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Anmeldung zum Wunschtermin:

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr unter praxisvolksschule@phwien.ac.at

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Informationen für Autorinnen und Autoren

Sehr geehrte Autorinnen und Autoren,

wir ersuchen Sie, die nachfolgenden Hinweise zu berücksichtigen. Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte, die diese Anforderungen nicht erfüllen, zurückzuweisen.

(1)    Grundsätzliches zu den Beitragsformaten

1.1.   Empirische Studien

a)    Das Periodikum „Forschungsperspektiven“ der Pädagogischen Hochschule Wien trägt dazu bei, Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Bildungsforschung innerhalb der Scientific Community zu veröffentlichen.

b)    Eine empirische Studie kann zwischen acht und maximal 15 Manuskriptseiten in Word (*Doc, *Docx, A4, Zeilenabstand 1,5, Schriftgröße 12 Punkt, Times New Roman) umfassen. Darin inkludiert sind das vorangestellte deutsche und englische Abstract, Angaben zur Autorin bzw. zum Autor, Übersichten (d.h. Abbildungen, Tabellen) sowie das Literaturverzeichnis.

c)     Die Manuskripte fokussieren wesentliche Aspekte des gewählten Themas.

d)    Die Einreichung ist theoretisch fundiert, d.h. sie bietet eine deutliche Anbindung an den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs zum bearbeiteten Thema.

e)    Erwünscht sind in erster Linie Manuskripte, die eigene, originäre und in dieser Form noch nicht publizierte empirische Befunde qualitativer und quantitativer Forschung präsentieren. Besonderer Wert wird auf verständliche Darstellung, wissenschaftliche Genauigkeit und die Einhaltung der Standards wissenschaftlicher Praxis gelegt.

f)      Die Einreichung macht die Methodik der Erkenntnisgewinnung nachvollziehbar und transparent.

g)    Die eingereichten Manuskripte folgen konsistent dem erwarteten Aufbau (Punkt 1.1.i unten), den Hinweisen zur formalen Manuskriptgestaltung (Punkt (3) unten) und der angegebenen Zitationsform (Punkt (4) unten).

h)    Einreichungen, die keine Forschungsergebnisse behandeln, werden vorab zurückgewiesen.

i)      Folgende Strukturierung empirisch orientierter Manuskripte wird erwartet:

1.     Ausgangslage, Problemstellung, State-of-the-Art
umfasst eine konzise und prägnante Darstellung zum Forschungsstand des Themas und zum Forschungsinteresse

2.     Ziele, Forschungsfragen, Hypothesen
beziehen sich auf das angeführte Forschungsinteresse

3.     Methodische Überlegungen
stellen das verwendete Untersuchungsdesign dar durch nachvollziehbare Begründungen zur Auswahl und Verwendung eines spezifischen Forschungsinstrumentariums, der Darstellung der Erhebungs- und Auswertungsmethoden sowie eine kritische Reflexion darüber.

4.     Darstellung der Ergebnisse
diese steht im nachvollziehbaren Zusammenhang zum Forschungsinteresse, zu Zielen und Forschungsfragen oder Hypothesen

5.     Interpretation und Diskussion
ermöglichen die Beantwortung der Forschungsfrage(n) auf Grundlage der Ergebnisse und Evidenzen, enthalten eine Bewertung der erzielten Ergebnisse und diskutieren Grenze und Aussagekraft der Methodik und der ermittelten Ergebnisse.

6.     Ausblick: eröffnet Perspektiven für künftige Studien sowie Empfehlungen zur Umsetzungen (z.B. in Lehrveranstaltungen, Beitrag zur Professionalisierung)

7.     Literatur (siehe Punkt 4: Zitationen und Quellenbelege im Text)

 

1.2.   Nicht-empirische Einreichungen

Dieses Format bezieht sich auf die Begründung von Thesen und Problemstellungen zu Aspekten des Calls. Der grundlagenreflexive, mit anderen Worten der nicht-empirische Text, wendet sich explizit pädagogischen Themen- und Begriffslagen zu, die zur Diskussion gestellt werden sollen. Diese kritische Bezugnahme wird damit gleichermaßen zum Gegenstand wie zum Medium der Kritik. Grundlagenreflexive Texte, die solchen Kriterien entsprechen, legen daher die Herkunft und Entwicklung pädagogischer Fragestellungen offen und diskutieren diese im Rahmen einer thematisch enggeführten Problematisierung und Argumentationsführung.

Wie bei den empirischen Beiträgen ist auch hier eine konzise und prägnante Darstellung zum aktuellen Forschungsstand des Themas und zum Forschungsinteresse erwünscht sowie eine klar strukturierte Argumentation, welche zu nachvollziehbaren Konklusionen führt.

(2)   Review-Verfahren

1.     Die eingereichten Manuskripte werden einem externen Double-Blind-Peer-Review unterzogen. Autorinnen- und Autorennamen werden dabei anonymisiert behandelt.

2.     Falls die Publikation von beiden Gutachten als publikationswürdig beurteilt wird, entscheidet die Redaktion über Annahme oder Ablehnung der Einreichung bzw. darüber, in welcher Form die Einreichung zu überarbeiten ist. Bei Bedarf lässt die Redaktion ein drittes Gutachten erstellen.

3.     Expertinnen und Experten stehen für die Gutachten vier Empfehlungsmöglichkeiten zur Verfügung:        (1) Annehmen

(2) Annehmen mit kleinen Änderungen

(3) Überarbeitung erforderlich

(4) Ablehnen

Das Redaktionsteam trifft in jedem Fall die Letztentscheidung über die Veröffentlichung. Bei Platzmangel durch eine große Zahl von als publikationswürdig begutachteten Einreichungen, erfolgt eine redaktionelle Reihung nach methodischen und inhaltlichen Kriterien.

(3)   Hinweise zur formalen Manuskriptgestaltung

Bitte richten Sie sich bei der formalen Gestaltung an folgende Hinweise.

·         Nach dem Titel des Manuskripts und den Autorinnen und Autoren bitte anführen:

-       Abstract Deutsch, maximal 750 Zeichen inkl. Leerzeichen

-       Schlüsselwörter: vier bis sechs

-       Abstract English : maximal 750 Zeichen inkl. Leerzeichen

-       Keywords: vier bis sechs

-       ZurAutorin/zum Autor: Vorname Familienname, Titel, Institution(en), Institut bzw. Zentrum

-       Kontakt: E-Mail-Adresse

·         Fußnoten sind – sparsam eingesetzt – möglich.

·         Überschriften; Schriftgröße 12, fett, linksbündig. Die Kapitel und Unterkapitel sollen in Dezimalform durchnummeriert sein und nicht mehr als drei Gliederungstiefen enthalten (z.B. 4., 4.1, 4.1.1). Absätze erleichtern die Lesbarkeit des Beitrags.

·         Bitte verzichten Sie unbedingt auf manuelle oder automatische Silbentrennung.

·         Eigene Hervorhebungen von einzelnen Wörtern können sparsam eingesetzt und kursiv vorgenommen werden.

·         Ein wörtliches bzw. direktes Zitat wird durch doppelte Anführungsstriche gekennzeichnet. Indirekte Zitate bitte wie folgt: (vgl. Autor/in Jahr, Seite).

·         Tabellen, Grafiken bzw. Abbildungen werden einheitlich mit der Bezeichnung „Übersicht“ versehen und fortlaufend nummeriert. Übersichten sind im Text an der gewünschten Stelle einzubauen. Die Darstellung bitte ausschließlich in gut unterscheidbarem Schwarz-Weiß-Format (maximal: h=17cm, b=12cm). Die Beschreibung erfolgt unterhalb der Übersicht in Times New Roman 12). Die Schriftgröße für Text innerhalb einer Übersicht ist Arial 9 pt, der Zeilenabstand einfach zu wählen.

·         Alle im Text verwendeten Grafiken sind bereits gemeinsam mit der Einreichung druckfertig in jeweils einer eigenen Datei (jpg) in der Qualität 300dpi zu übermitteln.

·         Bei Verwendung von nicht von der Autorin bzw. dem Autor erstellten Grafiken bzw. Abbildungen müssen die Abdruckrechte vorab eingeholt werden. Die schriftliche Genehmigung der Abdruckrechte bzw. Bildrechte ist mit der Einreichung zu übermitteln.

·         Übersichten sind sparsam und mit einem im Text deutlich sichtbaren inhaltlichen Bezug einzusetzen.

·         In den Texten sind Formulierungen zu verwenden, die explizit beide Geschlechter berücksichtigen (z.B. Lehrerinnen und Lehrer; Lehrpersonen; Kolleginnen und Kollegen; Kollegenschaft; Schülerinnen und Schüler; Lernende). Von Binnenorthographien (Binnen-I, /, * usw.) ist abzusehen.

(4)   Zitationen im Text und im Literaturverzeichnis

Die Richtlinien für Zitationsformen für Einreichungen gelten für alle Literaturangaben, Anmerkungen und Abkürzungen. Der Zitierstil orientiert sich in einer vereinfachten Form an den Richtlinien der APA (6th Edition). Die folgenden Beispiele veranschaulichen Zitationsformen.

4.1.   Literaturzitate im Text

Bitte setzen Sie Autorinnen- und Autorenname(n) und Erscheinungsjahr in runden Klammern. Beachten Sie dabei folgende Punkte:

§  Wenn der Autorenname schon im Text vorkommt: ... Bourdieu (1990, S. 20) verweist...

§  Sonst bei wörtlichen Zitaten: „Zitattext“ (Bourdieu 1990, S. 120) oder (Weber 1956, S. 20ff.; Durkheim 1988a, S. 41f.) oder (Giddens 1984b, 1990; Parsons 1969)

§  Bei zwei Autorinnen/Autoren: (Münch & Smelser 1992, S. 11)

§  Bei mehr als drei Autoren: (Zapf, Burger et al. 1990)

§  Paraphrasen: ….. (vgl. Zapf & Burger 2010, S. 20)

§  Bei der Angabe von mehreren Autorinnen und Autoren in einem Kurzzitat erfolgt die Reihung nach dem Erscheinungsjahr.

§  Die Interpunktion erfolgt immer nach einer derartigen Literaturangabe.

Wichtig: Diese Regeln gelten auch für Literaturzitate in Fußnoten. Vollständige bibliographische Angaben müssen immer in das Literaturverzeichnis aufgenommen werden.

4.2.   Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis soll alphabetisch geordnet sein. Verwenden Sie im Literaturverzeichnis bitte folgende Abkürzungen:

•Bd. (Band) • Aufl. (Auflage) • Hrsg. (Herausgeber) • S. (Seite/n)

4.2.1. Monographien

Bohnsack, R. (1993). Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in Methodologie und Praxis qualitativer Forschung. 2. Aufl. Opladen: Teubner.

Böcher, M. & Töller, A. (2012). Pädagogik als Beruf. Grundformen pädagogischen Handelns. Weinheim und München: Juventa.

4.2.2. Texte aus Sammelwerken und Zeitschriften

Altrichter, H. & Salzgeber, S. (1996). Zur Mikropolitik schulischer Innovation. In: H. Altrichter, P. Posch, Peter (Hrsg.), Mikropolitik der Schulentwicklung (S. 96–169). Innsbruck: StudienVerlag.

Schönwälder, H.-G. (1998). Probleme der Arbeitsbelastung im Lehrerberuf. Journal für Schulentwicklung 2, S. 34–44.

Aufsatz in Sammelband mit mehreren Autoren:

Mühling, T. & Rupp, M. (2008). Familie. In N. Baur, H. Korte, M. Löw & M. Schroer (Hrsg.), Handbuch Soziologie (S. 77–95). Wiesbaden: Springer VS.

4.2.3. Internetadressen im Literaturverzeichnis

Stiegler, B. (2013). Wie Gender in den Mainstream kommt. Konzepte, Argumente und Praxisbeispiele zur EU-Strategie des Gender Mainstreaming. Abrufbar unter: http://www.fes.de/fulltext/asfo/00802toc.htm (2014-12-10).

4.2.4. Zeitungsartikel

Falter, J. (1998). Alle Macht dem SpinDoctor. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30, 4.

4.2.5. Online publizierte Zeitschriftenartikel mit DOI

Suleiman, C., O’Connell, D. C. & Kowal, S. (2002). ‘If you and I, if we, in this later day, lose that sacred fire...’: Perspective in political interviews. Journal of Psycholinguistic Research, (evtl. Heftnummer, Seitenzahlangabe). doi: 10.1023/A:1015592129296.

4.2.6. Online‐Dokument (ohne DOI)

Frisch, M. (2007). Does a low‐entropy constraint prevent us from influencing the past? PhilSci archive. Abrufbar unter: http://philsci‐archive.pitt.edu/archive/00003390/(2007-07-20).

 

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und stehen für eventuelle Rückfragen gerne zur Verfügung.

Publikationsreihe

Bitte beachten Sie unseren aktuellen Call for Papers!

Einreichungen, die sowohl Forschungsergebnisse dokumentieren als auch die formalen Anforderungen (siehe Hinweise für Autorinnen und Autoren) erfüllen, werden in einem externen Double-Blind-Review auf ihre wissenschaftliche Qualität überprüft.

Seit 2009 wird an der PH Wien die Reihe "Forschungsperspektiven" veröffentlicht. Seit Band 7 sind alle Beiträge im Volltext unter Open Access verfügbar. Sie können über unsere Campusbibliothek abgerufen werden.

Mit freundlicher Zustimmung des LIT Verlags stellen wir nunmehr auch digital die früheren Ausgaben der Zeitschrift online zur Verfügung.

Forschungsperspektiven 9 (2017)

Forschungsperspektiven 8 (2016)

 

Forschungsperspektiven 7 (2016)

  • Christian Fridrich, Reingard Klingler, Renate Potzmann: Perspektiven von Forschung im Professionalisierungskontinuum
  • Britta Breser: Zur Rolle partizipativer Demokratie auf EU-Ebene für eine transnationale Politische Bildung
  • Michael Weber: Happy-Slapping und (Cyber-)Mobbing. Ein Brückenschlag zwischen Schul- und Sozialpädagogik
  • Johann Zeiringer: Literatur und Gesellschaft - Der Roman "Kindeswohl" des britischen Autors Ian McEwan
  • Philipp Mittnik: Die Darstellung des Themengebietes Nationalsozialismus und Holocaust in österreichischen Schulbüchern der Primarstufe
  • Angelika Zagler: Gleichstellung in Unterrichtsmitteln am Beispiel eins Schulbuchs für berufsbildende Schulen
  • Thomas Bauer, Alexandra Kreuz: Erasmus und EHEA (Europäischer Hochschulraum) Studierendenmobilität in Zeiten der europäischen Wirtschaftskrise
  • Almut E. Thomas, Barbara Pflanzl, Andrea Völkl, Kurt Allabauer: Changes in value priorities during teacher education
  • Brigitte Sorger: Die Textkompetenz von Lehramtskandidatinnen und Lehramtskandidaten
  • Christian Aspalter, Brigitte Sorger, Marianne Ullmann: Text- und Informationskompetenz im schulischen Kontext
  • Paul Resinger: Lesekompetenzförderung bei Berusschülerinnen und Berufsschülern
  • Monika Perkhofer-Czapek: LERN-Begleitung im LEHR-Beruf - eine Zumutung oder zumutbar?
  • Michaela Ziegler: "55+...eine Herausforderung"-Visionen, Wünsche, Ängste und Befürchtungen von Wiener Lehrerinnen und Lehrern
  • Nina Eigner: Analyse von bestehenden Materialien für den modularen CLIL-Unterricht
  • Katharina Rosenberger: Fall-Vignetten. Ein methodisches Instrument in der Bildungsforschung

 

Forschungsperspektiven 6 (2014)

  • Christian Fridrich, Helga Grössing & Walter Swoboda: Forschung an der Pädagogischen Hochschule Wien - zwischen Vielfalt und Weiterentwicklung
  • Christian Bertsch: Kompetenzentwicklung angehender Volksschullehrer/innen im Rahmen der naturwissenschaftsdidaktischen Ausbildung
  • Sabine Hofmann-Reiter: Das Konzept Zeit im Anfänger/innenunterricht Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung
  • Philipp Mittnik: Evaluation der Reifeprüfungsaufgaben aus dem Unterrichtsgegenstand Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung an Wiener AHS
  • Ernst Karner: Evaluierung von IT-gestützten Prozessen und Verfahren im Rahmen der neuen standardisierten Reife-Diplomprüfung
  • Claudia Otratowitz & Marianne Wilhelm: Effektiver Unterricht - Teilaspekt einer Langzeitstudie an Wiener Volksschulen
  • Christina Mogg: Von der Berufung zum Burnout - Arbeitssituation und -zufriedenheit von Lehrer/innen
  • Karin Luidolt & Klaus Himpsl-Gutermann: E-Portfolios mit Mahara im Kontext inklusiven Lernens - Chance oder Hemmnis?
  • Christian Aspalter: Text- und Informationskompetenz
    Eine begriffliche Standortbestimmung zur Gründung des "Didaktikzentrums für Text- und Informationskompetenz" an der Pädagogischen Hochschule Wien
  • Katharina Tiwald: Grenzgänger/innen. Burgenländische Literatur seit 1979
  • Stefan Czerny: Die nonverbale Kommunikation von Lehrer/innen im Unterrichtsgeschehen

 

Forschungsperspektiven 5 (2013) 

  • Barbara Gullner, Brigitte Roth & Erwin Tratz: Demographische, biographische und sozioökonomische Daten im Hinblick auf die Erwerbstätigkeit von PH-Studierenden
  • Christian Bertsch: Lehrer/innenprofessionalisierung im naturwissenschaftlichen Elementarunterricht
  • Brigitta Hellerschmidt: Biodiversität und Diversität als Mittel zur Erfassung der Positionierung der Lebenswissenschaften
  • Margit Heissenberger: Stimmbelastbarkeit bei schulischer Lehrtätigkeit
  • Eva Unterweger: Personale Kompetenzen im Berufseinstieg
  • Renate Potzmann & Monika Perkhofer-Czapek: Professionalisierung von Lerncoaches an WienerMittelSchulen
  • Leo Orsolits: Testverfahren HAMET 2 - Überprüfung der Einsatzmöglichkeiten in Der Berufsorientierung
  • Wilhelm Naber: "Web 2.0 meets Dalton" - Partizipationseffekte an der Online-Zeitung Daltonarium
  • Christian Fridrich: Zur Situation ökonomischer Bildung an der Sekundarstufe I
  • Jutta Zemanek, Wolf Mantler & Lukas Sainitzer: Bunte Bilder - in Vielfalt zum Miteinander
  • Bernahrd Bönisch, Stefanie Nitschko, Sylvia Schlecht, Michael Wiery: Zusammenfassungen von prämierten Bachelorarbeiten

 

Forschungsperspektiven 4 (2012) 

  • Marianne Wilhelm: Implementierung und Evaluation eines Ausbildungslehrganges der PH Wien für Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Gabriela Weihs-Dengg: Evaluation an Wiener Volksschulen - Erhebung der Lernausgangslage
  • Rainer Grubich: Evaluation an Wiener Volksschulen - Entwicklung eines Instrumentariums für Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf
  • Leo Orsolits: Generierendes Lernen - datenbankgestützte Erstellung von Kompetenzbilanzen in der integrativen Berufsbildung
  • Barbara Holub: Heterogenität als Herausforderung im Zentrum des Lehrer/nnenseins- Voraussetzungen für den Umgang mit der Vielfalt im Unterricht
  • Christian Bertsch & Anja Christanell: Wissenschaft ruft Schule - Potenziale und Hindernisse erfolgreicher Forschungs-Bildungs-Kooperationen
  • Barbara Pflanzl & Walter Swoboda: Persönlichkeitsmerkmale und Interessen Wiener Berufsschullehrer/innen zu Beginn ihrer Hoschschulausbildung
  • Gerda Kysela-Schiemer: Pädagogisch-didaktische Aspekte des Computereinsatzes in der Lehrer/innenaus- und -fortbildung (EPICT)
  • Thomas Bauer & Alexandra Kreuz: Diversität in der ERASMUS-Studierenden Mobilität - Hindernisse und Zukunftsperspektiven
  • Claudia Domongos: Das Assessment Center zur Auswahl von Ferialpraktikant/innen
  • Jürgen Neckam: "Wozu soll ich das Arbeitsblatt lösen, das machen eh die Schüler!" - Eine Analyse von Politische Bildung-Lehrbüchern

 

Forschungsperspektiven 3 (2011) 

  • Jutta Zemanek, Roswitha Sattlegger & Lukas Sainitzer: Peer Review zur Qualitätssicherung am Schulstandort
  • Gerda Kysela-Schiemer: Lesen in allen Gegenständen
  • Helga Grössing & Angela Forstner-Ebhart: Subjektive Theorien über Wasser durchbrechen
  • Elisabeth Furch, Egon Kordik & Rüdiger Teutsch: Policies and practices for teaching sociocultural diversity
  • Heribert Schopf: Volksschuldidaktik - bildungstheoretische Überlegungen
  • Christian Fridrich & Gerhard Paulinger: Unterrichtsstile im Sach- und Mathematikunterricht an Wiener Volksschulen
  • Christian Fridrich, Georg Geiger & Gerhard Paulinger: Beliebtheit und Bedeutung von Unterrichtsthemen im Sachunterricht
  • Christian Fridrich, Andrea Gerber & Gerhard Paulinger: Mathematikunterricht an Wiener Volksschulen
  • Christian Fridrich & Gerhard Paulinger: Auswirkungen der Zusammensetzung von Wiener Volksschulklassen
  • Kornelia Lehner-Simonis: Sachunterricht aus der Sicht von Wiener Volksschüler/innen
  • Heribert Schopf: Mathematikunterricht aus der Sicht von Wiener Volksschüler/innen
  • Christian Fridrich & Gerhard Paulinger: Erwartungen von Wiener Volksschullehrer/innen an das Fachdidaktikzentrum

 

Forschungsperspektiven 2 (2010) 

  • Andrea Gerber: Unterrichtsverständnis von Mathematik an Volksschulen
  • Michael Gaidoschik: Entwicklung von Rechenstrategien im ersten Schuljahr
  • Andrea Gerber: Der Naturwissenschaftskoffer im Sachunterricht der Volksschule
  • Christian Fridrich: Evaluation von Grafiken zum Thema "Energie aus der Tiefe"
  • Jutta Zemanek, Roswitha Sattlegger & Lukas Sainitzer: Evaluation des Peer Reviews Verfahrens zur Qualitätssicherung am Schulstandort
  • Heribert Schopf: Vom Verschwinden der Vermittlung aus dem Unterricht
  • Barbara Bartmann: Lesend lernen in der Berufsschule
  • Doris Astleitner & Gabriele Kulhanek-Wehlend: Analyse der Wissenseffektivität

 

Forschungsperspektiven 1 (2009) 

  • Sabine Hoffmann & Helga Hörndler: Inklusive Mehrstufenklasse
  • Justine Scanferla & Roman Lehnert: Interethnische Freundschaften in der Schule
  • Elisabeth Monyk: Germanenbild in österreichischen Schulbüchern
  • Michael Sertl: Basil Bernstein Soziologie
  • Renate Seebauer: Modifikation subjektiver Theorien bei Student/inn/en
  • Gerhard Scheidl & Rudolf Raubik: Evaluation Diplomstudium Master of Education
  • Amra Avdic: Integration bosnischer Migrant/inn/en
  • Viktoria Veronese: Disziplin im Unterricht


 

 

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