Elementarbildung_Bachelorstudium

Aktuelle Änderung

Anrechnung der Lehrgänge Frühe sprachliche Förderung 6 ECTS und Managementlehrgang für Führungskräfte 19 ECTS

weitere Informationen finden Sie hier

PHortbildungstage

PHortbildungtage 2022

weitere Informationen finden Sie hier

Forschungsmethodentage

Forschungsmethodentage


weitere Informationen finden Sie hier

COVID-Betrieb

Die COVID-19 Leitlinie der PH Wien ist hier verfügbar.

Informationen der Generalsanierung

Erreichbarkeit von IAS und IEP

Informationen zur Generalsanierung finden Sie hier

HLG Elementarbildung Inklusion und Leadership

! NEU !

Hochschullehrgang Inklusive Elementarpädagogik

weitere Informationen finden Sie hier

Hochschullehrgang Digitale Grundbildung

Hochschullehrgang Digitale Grundbildung

weitere Informationen finden Sie hier

Am 10. Mai 2022 wurde auf Einladung von Bürgermeister Michael Ludwig das 100-jährige Jubiläum der Wiener Sprachheilschule feierlich im Festsaal des Wiener Rathauses begangen.

100 Jahre Wiener Sprachheilschule

100-jähriges Jubiläum Wiener Sprachheilschule im Wiener Rathaus

Im Anschluss an die Eröffnung der Jubiläumsfeier durch den Stadtrat für Bildung, Christoph Wiederkehr, waren zahlreiche Ehrengäste, darunter der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Martin Polaschek sowie von der Bildungsdirektion für Wien Bildungsdirektor Heinrich Himmer, die Leiterin des Pädagogischen Dienstes, Ulrike Mangl und der Schulqualitätsmanager im Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik, Rupert Corazza mit Wortbeiträgen vertreten.

100 Jahre Wiener Sprachheilschule -  Heinrich Himmer

Heinrich Himmer, Bildungsdirektor für Wien

Isabel Amberg war stellvertretend für das Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte der PH Wien an der Festveranstaltung beteiligt.

In ihrem Redebeitrag zeigte sie zunächst die historische Entwicklung der Ausbildung zur Sprachheilpädagogin/zum Sprachheilpädagogen in Wien auf.

100 Jahre Wiener Sprachheilschule - Isabel Amberg

Isabel Amberg, PH Wien

Zur Sicherung der Bildungsteilhabe muss auch zukünftig dem spezifischen Förder- und Unterstützungsbedarf von Schüler/innen mit sprachlich-kommunikativen Beeinträchtigungen durch eine fachspezifische und professionelle Begleitung und Förderung Rechnung getragen werden.

Ausgehend von dieser Tatsache betonte Isabel Amberg den hohen Bedarf an exklusiver Professionalität im Bereich der Sprache und Kommunikation und damit einhergehend den besonderen Stellenwert einer qualitativ hochwertigen fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und berufspraktischen Ausbildung.

Die PH Wien bietet im Rahmen des Masterstudiums Lehramt Primarstufe Inklusive Pädagogik eine Vertiefung im Förderbereich Sprechen, Sprache und Kommunikation an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gewährleistung einer hohen fachlichen Spezifität für professionelles sprachheilpädagogisches Handeln.


Kontakt: isabel.amberg@phwien.ac.at

Am 30. Mai 2022 fand von 15:00 Uhr bis 18:45 Uhr die 1. Lern-Apps Tagung an der Pädagogischen Hochschule Wien statt. Diese Veranstaltung wurde vom OeAD initiiert und in Kooperation mit dem Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte (IBS) organisiert.

Im Zuge der Veranstaltung wurden insgesamt 35 Apps mit dem Gütesiegel Lern-Apps des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Rund 110 Teilnehmer*innen aus den Bereichen Pädagogik, Ed Tech Branche und Bildungsverwaltung waren bei der Verleihung anwesend.

Das Gütesiegel Lern-Apps zeichnet digitale Lernanwendungen also Lern-Apps aus, die mittels standardisiertem Evaluierungs- und Zertifizierungsverfahren auf ihre Qualität für den Bildungsbereich geprüft worden sind. Hierbei wird eine Lern-App als digitales und mobiles Hilfsmittel verstanden, die das Lernen sowohl im schulischen Kontext als auch das interessenbasierte Lernen unterstützen soll. Die Zertifikate werden für eine Zeitspanne von zwei Jahren vergeben und können danach durch Rezertifizierung erneuert werden.

HS-Prof. Mag. Dr.in Barbara Holub
Institutsleiterin IBS, HS-Prof. Mag. Dr.in Barbara Holub

Institutsleiterin Barbara Holub eröffnete die Veranstaltung mit einer Ansprache.

BMBWF, Gruppenleiter der Präsidialsektion, Mag. Martin Bauer

BMBWF, Gruppenleiter der Präsidialsektion, Mag. Martin Bauer

ISB, Leiterin der Geschäftsstelle, Dr.in Teresa Torzicky

ISB, Leiterin der Geschäftsstelle, Dr.in Teresa Torzicky

OeAD, Abteilungsleiter Qualität und Transparenz, Dr. Franz Gramlinger

OeAD, Abteilungsleiter Qualität und Transparenz, Dr. Franz Gramlinger

Es folgten Begrüßungsworte von Martin Bauer, Teresa Torzicky und Franz Gramlinger.

Jöran Muuß-Merholz

Jöran Muuß-Merholz

Jöran Muuß-Merholz lieferte inhaltlichen Input zum Thema und setzte sich in seiner Keynote mit der Frage auseinander: „Welche Schulen wollen wir – nach der Digitalisierung?“, die anschließend im Plenum diskutiert wurde.

eSquirrel

eSquirrel von eSquirrel GmbH

Zunächst wurden die ersten 10 Lern-Apps-Entwickler*innen der Pilotphase ausgezeichnet.

1. Lern Apps Tagung 7

Es folgten Mentimeter-Befragungen, in der die individuellen Einschätzungen der Teilnehmer*innen zu den Folgen der Digitalisierung erfasst wurden. Konkret wurde nach den Veränderungen der nächsten Jahre in den Bereichen Lernen, Medien und Technologien gefragt.

mathe2go von mogree mobile agreements

mathe2go von mogree mobile agreements

25 weitere Lern-Apps des 1. Durchgangs 2021/22 wurden abschließend mit dem Gütesiegel Lern-Apps zertifiziert.

1. Lern Apps Tagung

Nach dem informellen Teil der Veranstaltung gab es für die Teilnehmer*innen der 1. Lern-Apps Tagung die Gelegenheit zu regem Austausch beim Buffet.


Kontakt: ibs@phwien.ac.at

Zeitzeugen im Gespräch

Zweite Republik hautnah: Zeitzeugen im Gespräch. Bundeskanzler a. D. Dr. Franz Vranitzky spricht über seine politischen Erfahrungen zwischen 1970 – 1997. 

Nach zahlreichen virtuellen Veranstaltungen unserer Reihe „Zweite Republik hautnah: Zeitzeugen im Gespräch“ freuten wir uns ganz besonders, dass wir unseren Gast, Bundeskanzler a.D.Dr. Franz Vranitzky und auch die Teilnehmer*innen der Fortbildungsveranstaltung statt im virtuellen ZOOM-Raumim Festsaal der PH Wien in Präsenzbegrüßen durften. Die covidbedingten Herausforderungen der letzten beiden Jahre zogen neue Vermittlungsvarianten nach sich. Via Live-Streams mit ZOOM und Youtube (Link: YouTube Kanal PH Wien) wurden die Interviews in die Klassenräume und auf die Endgeräte der Teilnehmer*innen gebracht. Was vor mittlerweile vier Jahren mit dem Interview von Bundespräsident a. D. Dr. Heinz Fischer im Festsaal der PH Wienbegann, wurdein den vergangen vier Semesternvirtuell bei den Interviews von Nationalratspräsident a. D. Dr. Andreas Khol, Landeshauptmanna. D. Dr. Erwin Pröll, den beiden Bundesministerna. D. Dipl.-Kfm. Ferdinand Lacina und Dr. Werner Fasslabend fortgeführt. Doch nicht nur Politiker stellten sich bisher den kritischen Fragen von Mag. Paul Mychalewicz, zuletzt gaben auch Größen aus der Wirtschaft und Bankenwesen wie Dr. Ewald Nowotny oder Dr. Claus Raidl Einblicke in ihre Tätigkeiten bei der Österreichischen Nationalbank.Dr. Franz Vranitzky wollte unseren Teilnehmer*innen gerne in Präsenz von seinen Erfahrungen berichten, daher musste die ursprünglich bereits im Sommersemester 2020 geplante Veranstaltung mehrmals verschoben werden. Umsogespannter erwarteten die Zuschauerinnen und Zuschauer den ehemaligen Politiker sowohl im Festsaal der PH Wien, als auch virtuell via Youtube Livestream am 17. Mai 2022. Dank der Liveübertragung konnte auch wieder eine Schulklasse aus dem BRG Maroltingergasse das Interview mitverfolgen und über den Chat Fragen an unseren Gast stellen. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der AV-Medienabteilung der PH Wien bedanken, die um die technische Umsetzung sowohl vor Ort als auch Online bemüht war. 

Franz Vranitzky und Paul Mychalewicz

Bild: BK a. D. Dr. Franz Vranitzky und Mag. Paul Mychalewicz

In Vertretung der Rektorin HRinMag.aRuth Petz sprach die Institutsleiterin des IAS, OstR.inProf.inMag.aIra Werbowsky die Begrüßungsworte und übergab dann anMag. Paul Mychalewicz, der zunächst einen kurzen Überblick über das Leben von Dr. Franz Vranitzky gab. Unser Gastließ uns sowohl an seiner Kindheit und Jugendzeit, die vor allem durch den Krieg und die Besatzungszeit geprägt war, als auch an seinemAufstieg in die Politik teilhaben. Besonders spannend erzählte er über seine Tätigkeiten im Bankenwesen, aber vor allem über seine Zeit als Finanzminister und als Bundeskanzler. Dabei wurden auch interessante Details zu seinem Israelbesuch 1993 und seiner Rede im Nationalrat „Wir bekennen uns“ näher beleuchtet. Trotz fortgeschrittener Zeit beantwortete Dr. Vranitzky ausführlich die Fragen aus dem Publikum und dem Chat, welche sich thematisch mit dem EU Beitritt Österreichs und dem Balkankrieg beschäftigten. Auch nach dem Interview nahm sich der ehemalige Bundeskanzler Zeit für Fotos und unterhielt sich mit unseren Teilnehmer*innen, für die unsere Veranstaltungsicher eine schöne Gelegenheit bot, den Politiker persönlich kennenzulernen.  

Franz Vranitzky

Bild: BK a. D. Dr. Franz Vranitzky

Auch in Zukunft werden alle Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen LIVE gestreamt, wodurch politische Bildung direkt in die Schulklassen gebracht und ein direkter Austausch mit politischen Verantwortlichen ermöglicht wird. Für weitere Informationen zur Online-Teilnahme mit Schulklassen kontaktieren Sie bitte roland.trabe@phwien.ac.at

LINK: YouTube Kanal PH Wien / Interview Vranitzky

Im kommenden Wintersemester dürfen wir uns auf Gespräche mit Bürgermeister a.D. Dr. Michael Häupl (27.09.2022), Barbara Coudenhove-Kalergi (18.10.2022) und Dr. Helga Rabl-Stadler (22.11.2022) freuen.

Am 17. Mai 2022 fand ein „Infotag zu ukrainischen Schüler*innen in Wien“ an der Arbeiterkammer Wien statt, an der als hybride Veranstaltung – digital wie in Präsenz – 140 Lehrer*innen und andere Interessierte teilnahmen. Der Infotag verfolgte das Ziel, Lehrer*innen in Wien über die laufenden Entwicklungen in der Beschulung geflüchteter Kinder aus der Ukraine zu informieren. Ausgerichtet wurde der Infotag als Fortbildung für Lehrer*innen von der Kompetenzstelle Mehrsprachigkeit, Migration und Menschenrechtsbildung (Ko.M.M.M.) am Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte (IBS).

Zunächst berichteten Ulrike Rötgens und Dženita Özcan vom Sprachförderzentrum der Bildungsdirektion Wien über die aktuellen Entwicklungen und über die organisatorischen Vorgaben und Vorgangsweisen bei der Beschulung ukrainischer Kinder und Jugendlicher.

U. Rötgens und D. Özcan 1

Ulrike Rötgens und Dženita Özcan berichten über die Vorgangsweise der Stadt Wien

Dieser Bericht wurde ergänzt durch eine Situationsanalyse von Elena Vasylchenko (Universität Odessa), die seit März 2022 als Research Fellow am Institut für Germanistik an der Universität Wien tätig ist: Wie kann aus der Sicht einer Betroffenen die derzeitige Lage von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine in Wien beschrieben werden? In welcher Form sollen sie Unterstützung erfahren? Wie funktioniert das Bildungssystem der Ukraine im Vergleich zum österreichischen System?

Einige dieser Fragen wurden von Christina Hager (PH Wien) wieder aufgegriffen, als sie in ihrem Vortrag Hilfestellungen für den Unterricht anbot, um diese herausfordernde pädagogische Situation bewältigbar zu machen. Ein Materialtisch zur Beschulung ukrainischer Schüler*innen in Wien wurde vom Sprachförderzentrum der Bildungsdirektion Wien angeboten.

Chr. Hager

Christina Hager beantwortet am Podium Fragen aus dem Publikum

Beteiligt in die Organisation dieser Großveranstaltung waren neben Rainer Hawlik (PH Wien) auch İnci Dirim, stellvertretend für das Institut für LehrerInnenbildung an der Universität Wien, und Oliver Gruber (Bildungsabteilung, AK Wien).


Kontakt: Rainer HAWLIK

Weitere Infos und Filmaufzeichnungen des Infotages als Nachlese: https://kommm.phwien.ac.at

Theater Viktor Ullmann Konzertabend

Ein Konzertabend im Zeichen des Gedenkens

Im Vorfeld dieser Veranstaltung bot die Pädagogische Hochschule eine vorbereitende Fortbildungsveranstaltung für Lehrer*innen als Beitrag zur Antisemitismusprävention an. 

Martin Krist vom Verein „erinnern.at“ vermittelte den Teilnehmer*innen die Rolle des KZ Theresienstadt im NS-Terrorstaat und ging dabei auf die Biografie Viktor Ullmanns ein. Der Komponist und Dirigent komponierte einen Großteil seiner Werke in diesem Konzentrationslager.  Dieser Themenschwerpunkt unterstrich das Programm des darauffolgenden Konzertabends, der ebenfalls als Fortbildung für Lehrer*innen und als Medienprojekt mit Schulklassen ausgelegt wurde.  

In Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien, dem BildungsHub.Wien der Bildungsdirektion Wien und dem Verein „erinnern.at“ fand am 27. April 2022 ein Konzertabend im Barocksaal im Alten Rathaus in Wien, dem Bank Austria Salon, statt. 

Die israelische Sängerin Shira Karmon und die Pianistin Maria Garzon präsentierten Musikstücke von dem im Konzentrationslager Ausschwitz ermordeten jüdischen Komponisten Viktor Ullmann. Das Datum wurde nicht ohne Grund gewählt, so fällt die Konzert-Veranstaltung auf den Vorabend des israelischen Gedenktages für die Märtyrer und Helden des Holocaust.

Bild 1 Ullmann

Bild: Maria Garzon und Shira Karmon

Abgerundet wurde die hervorragende Darbietung der Künstlerinnen durch einen vorangestellten Ausschnitt des Dokumentarfilms über Viktor Ullmann, in dem zwei Weggefährtinnen des Komponisten über ihre Erinnerungen sprechen. Die beiden Zeitzeuginnen Edith Krauss und Alice Herz Sommer – zum Zweitpunkt der Dreharbeiten bereits 100 bzw. 110 Jahre alt – erzählten berührend von den Begegnungen mit dem außergewöhnlichen Künstler. Dieser Film wurde beim Internationalen Dokumentarfilm-Festival in Thessaloniki mit dem ersten Preis in der Kategorie Publikumspreis ausgezeichnet. 

Bild 2 Ullmann

Bild: OstR HS-Prof. Univ.-Lektor Dr. Klaus Himpsl-Gutermann MSc, Maria Garzon, Shira Karmon, Mag. Martin Krist

Ein Dank gilt allen Mitwirkenden, die diese Veranstaltung zu einem besonderen Abend im Zeichen des Gedenkens gemacht haben. Ohne die Unterstützung, Organisation und Arbeit der Beteiligten wäre dieser nicht möglich gewesen.  Hierzu zählen neben den beiden Künstlerinnen vor allem Mag. Martin Krist, OstR HS-Prof. Univ.-Lektor Dr. Klaus Himpsl-Gutermann MSc, OstR.inProf.inMag.aIra Werbowsky, HS-ProfinMag.aDr.inBarbara Holub, Mag.aMaria Reidinger, Mag. Roland Trabe und die AV-Medienabteilung der Pädagogischen Hochschule Wien. 

 

OeAD E.AT Zwischenlogo aulos logo    BA Kultur Logos RZ 3 2362px      logo bildungshub 300x79

    Logo MINT-Guetesiegel         RECC Logo           Logo Europäisches Sprachensiegel           esf Logo         Logo BMBWF       CODES Logo     logo information package        Erasmus+ Logo

© Pädagogische Hochschule Wien | Grenzackerstraße 18 | 1100 Wien

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.