterstudium binnen 5 Jahren ab der erstmaligen Anstellung absolviert werden muss.

Das neue Dienst- und Besoldungsrecht für neu eintretende Lehrer/innen gibt Informationen bezüglich des Einstiegsgehaltes und der Einkommensentwicklung.

Der Bachelorstudiengang umfasst 240 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 8 Semestern. Mit Abschluss eines Bachelorstudiengangs ist die zeitlich begrenzte Berechtigung (max. 5 Jahre) zur Unterrichtserteilung verbunden. Die Absolvierung des entsprechenden Masterstudiengangs kann berufsbegleitend erfolgen.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 

 

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Im Laufe des Bachelorstudiums ist einer der vier angebotenen Schwerpunkte zu wählen:

  • Inklusion/Sonderpädagogik

    Für eine Pädagogin bzw. einen Pädagogen ist es wesentlich, physische, psychische und kognitive Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern wahrzunehmen, zu verstehen und dementsprechend pädagogische (Lern-)Settings planen, realisieren und reflektieren zu können.

    Im Schwerpunkt Inklusion/Sonderpädagogik erwerben die Studierenden Wissen in folgenden Förderschwerpunkten:

    Lernen

    • Grundkenntnisse zu Lese-, Rechtschreibstörungen und Dyskalkulie
    • Sonderpädagogische Aspekte in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht
    • Analyse, Erklärung und Intervention bei Lernschwierigkeiten
    • Analyse und Anwendung von Förderansätzen und Materialien

    Sprache

    • Linguistische Grundlagen
    • Grundlagen der Diagnostik, Prävention und Beratung
    • Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen
    • Nonverbale Kommunikationsformen
    • Zusammenhang von Störungen in der Laut- und Schriftsprache

    Wahrnehmung

    • Bedeutung der Wahrnehmung für die Entwicklung
    • Überblick über die Wahrnehmungsbereiche
    • Zusammenhang Wahrnehmung und Lernen
    • Diagnose und Förderkonzepte; individuelle Förderpläne

    Sozial-emotionales Verhalten

    • Kenntnis der emotional-sozialen Entwicklung und ihrer Beeinträchtigung
    • Ansätze aus Pädagogik, Psychologie, Medizin, Neurobiologie, Soziologie, Psychopathologie und Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters
    • Beziehungsarbeit mit Schülerinnen und Schülern im emotional-sozialen Bereich
    • Kommunikationstheorie und Gesprächsführung
    • Grundlagen der Selbst-, Sozial- und Systemkompetenz von Lehrerinnen und Lehrern
    • Unterstützungssysteme und Vernetzungen

    Motorik und Mobilität

    • Motorische Grundlagen
    • Zusammenhang Motorik, Wahrnehmung und Lernen
    • Methodisch-didaktische Ansätze zur motorischen Entwicklungsförderung
     
  • Kreativität

    Der Fokus des Schwerpunkts Kreativität liegt in der Verschränkung der spezifischen Inhalte, Methoden und Arbeitsweisen der vier Fachbereiche:

    • Bildnerische Erziehung (BE)
    • Musikerziehung – Instrumentalmusikerziehung – Rhythmik (ME)
    • Technisches Werken (WET) und
    • Textiles Werken (WEX)


    Die Studierenden erwerben und vertiefen Gestaltungs- und Vermittlungskompetenzen, die sie befähigen, entsprechende Lernsettings zu organisieren.

    Sie eignen sich fachspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten der vier genannten Fächer an und erlangen Gestaltungskompetenzen in unterschiedlichen Teilbereichen. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht werden erarbeitet, wobei besonderer Wert auf fächervernetzende künstlerische Entfaltung gesetzt wird. In fächerübergreifenden Modulen erwerben sie inhaltliche, methodisch-didaktische und organisatorische Kompetenzen, die sie in Projekten und in der schulischen Praxis erproben.

    Studierende verstehen Kunst und Kultur als partizipatorisches Handlungsfeld unserer Gesellschaft und erleben das eigene künstlerisch-gestaltende Tun als Chance zur Persönlichkeitsentwicklung.

  • Science and Health

    Im Schwerpunkt Science and Health setzen sich die Studierenden kritisch mit aktueller Forschung und Unterrichtspraxis im naturwissenschaftlich-mathematischen und bewegungs- und gesundheitsfördernden Grundschulunterricht auseinander.

    Studierende vertiefen ihr fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Verständnis und lernen altersadäquate Vermittlungsmethoden in den Bereichen Naturwissenschaft und Mathematik einerseits und Bewegungs- und Gesundheitsförderung andererseits kennen.

    Darauf aufbauend planen, reflektieren und evaluieren die Studierenden in Aktionsforschungsprojekten forschende bzw. bewegungs- und gesundheitsfördernde  Lernumgebungen.

    Im Rahmen eines transdisziplinären Moduls (Service Learning) setzen die Studierenden soziale Projekte mit externen Partnern im Non-Profit-Bereich um, die insbesondere verantwortungsbewusstes Handeln und soziales Engagement fördern sollen.

    Forschendes Lernen

    Der Studienschwerpunkt Science und Health befähigt die Studierenden einen Unterricht zu planen, der nicht das Wiedergeben von Faktenwissen in den Vordergrund stellt, sondern das aktive Forschen der Schülerinnen und Schüler. Beim forschenden Lernen ist das aktive Beobachten und Experimentieren der Schülerinnen und Schüler der Ausgangspunkt des Lernprozesses und die Schülerinnen und Schüler lernen auf Basis ihrer Beobachtungen ihre natürliche Umwelt besser zu verstehen.

    Bewegungsförderung und Sport

    Für Kinder bilden Bewegungserfahrungen die Basis einer gesunden körperlichen und geistigen Entwicklung. In keinem anderen Lebensalter spielt Bewegung eine so entscheiden Rolle wie in der Kindheit und Jugend. Gleichzeitig nehmen Symptome wie Übergewicht, Haltungsschäden und Koordinationsstörungen bei Schülerinnen und Schülern stetig zu und Gegenmaßnahmen sind gefragt. Im Rahmen des Schwerpunktes Science and Health entwickeln und reflektieren Studierende bewegungsfördernden Unterricht.

    Gesundheitsförderung

    Schule wirkt sich auf die körperliche, psychische und soziale Gesundheit aller Menschen aus, die sich in ihr aufhalten. Im Rahmen des Schwerpunktes Science and Health werden Studierende für gesundheitliche Zusammenhänge sensibilisiert und lernen Möglichkeiten kennen, Schule als gesundheitsfördernde Lebenswelt zu gestalten.

     
  • Sprachliche Bildung

    Der Schwerpunkt Sprachliche Bildung umfasst die Bereiche

    • Text- und Informationskompetenz
    • Sprachentwicklung
    • Mehrsprachigkeit
    • Deutsch als Zweitsprache
    • Frühe sprachliche Förderung
    • Englisch
    • sowie bereichsübergreifend: Medienbildung

    Grundlagenmodule

    Studierende erwerben in diesen Bereichen auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen sowie mit Bezugnahme auf aktuelle Entwicklungen fachliche, didaktische und methodische Kompetenzen.

    Verknüpfung mit Fachdidaktiken

    Darauf aufbauend erfolgt die Verknüpfung der Sprachlichen Bildung mit den Fachdidaktiken (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, …) und anderen Bereichen der Primarpädagogik (Schuleingangsphase, Rhythmik, Kreativität, forschend-entdeckendes Lernen, …).

    Individueller Schwerpunkt im Bereich Sprachliche Bildung

    Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen ermöglichen Vertiefung und unterstützen beim Expertiseaufbau mit individueller Schwerpunktsetzung durch Verknüpfung unterschiedlicher Teilbereiche (z. B. Medienbildung mit Text- und Informationskompetenz, frühe Sprachförderung bei Deutsch als Zweitsprache o. ä.).

    Diagnose- und Förderkompetenz

    Spezifische Angebote zur Erweiterung der Diagnose- und Förderkompetenz ergänzen die Ausbildung für professionelles Arbeiten im Bereich der Sprachlichen Bildung.

Der Schwerpunkt kann im Masterstudium weiter geführt werden bzw. auf den Schwerpunkt Primarstufenpädagogik gewechselt werden.


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  • Welche Voraussetzungen brauche ich?

    1.  Reifeprüfung

    Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist die allgemeine Universitätsreife (HG 2005 i.d.g.F. § 51 Abs. 2). Diese ist spätestens bis zum Ende des Folgesemesters nachzuweisen.

    1. Positiv absolviertes Eignungsverfahren

    Gemäß § 51 Hochschulgesetz 2005 ist an Pädagogischen Hochschulen ein Eignungsverfahren zur Zulassung zum Bachelorstudium Primarstufe zu absolvieren.

    Besondere Bedarfe?

    Laut Hochschulzulassungsverordnung § 5 (3) i.d.g.F. ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer anderen Erstsprache als Deutsch oder einer Behinderung im Sinne des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes, BGBL. I Nr. 82/2005 nicht erfüllt werden können. Bei Bedarf sind im Rahmen des Eignungsverfahrens geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.

    Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen unbedingt vor Beginn des Eignungsverfahrens an das Büro für Inklusive Bildung (Kontakt: Prof. Mag. Rainer GRUBICH (rainer.grubich(at)phwien.ac.at), Tel: +43 1 601 18-3714).

     

  • Wie kann ich mich bewerben?

    Onlineanmeldung Eine verbindliche Anmeldung ist zwischen 15.11.2017 und 15.01.2018 unter unter http://vatool.phwien.ac.at/aps möglich und gilt derzeit nur für Studienbeginn März 2018.
    Eignungstermin

    Der von Ihnen gewählte Termin ist verpflichtend wahrzunehmen. Sollten Sie diesen stornieren müssen bitten wir um rechtzeitige Abmeldung im Voranmeldetool unter http://vatool.phwien.ac.at/aps und um Nachricht an aufnahmeAPS@phwien.ac.at.

     

  • Wie sieht das Eignungsverfahren aus?

    Aktuelle Informationen und laufende Betreuung
    zum Eignungsverfahren für Studienbeginn Sommersemester 2018 auch auf facebook

     

    Wie sieht das Eignungsverfahren aus?
    Termine

    Wählen Sie einen Termin aus, und halten Sie diesen Tag von 09:00 bis 18:00 Uhr von anderen Verpflichtungen frei:

    01.02.2018
    02.02.2018

    An Ihrem gewählten Tag werden Sie alle fünf Teilprüfungen absolvieren.

    Wann muss ich wo sein?

    08:30 Uhr
    Aula Haus 1 (Ettenreichgasse 45a; 1100 Wien)

    Die Zeiten der weiteren Teilprüfungen an diesem Tag erhalten Sie vor Ort.

    Teile des Eignungsverfahrens

    Am Tag der Eignung werden Sie zu 5 Teilprüfungen antreten:

    • Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit in der Unterrichtssprache DEUTSCH in Schrift
    • Überprüfung der Sprech- und Stimmleistung
    • Überprüfung der körperlich-motorischen Eignung
    • Überprüfung der musikalisch-rhythmischen Eignung
    • Individuelles Eignungs- und Beratungsgespräch und Überprüfung der Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit in der Unterrichtssprache DEUTSCH in Wort

    Schritt für Schritt

    1

    Studien-Informationstag: findet voraussichtlich erst wieder im März 2018 statt
    (nicht verpflichtend)

    2

    Informationsworkshop (nicht verpflichtend, Anmeldung nicht erforderlich) zu den Teilen des Eignungsverfahrens.

    19.01.2018 - 11:15 Uhr

    im Audimax der PH Wien, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien

    3

    Schulpraxisbegegnung
    Video beim Informationsworkshop (Punkt 2) und eine Woche vor Prüfungstermin per Link im Voranmeldetool oder
    Hospitation an der Praxisvolksschule (individuelle Terminvereinbarung unter pvs@phwien.ac.at) oder
    bereits Praxiserfahrungen als Unterrichtende/r

    4

    Elektronische Anmeldung unter http://vatool.phwien.ac.at/aps. Merken Sie sich bitte Ihr Kennwort, Sie werden es zur Einsicht Ihrer Termine zu einem späteren Zeitpunkt benötigen.

    5

    Führen Sie das Selbsteinschätzungsverfahren „Career Counselling for Teachers“ unter http://cct-austria.at durch. Bitte drucken Sie die Durchführungsbestätigung der geführten Tour 1 im Anschluss aus.

    6

    Eignungstag
    Sie müssen 5 Teilprüfungen absolvieren:

    • Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit in der Unterrichtssprache DEUTSCH in Schrift
    • Überprüfung der Sprech- und Stimmleistung
    • Überprüfung der körperlich-motorischen Eignung
    • Überprüfung der musikalisch-rhythmischen Eignung
    • Individuelles Eignungs- und Beratungsgespräch und Überprüfung der Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit in der Unterrichtsprache DEUTSCH in Wort
    Wie kann ich mich vorbereiten?
    Informationen und Unterlagen:
    Videos zu den Anforderungen der körperlich-motorischen Eignung (Format: .mp4  zum Abspielen bitte einen aktuellen Player und aktuellen Browser verwenden)
    Video zur musikalisch-rhythmischen Eignung

    Zu sehen sind Szenen zu möglichen Abläufen der musikalisch-rhythmischen Eignung.
    (Format: .mp4  zum Abspielen bitte einen aktuellen Player und aktuellen Browser verwenden)

    In der Regel werden Sie von Lehrpersonen des Fachbereichs entweder am Klavier oder an der Gitarre begleitet. Im besten Fall begleiten Sie sich sogar  wie in Szene 3 und 4  selbst am Instrument, falls Sie das wünschen und der Kommission Ihre besonderen Fähigkeiten zeigen wollen.

    (Die in den Videosequenzen zu sehenden Mikrofone dienten ausschließlich Aufnahmezwecken. Sie haben für Ihre musikalisch-rhythmische Eignung keinerlei Bedeutung!)
    Checkliste für den Eignungstag

    Folgende Unterlagen müssen Sie am Tag der Eignung mithaben:

    • Lichtbildausweis
    • Schreibgerät (z. B. Kugelschreiber)
    • Elektronisch ausgefüllter Antrag auf Zulassung
    • Ausgedruckte CCT Bestätigung
    • Noten zu fünf Liedern (im Tonbereich a-d" Frauenstimme bzw. A-d' Männerstimme)
    • Sportkleidung

    Kontakt: AufnahmeAPS@phwien.ac.at

     

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In Europa studieren mit einem Erasmus+ Studienaufenthalt

Seit mittlerweile 25 Jahren bietet das Erasmus+ Programm Studierenden die Möglichkeit, Teile ihres Studiums im europäischen Ausland zu verbringen.

Welche Vorteile bringt ein Erasmus+ Studienaufenthalt?

  • Anrechnung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • kein Verlust von Studienzeit
  • keine Studiengebühren an der Gasthochschule
  • verbesserte Sprachkenntnisse
  • interkulturelle Kompetenzen
  • Kontakte zu Hochschulen und neue Freunde in ganz Europa

Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Outgoing Students


In Europa arbeiten mit einem Erasmus+ Hochschulpraktikum für Studierende und Graduierte

Studierende und Graduierte können ein Praktikum in den Erasmus+ Programmländern absolvieren. Dieses Praktikum kann in Unternehmen, Trainings- und Forschungseinrichtungen oder sonstigen Organisationen absolviert werden, die geeignet sind den vereinbarten Lernfortschritt für das jeweilige Hochschulstudium zu fördern und zu ermöglichen.

Volle Anrechnung der im Ausland absolvierten Pflichtpraktika (z. B. Berufsbildung).
Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandspraktikums. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Auslandspraktika
 

 

Allgemeine Fragen zu Bachelorstudium Lehramt Primarstufe und Studienvoraussetzungen

  • Muss ich trotz absolvierter Vorstudien/Ausbildungen die Eignungsprüfungen machen?

    Falls Sie noch nie Studierende/r an einer Pädagogischen Hochschule waren, müssen Sie die Eignungsprüfung vollständig absolvieren. Falls Sie bereits eine Pädagogische Hochschule besucht haben können etwaige Teilprüfungen anerkannt werden.

  • Kann ich mir Vorstudien anrechnen lassen und wie läuft das Verfahren dazu ab?

    Im Grunde können Sie um Anerkennung einzelner Lehrveranstaltungen eines Vorstudiums an einer tertiären Bildungseinrichtung ansuchen, welche im Inhalt und im EC-Ausmaß gleich- oder höherwertig waren. Wir bitten um Verständnis, dass wir im Detail keine Auskunft über etwaige Anrechnungen geben können, bevor Sie nicht Studierende/r der PH Wien sind und formell um Anrechnung ansuchen. Der Anrechnungsantrag wird über PH-Online gestellt und muss ausgedruckt in der Studienabteilung mit etwaigen Nachweisen abgegeben werden.

  • Muss ich vor Studienbeginn einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben?

    Bei Abschluss des Bachelor- bzw. Masterstudiengangs Primarstufe ist es nicht notwendig, eine Bestätigung über die Absolvierung eines Erste-Hilfe-Grundkurses vorzulegen. In Hinblick auf Ihre zukünftige Tätigkeit wird allerdings empfohlen, an einem Erste-Hilfe Kurs teilzunehmen.

  • Wie sehen die Berufsaussichten und -chancen nach dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe aus?

    Über die Berufsaussichten können wir Ihnen leider keine aussagekräftigen, langfristigen Informationen geben, aus momentaner Sicht sind diese als sehr gut zu bezeichnen.

  • Muss man für das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe ein Instrument beherrschen?

    Instrumentalkenntnisse sind keine Voraussetzung. Ab dem dritten Semester wird ein Wahlpflichtfach Instrumentalmusik angeboten. Die darin enthaltenen Lehrveranstaltungen sind aufbauend organisiert und richten sich sowohl an Anfänger/innen als auch an Studierende mit Vorkenntnissen am gewählten Instrument.

  • Besteht die Möglichkeit im Sommersemester mit dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe zu beginnen?

    Der Beginn des Bachelorstudiums Lehramt Primarstufe ist sowohl im Winter- als auch im Sommersemester möglich.

  • Haben Sie einen Tag der offenen Tür/Informationstag für Studieninteressierte?

    Die PH Wien veranstaltet einmal jährlich einen Informationstag. Alle Informationen (Programm usw.) diesbezüglich werden auf unserer Homepage veröffentlicht.

  • Gibt es ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Lehramt Primarstufe an der PH Wien?

    Das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe ist ein Vollzeitstudium, das durch einen weitgehend individuell und flexibel gestaltbaren Studienverlauf gekennzeichnet ist. Die zeitliche Setzung der Lehrveranstaltungen in zumeist mehreren Lehrveranstaltungsgruppen ermöglicht Ihnen eine individuelle Zusammenstellung Ihres Semesterplanes. Die im Rahmen des Vollzeitstudiums vorgesehen Studiendauer von 8 Semestern kann überschritten werden. Eine Beschränkung auf eine Höchststudiendauer besteht nicht.

  • Wird das Fachabitur aus Deutschland anerkannt?

    Prinzipiell gilt: Dürfen Sie mit Ihrem Abschluss an einer Pädagogischen Hochschule in Deutschland studieren, dürfen Sie das auch in Österreich an der PH Wien. Mit Ihrem Abschluss muss die allgemeine Universitätsreife verbunden sein.

  • Wie komme ich zu einer Studienberechtigungsprüfung?

    Wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen, müssen Sie um Zulassung zur Studienberechtigungsprüfung ansuchen um im Anschluss die Teilprüfungen ablegen zu können. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

  • Kann ich die Eignungsprüfung machen, obwohl ich meine Matura noch nicht habe?

    Die Eignungsprüfung kann auch ohne abgeschlossener Matura abgelegt werden.

  • Brauche ich eine Matura?

    Die allgemeine Universitätsreife ist nachzuweisen, das kann sein durch: ein österreichisches Reifezeugnis, eine Berufsreifeprüfung, ein nostrifiziertes Reifeprüfungszeugnis oder die Studienberechtigungsprüfung.

  • Gibt es eine Altersbeschränkung um an der PH studieren zu dürfen?

    Es gibt keine Altersbeschränkungen für das Bachelorstudium Primarstufe an der PH-Wien, die gesetzlichen Zulassungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.

Anmeldung

  • Brauche ich eine österreichische Sozialversicherungsnummer um mich anzumelden?

    Nein, falls Sie keine österreichische Sozialversicherungsnummer besitzen, lassen Sie die Angabe bitte einfach leer.

  • Kann ich mich mehrfach anmelden?

    Nein, eine mehrfache Anmeldung ist nicht gestattet. Falls Sie den gewählten Termin doch nicht wahrnehmen können, melden Sie sich bitte ordnungsgemäß ab, bevor Sie sich erneut anmelden.

  • Ich habe keinen Zugriff auf meine E-Mail Adresse mehr.

    Bitte wenden Sie sich telefonisch an das Eignungsteam unter +43 1 60118-3101.

  • Ich habe mein Kennwort vergessen…

    Bitte klicken Sie auf die „Kennwort vergessen?“-Funktion im Voranmeldetool. Ihnen wird ein neues Kennwort zugesandt werden. Die E-Mail kann einige Minuten dauernd. Kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner.

  • Wen kontaktiere ich, falls ich Datenänderungen bekannt geben möchte?

    Bitte schreiben Sie ein E-Mail (von dem Account aus von dem Sie sich angemeldet haben) an AufnahmeAPS@phwien.ac.at.

Eignungsverfahren

  • Stellt mir die PH Wien für die Eignungsprüfungen eine Zeitbestätigung aus?

    Sie können direkt nach der Eignungsüberprüfung gerne im Sekretariat des IBG (4.2.008) um eine Zeitbestätigung bitten. Ein Lichtbildausweis ist hierbei vorzulegen.

  • Werden bei den Eignungsprüfungen der PH Wien Instrumentalkenntnisse überprüft?

    Nein, nur Ihre Gesangskünste und Ihr Rhythmusgefühl werden bei der musikalisch-rhythmischen Überprüfung geprüft.

  • Spielt es eine Rolle, ob ich vor oder nach dem Sommer die Eignungsprüfungen absolviere?

    Nein. Es gibt keine Restplätze, oder ähnliches. Sie haben zu jedem Termin dieselben Chancen aufgenommen zu werden.

  • Ich habe die Eignungsprüfungen an der PH Wien schon einmal gemacht, aber damals nicht mit dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe begonnen. Kann ich mir die damaligen Ergebnisse heute irgendwie anrechnen lassen?

    Eine Anrechnung ist innerhalb von zwei Jahren möglich, sofern es in der Zwischenzeit keine Änderungen im Curriculum oder im Eignungsverfahren gegeben hat. Das individuelle Eignungs- und Beratungsgespräch ist in jedem Fall zu absolvieren.

  • Ich habe an einer anderen PH bereits eine Aufnahmeprüfung gemacht, ist diese für die PH Wien anrechenbar?

    In diesem Fall wenden Sie sich bitte unter Angabe der Informationen wo, wann und zu welchem Studiengang Sie zugelassen wurden, und ob Sie das Studium angetreten haben an AufnahmeAPS(at)phwien.ac.at.

  • Ich habe die Anmeldefrist für die Eignungsprüfungen verpasst, was kann ich tun?

    Leider ist ein zusätzlicher Termin nicht vorgesehen. Die nächste Möglichkeit ist eine Anmeldung im Februar/März des kommenden Jahres für die Bewerbung zum nächsten Studienjahr. Ein Einstieg in das Sommersemester ist nicht möglich.

  • Kann ich auch das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe antreten, wenn ich bei der Eignungsüberprüfung negativ war (z.B. als außerordentliche Studierende)?

    Nein, dies ist nicht möglich.

  • Wie werde ich informiert, ob ich die Eignung positiv absolviert habe und zum Studium zugelassen bin?

    Sie werden per E-Mail über Ihre Zulassung oder Nichtzulassung informiert, die Bearbeitung aller Unterlagen dauert allerdings mind. 4 Wochen, wir sind bemüht diesen Zeitraum möglichst kurz zu halten.

  • Ich bin krank, möchte jedoch dennoch erscheinen – welcher Nachteil kann mir entstehen?

    Sie müssen sich bewusst sein, dass Ihr Zustand bei der Beurteilung Ihrer Leistung nicht berücksichtigt werden kann. Bei der Überprüfung der Sprech- und Stimmleistung kann ein etwaiges Gutachten eines HNO-Facharztes verlangt werden.

  • Ich bin verletzt, kann ich die körperlich-motorische Eignung nachholen?

    Mit einer ärztlichen Bescheinigung ist die möglich. Bitte wenden Sie sich an AufnahmeAPS(at)phwien.ac.at um diese abzugeben, und erneut sobald Sie gesundet sind um einen neuen Termin zu vereinbaren.

  • Auf Grund einer Beeinträchtigung kann ich einen Eignungsteil nicht absolvieren – gibt es eine Möglichkeit hier eine Ersatzleistung zu bringen?

    Ja, bitte wenden Sie sich an AufnahmeAPS(at)phwien.ac.at unter Angabe Ihrer Beeinträchtigung, und wir informieren Sie zu Ihrer individuellen Lösung.

  • Kann ich meine Aufnahme einer anderen Institution anerkennen lassen?

    Falls Sie bereits an einer anderen Pädagogischen Hochschule Österreichs zum Bachelorstudium Lehramt Primarstufe zugelassen wurden melden Sie sich bitte unter AufnahmeAPS@phwien.ac.at.

  • Wie sieht der Tag „Eignung“ genau aus?

    Sie melden sich für einen Termin zur Eignungsüberprüfung an und absolvieren an diesem Tag alle Teile:

    • schriftliche Überprüfung der Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit in der Unterrichtssprache DEUTSCH in Schrift
    • musikalisch-rhythmische Eignung
    • körperlich-motorischen Eignung
    • Überprüfung der Sprech- und Stimmleistung
    • Individuelles Eignungs- und Beratungsgespräch
  • Wie kann ich mich vorbereiten?

     Alle Informationen diesbezüglich finden Sie auf unserer Eignungsinformationsseite. Falls Sie weitere Fragen haben können Sie uns gerne auf Facebook, telefonisch unter +43 1 60118-3101 oder via E-Mail an AufnahmeAPS(at)phwien.ac.at kontaktieren

  • Wann muss ich wo sein?

    Informationen diesbezüglich erhalten Sie kurz vor dem Eignungstermin im Anmeldetool, nachdem Sie sich einloggen. Sollten dort Informationen zu einem anderen Termin vorfinden, betrifft Sie das nicht.

Studienplatz

  • Ich möchte den Studienplatz dieses Jahr doch nicht in Anspruch nehmen, bleibt die Zulassung gültig?

    Falls sich weder im Curriculum, noch in der Eignungsüberprüfung Änderungen ergeben, bleibt Ihre Zulassung bis zu zwei Jahre an der PH Wien gültig.

  • Welche Dokumente brauche ich?

    • Elektronisch ausgefüllten Evidenzbogen
    • Gültiger Reisepass (alternativ Führerschein/amtlicher Lichtbildausweis und Staatsbürgerschaftsnachweis)
    • Reifeprüfungszeugnis
    • Heirats-/Scheidungsurkunde/Urkunde bez. Namensänderung (falls vorhanden)
    • Nachweis zur Führung eines akademischen Grades (falls vorhanden)
    • Strafregisterbescheinigung – (Original!) nicht älter als 6 Monate
  • Wann genau beginnt das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe?

    Offizieller Studienbeginn ist immer der 1. Oktober.

  • Wie kann ich mich nach erfolgter Zulassung zum Bachelorstudium Lehramt Primarstufe anmelden?

    Die Anmeldung erfolgt persönlich in der Studien- und Prüfungsabteilung der PH Wien. Genauere Informationen werden den zugelassenen Bewerberinnen und Bewerbern via E-Mail mitgeteilt. Bitte beachten Sie, dass die persönliche Anmeldung erst nach elektronischer Voranmeldung in PH-Online möglich ist (siehe E-Mail mit Zulassungsinformationen).

  • Was mache ich, wenn ich die Matura doch nicht geschafft habe, die Zulassung aber bereits erhalten habe?

    • Falls Sie innerhalb der Zulassungsfrist die Studienberechtigungsprüfung nicht vollständig absolviert und ein Gesamtzeugnis vorlegen, können Sie das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe leider nicht antreten.
    • Falls Sie die Matura oder die Berufsreifeprüfung bis zum Ende der Zulassungsfrist nicht vollständig absolviert haben, kann Ihnen MAXIMAL auf die Dauer eines Semesters der Status als außerordentliche/r Studierende/r gewährt werden. Wird mit Ende des Wintersemesters das Gesamtzeugnis nicht vorgelegt, werden Sie vom Studium exmatrikuliert.

 

Foto Susanne MartichProf. Mag. Susanne MARTICH
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at


Sprechstunde nur nach TERMINVEREINBARUNG
Donnerstag 11:00 – 12:00 Uhr

Foto Stefanie RuedeggerProf. Mag. Stefanie RÜDEGGER, MSc
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at


Sprechstunde nur nach TERMINVEREINBARUNG
Dienstag 13:00 – 14:00 Uhr


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Masterstudium Inklusion/Sonderpädagogik - Master of Education (MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Primarstufenlehrerinnen und -lehrer mit der Schwerpunktausbildung Inklusion/Sonderpädagogik können zusätzlich zur Volksschule in einem Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik, in integrativen sowie inklusiven Unterrichtsmodellen als Lehrerin oder als Lehrer arbeiten. Zentrales Ziel ist die Begleitung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit speziellen Bedürfnissen (Behinderungen, Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten, Entwicklungsrückständen, …). Mit erfolgreichem Abschluss des Schwerpunktes „Inklusion/Sonderpädagogik“ erwerben Absolventinnen und Absolventen die zusätzliche Berechtigung, Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter (6 – 15 Jährige) mit besonderen Bedürfnissen in allen Fächern zu unterrichten.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche:

  • Gestaltung eines Unterrichts, der auf den individuellen Entwicklungsstand und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt.
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler
  • Förderung sozialer Beziehungen
  • Erziehungsarbeit
  • Beurteilung der Schülerinnen und Schüler
  • Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung

Beschreibungen des Berufsbildes finden sich auch auf:

Beschäftigungschancen:

Die Anstellung von Volksschullehrerinnen und Volkschullehrern erfolgt in der Regel durch den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, wobei in öffentlichen oder privaten Volksschulen unterrichtet werden kann.

Aufgrund vieler anstehender Pensionierungen in den nächsten Jahren kann die Arbeitsmarktsituation für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger insgesamt als gut bezeichnet werden. Besonders stark ist die Nachfrage in Wien, da hier überdies die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ansteigt. (vgl. Jobchancen Studium: Pädagogische Hochschulen Ausgabe 2015/16, Arbeitsmarktservice Österreich / Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, 2014 http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/JCS_2015_Paedagogische_Hochschulen.pdf)

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht die Anstellung als Volkschullehrerin/Volksschullehrer, wobei das Masterstudium binnen 5 Jahren ab der erstmaligen Anstellung absolviert werden muss.
Das neue Dienst- und Besoldungsrecht für neu eintretende Lehrer/innen gibt Informationen bezüglich des Einstiegsgehaltes und der Einkommensentwicklung.


 

Das Masterstudium Primarstufe/Inklusion orientiert sich an der Bologna-Struktur und umfasst einen Arbeitsaufwand von 90 ECTS-Anrechnungspunkten (AP), wobei dieser die Masterarbeit im Umfang von 20 ECTS-Anrechnungspunkten inkludiert. Die Studiendauer ist mit mindestens 3 Semestern geplant. Es kann entweder der Förderschwerpunkt Sprache oder der Förderschwerpunkt Kognition gewählt werden.

Verteilung der Studienfachbereiche

Aufbau der Studienfachbereiche

  • Masterthesis inkl. 5 ECTS-AP betreute Studienanteile (25 ECTS-AP)
  • Schwerpunkt inkl. Sonderpädagogik (inkl. Erweiterung des Altersbereichs und Förderschwerpunkt Kognition oder Sprachen) (SP  45 ECTS-AP)
  • Allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen (BWG  20 ECTS-AP)

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind


 

 

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 
Geplanter Durchführungsbeginn der Masterstudiengänge: Studienjahr 2019/2020

 

Geplanter Durchführungsbeginn des Masterstudiengangs: Studienjahr 2019/2020

Das Masterstudium Primarstufe/Inklusion orientiert sich an der Bologna-Struktur und umfasst einen Arbeitsaufwand von 90 ECTS-Anrechnungspunkten, wobei dieser die Masterarbeit im Umfang von 20 ECTS-Anrechnungspunkten inkludiert. Die Studiendauer ist mit mindestens 3 Semestern geplant. Es kann entweder der Förderschwerpunkt Sprache oder der Förderschwerpunkt Kognition gewählt werden.

Zulassungsvoraussetzung ist die Absolvierung eines Bachelorstudiums Primarstufe im Umfang von 240 ECTS-Anrechnungspunktens inklusive der Absolvierung von 60 ECTS-Anrechnungspunkten aus den Schwerpunktmodulen Inklusion/Sonderpädagogik.

Wurde ein Bachelorstudium Lehramt an Volksschulen mit 180 ECTS-Anrechnungspunkten absolviert, so ist zur Zulassung zum Masterstudium Primarstufe/Inklusion die Absolvierung von 60 ECTS-Anrechnungspunkten aus den Schwerpunktmodulen Inklusion/Sonderpädagogik des Bachelorstudiums Primarstufe nachzuweisen.

Wurde ein Bachelorstudium Lehramt an Allgemeinen Sonderschulen mit 180 ECTS-Anrechnungspunkten absolviert, so ist zur Zulassung zum Masterstudium Primarstufe/Inklusion die Absolvierung von 60 ECTS-Anrechnungspunkten aus dem Studienfachbereich Primarstufenpädagogik und -didaktik des Bachelorstudiums Primarstufe nachzuweisen.

Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes (129. Bundesgesetz, mit dem das Hochschulgesetz 2005,[…] geändert wird - Ausgegeben am 1.8.2017) bietet sich für Absolventinnen und Absolventen eines 6-semestrigen Lehramtsstudiums Volksschule bzw. Sonderschule eine neue Möglichkeit für den Nachweis der 60 ECTS-Anrechnungspunkte, die als Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang Primarstufe gelten. Laut §38d/Abs.2 sind für diese Erweiterungsstudien keine gesonderten Curricula zu erlassen, sofern die Inhalte und Anforderungen im Curriculum Bachelorstudium Primarstufe gekennzeichnet sind.

Um diesen Vorgaben zu entsprechen, ist eine Überarbeitung des Curriculums Bachelorstudium Primarstufe notwendig - diese ist derzeit in Arbeit. Gemäß den vorgegebenen Fristenläufen werden die Erweiterungsstudien im Wintersemester 2018/19 erstmals an der PH Wien angeboten.

Wenn Sie an laufenden Informationen zu diesem Prozess interessiert sind, senden Sie bitte ein Mail mit dem Betreff "Masterstudium Primarstufe" an: iep(at)phwien.ac.at

Foto Susanne TomecekProf. Mag. Susanne TOMECEK
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3310
Raum: 4.2.069
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at

 

Masterstudium Primarstufenpädagogik - Master of Education (MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Lehrerinnen und Lehrer an Volksschulen unterrichten Kinder vom Schuleintritt bis zum Übertritt in weiterführende Schulen der Sekundarstufe (NMS, WMS, AHS). Im Regelfall unterrichten sie alle Unterrichtsfächer (außer Religion) gemäß dem Lehrplan der Volksschule. Neben der Gestaltung des Unterrichts in den Fächern (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Bewegung und Sport, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Technisches / Textiles Werken) nehmen Volksschullehrerinnen und Volksschullehrer auch Erziehungsaufgaben und administrative Tätigkeiten wahr.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche:

  • Gestaltung eines Unterrichts, der auf den individuellen Entwicklungsstand und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt.
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler
  • Förderung sozialer Beziehungen
  • Erziehungsarbeit
  • Beurteilung der Schülerinnen und Schüler
  • Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung

Beschreibungen des Berufsbildes finden sich auch auf:

Beschäftigungschancen:

Die Anstellung von Volksschullehrerinnen und Volkschullehrern erfolgt in der Regel durch den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, wobei in öffentlichen oder privaten Volksschulen unterrichtet werden kann.

Aufgrund vieler anstehender Pensionierungen in den nächsten Jahren kann die Arbeitsmarktsituation für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger insgesamt als gut bezeichnet werden. Besonders stark ist die Nachfrage in Wien, da hier überdies die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ansteigt. (vgl. Jobchancen Studium: Pädagogische Hochschulen Ausgabe 2015/16, Arbeitsmarktservice Österreich / Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, 2014 http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/JCS_2015_Paedagogische_Hochschulen.pdf)

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht die Anstellung als Volkschullehrerin/Volksschullehrer, wobei das Masterstudium binnen 5 Jahren ab der erstmaligen Anstellung absolviert werden muss.
Das neue Dienst- und Besoldungsrecht für neu eintretende Lehrer/innen gibt Informationen bezüglich des Einstiegsgehaltes und der Einkommensentwicklung.



 

Das Masterstudium Primarstufe orientiert sich an der Bologna-Struktur und umfasst einen Arbeitsaufwand von 60 ECTS-Anrechnungspunkten (AP), wobei dieser die Masterarbeit im Umfang von 20 ECTS-Anrechnungspunkten inkludiert. Die Studiendauer ist mit mindestens 2 Semestern geplant.
Im Masterstudium wird der bereits im Bachelorstudium gewählte Schwerpunkt (Kreativität, Science and Health oder Sprachliche Bildung) oder das Thema Primarstufenpädagogik und -didaktik vertiefend behandelt.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

  • Masterthesis inkl. 5 ECTS betreute Studienanteile (25 ECTS-AP)
  • Primarstufenpädagogik und/oder Schwerpunkt (PR/SP – 15 ECTS-AP)
  • Allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen (BWG – 20 ECTS-AP)
  • inkl. 10 ECTS-AP-Anteil Pädagogisch-Praktische Studien

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 


 

Curriculum
 
Geplanter Durchführungsbeginn der Masterstudiengänge: Studienjahr 2019/2020
 

Geplanter Durchführungsbeginn des Masterstudiengangs: Studienjahr 2019/2020

Das Masterstudium Primarstufe orientiert sich an der Bologna-Struktur und umfasst einen Arbeitsaufwand von 60 ECTS-Anrechnungspunkten, wobei dieser die Masterarbeit im Umfang von 20 ECTS-Anrechnungspunkten inkludiert. Die Studiendauer ist mit mindestens 2 Semestern geplant.
Im Masterstudium wird der bereits im Bachelorstudium gewählte Schwerpunkt (Kreativität, Science and Health oder Sprachliche Bildung) oder das Thema Primarstufenpädagogik und -didaktik vertiefend behandelt. 

Zulassungsvoraussetzung ist die Absolvierung eines Bachelorstudiums Primarstufe im Umfang von 240 ECTS-Anrechnungspunkten.

Im Masterstudium wird der bereits im Bachelorstudium gewählte Schwerpunkt weitergeführt oder die Vertiefung in Primarstufenpädagogik und -didaktik gewählt.

Wurde ein Bachelorstudium Lehramt an Volksschulen oder ein Lehramt an Allgemeinen Sonderschulen im Umfang von 180 ECTS-Anrechnungspunkten absolviert, so ist zur Zulassung zum Masterstudium Primarstufe die Absolvierung von 60 ECTS-Anrechnungspunkten aus den Schwerpunktmodulen des Bachelorstudiums Primarstufe nachzuweisen.

  • Schwerpunkt Kreativität – 60 ECTS-Anrechnungspunkte aus dem Schwerpunkt Kreativität des Bachelorstudiums
  • Schwerpunkt Science and Health – 60 ECTS-Anrechnungspunkte aus dem Schwerpunkt Science and Health des Bachelorstudiums
  • Schwerpunkt Sprachliche Bildung – 60 ECTS-Anrechnungspunkte aus dem Schwerpunkt Sprachliche Bildung des Bachelorstudiums

Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes (129. Bundesgesetz, mit dem das Hochschulgesetz 2005,[…] geändert wird - Ausgegeben am 1.8.2017) bietet sich für Absolventinnen und Absolventen eines 6-semestrigen Lehramtsstudiums Volksschule bzw. Sonderschule eine neue Möglichkeit für den Nachweis der 60 ECTS-Anrechnungspunkte, die als Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang Primarstufe gelten. Laut §38d/Abs.2 sind für diese Erweiterungsstudien keine gesonderten Curricula zu erlassen, sofern die Inhalte und Anforderungen im Curriculum Bachelorstudium Primarstufe gekennzeichnet sind.

Um diesen Vorgaben zu entsprechen, ist eine Überarbeitung des Curriculums Bachelorstudium Primarstufe notwendig - diese ist derzeit in Arbeit. Gemäß den vorgegebenen Fristenläufen werden die Erweiterungsstudien im Wintersemester 2018/19 erstmals an der PH Wien angeboten.

Wenn Sie an laufenden Informationen zu diesem Prozess interessiert sind, senden Sie bitte ein Mail mit dem Betreff "Masterstudium Primarstufe" an: iep(at)phwien.ac.at

Foto Susanne MartichProf. Mag. Susanne MARTICH
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at


Sprechstunde nur nach TERMINVEREINBARUNG
Donnerstag 11:00 – 12:00 Uhr

Foto Stefanie RuedeggerProf. Mag. Stefanie RÜDEGGER, MSc
Institut für Elementar- und Primarbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3526
Raum: 1.0.009
Kontakt: volksschule(at)phwien.ac.at


Sprechstunde nur nach TERMINVEREINBARUNG
Dienstag 13:00 – 14:00 Uhr

 

 

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